Der städtebauliche Vertrag – Anforderungen,
Tipps und Fallstricke

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Der städtebauliche Vertrag als strategisches Mittel der Bauleitplanung – Verhandlungsziele der Vertragsparteien – Mindestanforderungen an den städtebaulichen Vertrag – sinnvolle Regelungen aus Sicht der Kommunen bzw. der Projektierungsgesellschaften – Unwirksamkeitsgründe und Fehlerfolgen – Vor- und Nachteile des städtebaulichen Vertrages als städtebauliches Mittel. Diese Themen werden anhand von Praxisbeispielen gemeinsam erarbeitet.

Seminar:
26529

Termin:
17. November 2026 09:00 Uhr - 17:00 Uhr

Referent:
Dr. Claas Birkemeyer, LL.M, Rechtsanwalt, Bielefeld

Teilnehmergebühr:

AiP 80,- € / Mitglieder 159,- € / Gäste 219,- € / (Dieses AiP Seminar ist auch für Mitglieder zum Mitgliederpreis geöffnet)

Veranstalter:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6 55118 Mainz


Das Seminar "Der städtebauliche Vertrag" richtet sich gleichermaßen an Absolventen in der Praxis (AiP), sowie auch an Mitglieder.

Der städtebauliche Vertrag ist oftmals unverzichtbares Mittel in der zunehmend komplexen Welt der Projektentwicklung, differenzierte Vereinbarungen zwischen den Kommunen und den Projektentwicklern zu regeln. Er ist vornehmlich strategisches Mittel zur Durchsetzung bestimmter Ziele, kann aber auch dort, wo das öffentliche Bau- und Planungsrecht an seine Grenzen stößt, als Machtinstrument eingesetzt werden.

Anhand von typischen Konstellationen aus der Praxis wird erarbeitet, welche Regelungen zwingend in der jeweiligen Situation in den Vertrag gehören, welche weniger sinnvoll und welche unzulässig sind. Die Seminarteilnehmer sollen damit für die Reichweite der Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch für die Gefahren, die von städtebaulichen Verträgen ausgehen können sowie für die Motivation des Gegenüber und den Grenzen in der jeweiligen Situation sensibilisiert zu werden.

Im Einzelnen werden folgende Aspekte diskutiert:

  • Der städtebauliche Vertrag im Überblick
  • Rechtsnatur des städtebaulichen Vertrages
  • Mindestanforderungen an den städtebaulichen Vertrag
  • Sinnvolle Regelungen aus Sicht der Kommunen
  • Sinnvolle Regelungen aus Sicht der Projektierungsgesellschaften
  • Unwirksamkeitsgründe und Fehlerfolgen
  • Vor- und Nachteile des städtebaulichen Vertrages als strategisches Mittel

Diese Themen werden jeweils anhand von Praxisbeispielen gemeinsam erarbeitet.

Themenbereich:
2.3 Öffentliches und privates Baurecht (8 Stunden)

siehe Satzung "Grundsätze über Inhalt und Umfang der Fortbildungsmaßnahmen für Absolventen in der Praxis (AiP)" MEHR
 

Fortbildung lohnt sich, Fortbildung wird gefördert!

Bis 4 Wochen vor Seminarbeginn bis zu 60% der Teilnahmegebühren sparen!
Wie das geht? Mit dem Förderprogramm QualiScheck (für Angestellte) oder Betriebliche Weiterbildung (für Selbständige)! Detaillierte Informationen zu den Fördermaßnahmen finden Sie hier MEHR

Zur Information:
Mit der Anmeldung zu diesem Seminar erklären Sie sich bereit, dass wir Ihre Teilnehmerdaten elektronisch weiterverarbeiten. Anders kann leider eine Teilnahme an dem Seminar nicht gewährleistet werden. Hier können Sie die unseren Hinweis zur Datenverarbeitung gem. § 13 DS GVO einsehen: MEHR
 

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Fortbildungspunkte

Architektur – Stadtplanung