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Mittelrhein - Ahr

Altenkirchen

Halle S 46

Halle S 46

57610 Altenkirchen

Im Industrie- und Gewerbegebiet entstand die neue Lager- und Produktionshalle als Holzbinderkonstruktion in einer Bauzeit von nur sechs Monaten. Die Primärkonstruktion besteht aus austarierten Brettschichtholzbindern im Achsraster von sechs Metern. Gelagert werden diese in den Gabeln geteilter und teileingespannter Stützen. Die weit auskragenden Binder entlasten die Feldmitten und generieren eine schlanke Bauteildimensionierung. Umhüllt wird die Lager- und Produktionshalle von einer transluzenten Polycarbonat-Fassade mit zweifach geteilten Sektionaltoren.

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Altenkirchen

Halle S 54

Halle S 54

57610 Altenkirchen

Flexibel, günstig, trennbar! Wie können wir heute planen, was wir morgen brauchen? Welche Rolle spielen dabei unsere Gewerbebauten und wieviel Flexibilität können wir ihnen in die Wiege legen? Der „Mietpark 20“ im Westerwald bietet auf 63×14 Metern die maximale Nutzungsflexibilität. Konzipiert als kleinteiliger Mietpark mit unterschiedlichen Einheitsgrößen zwischen 23 und 276 Quadratmetern, hält das Hallentragwerk konstruktiv und strukturell diverse andere Nutzungsszenarien mit verschiedenen Nutzungsgrößen vor. Die tragende Struktur in Brettschichtholz reduziert sich auf zwölf Stützen, vier Gerberträger und ein Kaltdach mit einer Luftschicht zwischen der Wärmedämmung und der Dachabdichtung.

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Bad Neuenahr-Ahrweiler

Aussegnungshalle

Aussegnungshalle

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Die Aussegnungshalle auf dem Friedhof wurde unter dem Leitgedanken entworfen, einen Ort zu schaffen, „an dem die Trauer am Ende eines Seins mit der Hoffnung auf den Beginn eines Neuen Seins einhergeht“. Die geplante Aussegnungshalle bildet eine lineare Verlängerung der städtebaulichen Achse zum Eingangstor am Ahrfriedhof. Der verglaste Eingangsbereich wird durch eine ausgreifende Überdachung betont und signalisiert Offenheit und gleichzeitig Schutz für die Trauernden. Das Dach öffnet sich im Bereich des Sarges und ermöglicht einen sakral wirkenden Lichteinfall. Diese Lichtführung symbolisiert die Verbindung zwischen dem Irdischen und dem Himmlischen.

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Bad Neuenahr-Ahrweiler

Neuanfang Steigenberger Hotel

Neuanfang Steigenberger Hotel

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Neuanfang im Bestand: Infolge der starken Hochwasserschäden der Flutkatastrophe 2021 wurde das traditionsreiche Steigenberger Hotel umfassend saniert und neu strukturiert. Der denkmalgeschützte Charakter des Ensembles mit Kurhaus und Thermalbadehaus blieb erhalten, gleichzeitig entstand eine zukunftsfähige Hotelarchitektur. Der Rückbau bis auf die Rohstruktur und eine vollständig erneuerte technische Infrastruktur ermöglichen ein nachhaltiges Energiekonzept mit Fernwärme und moderner Klimatechnik. Holz, Stein und Stahl verbinden historische Substanz mit zeitloser Gestaltung: Identität bewahren und zukunftsfähig neu denken.

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Bad Neuenahr-Ahrweiler

Neubau Infrastrukturzentrum

Neubau Infrastrukturzentrum

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Im historischen Dorfgebiet fügt sich das Bürogebäude für rund 40 Mitarbeitende sehr selbstverständlich in die Baulücke des Straßenverlaufs ein. Aus der Typologie der rückwärtigen Hofbebauung wurde ein klar strukturierter, grenzständiger Baukörper entwickelt, der Wohnen und Arbeiten in einer gemeinsamen Hofarchitektur vereint. Materialität und Proportionen knüpfen an das dörfliche Umfeld an, während klare Grundrisse, hochwertige Arbeitsräume und moderne Gebäudeleittechnik eine zeitgemäße Arbeitswelt ermöglichen.

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Caan

Umwandlung einer Scheune

Umwandlung einer Scheune

56237 Caan

Ein altes Bruchsteinhaus mit Scheune wurde 2016 saniert und durch einen neuen Holzkörper, der das Wohnhaus mit der Scheune verbindet, ergänzt. Mit dem wachsenden Platzbedarf wurde nun, etwa 10 Jahre später, die Scheune mit nachhaltigen Materialien ausgebaut. Die alten Außenmauern wurden nach Westen hin aufgebrochen und nach der Idee eines Haus-im-Haus-Prinzips eine neue Holzkonstruktion eingepasst. Hinter dem großen Scheunentor liegt das Architekturbüro, darüber befindet sich ein großzügiger Wohnraum mit Galerie. Eine durchgehende Fensterfront sorgt dafür, dass von sämtlichen Räumen ein fantastischer Blick nach Westen in den Garten und ins Tal möglich ist.

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Koblenz

Pier 56

Pier 56

56070 Koblenz

Der Neubau ergänzt das benachbarte TZK und nutzt das kompakte Grundstück optimal aus. Die weiße Elementfassade verleiht dem Gebäude eine klare, moderne Erscheinung und lässt viel Licht ins Innere. Dahinter öffnen sich flexible Grundrisse, die unterschiedlichsten Arbeitswelten Raum geben – von ruhigen Büros bis zu offenen Teambereichen. Großzügige Glasflächen markieren die Eingänge und schaffen Transparenz. Zusammen mit Gründach, Photovoltaik-Anlage und nachhaltigen Materialien entsteht ein einladendes, zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld.

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Koblenz

Neubau Grundschule Asterstein

Neubau Grundschule Asterstein

56077 Koblenz

Der Erweiterungsbau ist ein zukunftsorientierter Hybridbau im Passivhaus-Standard mit sichtbaren Massivholzwänden und Betondecken. Das zweigeschossige Gebäude erweitert die Grundschule um einen multifunktional nutzbaren Mehrzweckraum, Verwaltungsbereich sowie zwei Klein-Cluster als Herzstück, deren Klassenräume sich durch mobile Trennwände zu einer gemeinsamen Lernlandschaft verbinden lassen. Mit Holz-Akustikdecken und Holzfassade zeigt das Gebäude sein nachhaltiges Konzept sowohl innen als auch nach außen. Die Fassadenplatten greifen die Klinkerfarben des Bestands auf, welcher über ein Foyer als Haupteingang und Bindeglied neu erschlossen wird.

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Koblenz

Aufstockung in Holzbauweise

Aufstockung in Holzbauweise

56068 Koblenz

Die Aufstockung des im Krieg zerstörten gründerzeitlichen Wohn- und Geschäftshauses in der Koblenzer Südstadt stellt den städtebaulichen Maßstab der Hohenzollernstraße wieder her. In leichter Holzbauweise entstanden drei Wohnungen und zwei Appartements, die über großzügige Balkone und Terrassen verfügen. Architektonisch wird die Gliederung des neugotischen Hauses mit modernen Materialien fortgesetzt. Eloxierte Aluminiumtafeln in Goldocker sowie rotbraune Aluminiumfenster prägen die Fassade. Das zurückgesetzte Dachgeschoss ist mit einer Stehfalzbedeckung und Photovoltaik versehen.

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Mendig

VULKAN Brauerei Weiterentwicklung

VULKAN Brauerei Weiterentwicklung

56743 Mendig

Mit mehr als 20.000 Gästen im Jahr gehört die VULKAN Brauerei zu den erfolgreichsten Gastronomie-Konzepten in Rheinland-Pfalz. Sie verfolgt mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie ein ganzheitliches Konzept der Weiterentwicklung. Mit einem Investitionsvolumen von neun Millionen Euro wurde das gesamte Grundstücksareal mit seinen Bestandsgebäuden und Potentialen gänzlich neu betrachtet. Der Neubau von Büro und Shop mit rund 6.000 Kubikmetern Bruttorauminhalt in reiner Holzbauweise wie auch der Umbau im Bestand – dazu gehört der inszenierte, weltweit tiefste Bierkeller – tragen dem Nachhaltigkeitskonzept Rechnung.

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Meudt

Neubau Kita mit Krippe

Neubau Kita mit Krippe

56414 Meudt

Die Ortsgemeinde Meudt errichtet am Ortsrand einen barrierefreien, eingeschossigen Neubau der Kindertagesstätte mit Krippe. In vier Gruppenräumen und einer Krippe werden künftig rund 110 Kinder betreut. Der ebenerdige Holzbau fördert Inklusion, kurze Wege und eine enge Verbindung von Innen- und Außenräumen. Helle, mit Holzfenstern ausgestattete Gruppenräume mit Neben- und Schlafräumen, flexible Funktionsbereiche wie Aula, Bistro, Turn- und Multifunktionsraum sowie ein separater Krippenbereich schaffen vielfältige pädagogische Nutzungsmöglichkeiten. Ein großzügiges, naturnahes Außengelände mit überdachten Freibereichen ergänzt das Raumkonzept.

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Polch

Integratives Sozialgebäude

Integratives Sozialgebäude

56751 Polch

Das denkmalgeschützte Ensemble aus Kapelle und ehemaligem Krankenhaus im Polcher Stadtteil Viedel erfuhr im Rahmen der Städtebauförderung eine nachhaltige Transformation zum öffentlich genutzten Sozialcampus für Jung und Alt. Neues wird spannungsreich mit der Historie signifikant in Szene gesetzt. Sakrale Elemente, regionales Vulkangestein, denkmalgeschützte Details treffen auf rohen Sichtbeton und transparente Stahl-Glas Architekturelemente. Ein zentrales, offenes Foyer fungiert als kommunikativer multifunktionaler Veranstaltungsraum, verbindet barrierefrei die einzelnen Baukörper, gibt Einblicke in den Freiraum und einzelnen Geschossebenen frei.

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Sinzig

Multifunktionsgebäude Minigolfclub

Multifunktionsgebäude Minigolfclub

53489 Sinzig

Das Minigolfclubgebäude ist ein Ersatzneubau für das 2021 bei der Flut im Ahrtal zerstörte Bestandsgebäude. Die Stadt wünschte sich ein zukunftsfähiges Gebäude, das in hochwasserangepasster Bauweise errichtet wird. Zudem sollte die Bauzeit möglichst kurz sein. Mit diesen Vorgaben entstand ein Neubau, der aus wasserundurchlässigen und vorgefertigten Stahlbetonelementen in kürzester Zeit errichtet werden konnte. Die horizontale Holzfassade kann im erneuten Hochwasserfall unkompliziert ausgetauscht werden. Der schlichte, zweiteilige Baukörper schafft eine einladende Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.

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Steimel

Erweiterung Kita Steimel

Erweiterung Kita Steimel

57614 Steimel

Die neu angebotene Ganztagesbetreuung erforderte den Umbau des Kitagebäudes aus den 1990er Jahren. Durch das Entfernen der Treppenanlage im zentral positionierten zweigeschossigen Raum konnte dieser zum multifunktionalen Speiseraum umgebaut werden. Ein neues Treppenhaus erschließt beide Geschosse jetzt mit einem neuen Aufzug barrierefrei. Der bisher im Untergeschoss liegende Mehrzweckraum ist in einem neuen Anbau untergebracht, der auch Schmutzschleuse und Garderobe beinhaltet. Der gewonnene Platz dient nun als Schlafraum, abseits des Trubels. Die Holzfassade ist ein für Kinder ‚greifbares‘ Material, das maßstäblich die Klinkerfassade des Bestands ergänzt.

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Pfalz

Albisheim

Erika und Willis Scheune

Erika und Willis Scheune

67308 Albisheim

Vor fast fünf Jahren begann ein mutiges Experiment: Ohne große Mittel und ohne handwerkliche Vorkenntnisse stellten sich die Eigentümer der Herausforderung, eine denkmalgeschützte Scheune in ein Familienhaus umzubauen. Die Scheune gehört zu einem historischen Ensemble aus mehreren landwirtschaftlichen Gebäuden und einer Mühle aus dem 18. Jahrhundert. Das ursprüngliche Volumen der Scheune blieb erhalten, wurde jedoch durch vier verschiedenfarbige Häuser neu geprägt. Ein Oberlicht sorgt für ausreichend Licht im Innenraum. Der Umbau entstand vor allem in Eigenleistung und zelebriert das Hand-Werk.

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Deidesheim

Villa Buhl mit Kavaliersbauten

Villa Buhl mit Kavaliersbauten

67146 Deidesheim

Die späthistoristische Villa Buhl von 1890 wurde nach denkmalschutzrechtlichen Aspekten vollständig saniert und modernisiert. Im großzügigen Erd- und Obergeschoss, sowie im Souterrain entstanden Büroräume. Die Wohnebene im Dachgeschoss wurde kernsaniert und durch eine Loggia und den Einbau neuer Gauben erweitert. Mit unberührtem historischem Fassweinkeller umfasst die Villa fünf Ebenen, die über den neu eingebauten Aufzug erreichbar sind. Zwei maßstäblich deutlich kleinere und schmal gehaltene Neubauten im Osten und Westen fassen und begleiten die historische Sandsteinvilla städteräumlich.

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Großniedesheim

Modernes Wohnen in alter Scheune

Modernes Wohnen in alter Scheune

67259 Großniedesheim

Umbau einer rund 100 Jahre alten, imposanten Scheune zu einem Wohnhaus: Das historische Sichtmauerwerk der Scheune wurde bis auf wenige neue Fensteröffnungen erhalten. Die Innenräume sind konsequent modern gestaltet, wodurch ein klarer Kontrast entsteht. Gestalterische Besonderheiten im Innenraum sind drei große Pflanzbeete und vier zweigeschossige, schräg stehende Betonrundstützen im zentralen Luftraum mit breiter Wendeltreppe. Von der Empore öffnet sich ein weiter Blick in die Landschaft. Das Energiekonzept beinhaltet eine Kombination aus Solartechnik und wärmespeichernder Bodenplatte.

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Kaiserslautern

Lehr- und Lerngebäude der RPTU

Lehr- und Lerngebäude der RPTU

67663 Kaiserslautern

Auf dem Campus Pfaffenberg ist zwischen den bestehenden Institutsbauten ein neues Lehr- und Lerngebäude für Architektur und Raumplanung „gelandet“. Die sternförmige Gestalt fügt sich selbstverständlich in den Bestand ein und wirkt aus der Ferne wie ein ruhendes Ufo. Zwischen heterogenen Campusbauten und bewaldetem Hang entwickelt der Neubau eine eigenständige räumliche Identität, vernetzt Wege, schafft neue Höfe und öffnet Lern- und Aufenthaltsbereiche zum grünen Außenraum. Im Inneren bestimmen helle, robuste Oberflächen und einheitlich gestaltete Lernbereiche die Atmosphäre: ein klarer, sehr ruhiger Lernort mit futuristischer Außenwirkung.

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Kaiserslautern

Studierendenwohnheim ESA 2.0

Studierendenwohnheim ESA 2.0

67663 Kaiserslautern

Vor 35 Jahren haben sich Professoren und Studierende der Architektur mit der Frage des energiesparenden Wohnens auseinandergesetzt und ein Studierendenwohnheim im Gewächshaus als Experimentalbau errichtet. Der Entwurf war so visionär, dass er heute denkmalschutzwürdig ist. Durch energetische Sanierung und Erneuerung – zum Teil im Selbstbau durch Studierende und Bewohnende – wurde das ESA zum ersten CO2-neutralen Gebäude der Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern.

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Kleinfischlingen

Weingut Ellermann-Spiegel

Weingut Ellermann-Spiegel

67483 Kleinfischlingen

Aussiedlung eines Weingutes mit Vinothek & landwirtschaftlicher Halle: Das Ensemble des Weinguts fügt sich selbstbewusst in die Weinberglandschaft ein und greift in seiner Dachform die Silhouette des Pfälzer Waldes auf. Holzfassade und Holztragwerk des Neubaus sorgen für natürliche Wärme. Nachhaltige Materialien und energieeffiziente Lösungen zeigen den achtsamen Umgang mit Ressourcen. Große Fenster öffnen den Blick in die Reben. Wege sind kurz, Abläufe klar, Einblicke erwünscht: Traube, Tank, Glas. Architektur, die Arbeit und Genuss verbindet.

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Landau

Büro Atelier "Farfalle"

Büro Atelier "Farfalle"

76829 Landau

Das markante, in Cortenstahl gehüllte zweigeschossige Haus mit Dachpavillon bildet den Zielpunkt der städtebaulichen Ost-West- Achse des Stadtteils am Ebenberg. Die Schmetterlingsform im Grundriss verbindet die Bestandsgebäude am Bahngleis bogenförmig. Gleichzeitig fasst „Farfalle“ die benachbarten Wohngebäude, den monolithischen Neubau und das nördliche Gleisbogenhaus zu Arbeits- und Lebensräumen im ‚Quartier 129‘. Die raumhohen Verglasungen zum Quartiersplatz kontrastieren mit der Lochfassade. Im Innern dominieren Beton, Holzpflaster und geölter Stahl in der Purheit der Materialien.

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Landau

Dorfgemeinschaftshaus Alte Schule

Dorfgemeinschaftshaus Alte Schule

76829 Landau

Mit dem Anbau an die „Alte Schule“ verwirklichte Mörzheim ein lange geplantes Leuchtturmprojekt. Die als Vereins- und Veranstaltungsort genutzte ehemalige Grundschule wurde erweitert und bietet jetzt Raum für zwei Säle, Foyers, Toiletten und eine Küche. Mit seinen drei Giebeln nimmt der Neubau die Silhouette eines typischen vorderpfälzischen Dorfes auf. Die bestehende denkmalgeschützte Sandsteinmauer wurde als Sockel eingebunden und erhielt einen Aufsatz mit Holzbeplankung sowie eine großzügige Glasfront direkt neben der Alten Schule. So entstand eine Mischung aus traditionellen Formen und Materialien und einer klaren, modernen Architektur.

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Landau

Parezzo - Gläserne Rösterei

Parezzo - Gläserne Rösterei

76829 Landau

Die seit vielen Jahren in Landau ansässige Rösterei fand ihren neuen Platz im denkmalgeschützten Gebäude des Böckingschen Palais. Vormals als Kundenbereich der Sparkasse genutzt, wurde der Gebäudeteil auf den Rohbau zurückgebaut. Alle umschließenden Bauteile erhielten eine raue Oberfläche: fugenloser Bodenbelag, glatt verputzte Wände, weiße Decke mit sichtbaren Installationen. Sämtliche Einbauten, wie Thekenanlagen, Präsentationswände, Möbel wurden in hochwertigen, edlen Materialien ausgeführt. Zwei zentrale Elemente dominieren die neue Rösterei: der speziell angefertigte, große Röstofen und das Aromarad als Leuchtelement an der Decke des Kundenraumes.

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Landau in der Pfalz

Zuwachs!

Zuwachs!

76829 Landau in der Pfalz

Der Umbau mit Erweiterung reagiert auf die Typologie des Siedlungshauses der 1930er Jahre indem Kubatur, Trauf- und Firsthöhen sowie Dachform übernommen wurden. Durch den bewusst zurückspringenden Giebel entstand ein klarer räumlicher Versatz, der die Neuorganisation des Eingangs und die Integration eines überdachten Carports ermöglichte. Der energetisch ertüchtigte Bestand erhielt eine siedlungstypische Putzfassade, die die Einbindung in den Kontext stärkt. Der in Holzrahmenbau errichtete Neubau setzt mit einer horizontalen Lamellenfassade eine präzise, zeitgemäße Differenzierung, ohne die Gesamtwirkung des Ensembles zu stören.

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Landau in der Pfalz

Stadtoase Ostpark

Stadtoase Ostpark

76829 Landau in der Pfalz

Ökosoziale Sanierung: Der denkmalgeschützte Ostpark führte mit seinen Relikten der Vauban-Festung trotz Innenstadtnähe lange ein Schattendasein. Probleme wie Fischsterben im eutrophierten Schwanenweiher, Drogen- und Alkoholkonsum, fehlende Angebote für junge Menschen, mangelhafte Beleuchtung und eine unzureichende Wegeführung prägten den Zustand vor der Sanierung im Rahmen des Bundesförderprogramms „Soziale Integration im Quartier“. Begleitet von intensiven Beteiligungsformaten und dem Fokus auf den denkmalgeschützten historischen Wert des Parks wurde ein klimaaktiver, multikodierter Aufenthaltsort für alle geschaffen, der vielfältige zeitgemäße Nutzungsangebote zur Naherholung bietet.

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Ludwigshafen

Ludwigs-Quartier

Ludwigs-Quartier

67061 Ludwigshafen

Auf dem ehemaligen Firmengelände der Halberg Maschinenbau GmbH im Südwesten von Ludwigshafen in unmittelbarer Nähe zum Rheinufer entstand das „Ludwigs-Quartier“. Das Neubauvorhaben besteht aus vier Baukörpern mit jeweils acht Häusern in der Form kleiner Baublocks, die nach außen den öffentlichen Straßenraum, nach innen einen privaten Hofraum definieren. Durch den Abstand der Baukörper entstand eine kreuzförmige, öffentliche Durchwegung mit einem kleinen Quartiersplatz im Zentrum. Im autofreien Innenbereich und an der Westseite in Richtung des Ufers sind kleine Gewerbeeinheiten angeordnet, die zu einer Belebung des Viertels beitragen.

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Ludwigshafen

IHK Pfalz

IHK Pfalz

67059 Ludwigshafen

Besonderes Gestaltungsmerkmal des Neubaus ist die großzügig verglaste offene Fassade: Verschieden prismatisch gekippte Flächen reflektieren die Bäume und den Himmel in unterschiedlicher Weise. Im Innenhof befinden sich die Schulungs- und Seminarräume als dreigeschossige Baukörper, die durch Tiefhöfe und Dachterrassen gegliedert sind. Das Atrium mit der skulpturalen Wendeltreppe ist der Dreh- und Angelpunkt des Gebäudes. Im Innenraum erzeugt das Material Holz eine warme, angenehme Atmosphäre und sorgt gleichzeitig für eine gute Akustik.

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Maxdorf

Justus-von-Liebig Realschule plus

Justus-von-Liebig Realschule plus

67133 Maxdorf

Der Erweiterungsbau wurde in Massivbauweise aus Sichtbetonfertigteilen errichtet. Aufgrund des schlechten Baugrunds wurde der Bau auf 50 Bohrpfählen gegründet. Neben den Sichtbetonflächen sind die beiden Längsseiten des Gebäudes mit horizontal montierten Holzleisten und einer dahinterliegenden Dämmung verkleidet. Beim Innenausbau wurde großen Wert darauf gelegt, möglichst wenige unterschiedliche Materialien zu verwenden. In den Klassenräumen und Fluren wurde auf abgehängte Decken verzichtet. Die Verkleidungen dienen lediglich der Akustik und dem Schallschutz. Die gesamte Haustechnik wurde in den Schränken der Klassenzimmer integriert.

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Neustadt

Geschäftsstelle der LGS

Geschäftsstelle der LGS

67433 Neustadt

Im Rahmen der Landesgartenschau wird eine ehemalig baugewerblich genutzte Halle in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsgelände einer zukunftsorientierten Umnutzung unterzogen. Das südliche Drittel der Halle mit bestehender Büronutzung wird revitalisiert während der nördliche Hallenbereich mit modularen, reversibel verbundenen Holztafelbau-Boxen ergänzt wird. Der Umbau der Halle erfolgt nach dem c2c-Prinzip und unter konsequenter Anwendung nachhaltiger Bauweisen. Verwendet werden neben Holz auch nachwachsende Materialien wie Hanf, die Fassade erhält ein Kleid aus selbstklimmenden Pflanzen.

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Neustadt / W.

Wohnhaus Urban

Wohnhaus Urban

67434 Neustadt / W.

Das Grundstück in West-Ost-Hanglage verfügt über einen unverbaubaren Blick zur Rheinebene. Das zur Straße hin geschlossen erscheinende Gebäude betritt man auf der mittleren Etage. Der Wohnbereich öffnet sich zweigeschoßig zur Ebene. Die Gartenseite ist sehr transparent, mit weitläufigen Ausblicken aus allen Räumen. Auf jeder Ebene befinden sich Außenterrassen, die teilweise mit Treppen verbunden sind. Die Konstruktion wurde in Brettsperrholzbauweise ausgeführt, die Außenfassade in Erd- und Untergeschoss aus lokalem Haardter Sandstein. Das Staffelgeschoss hat eine Holzleistenfassade, im Innen wurde Lehmputz verwendet.

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Neustadt an der Weinstraße

Schutzhütte für Wanderer

Schutzhütte für Wanderer

67434 Neustadt an der Weinstraße

Im Pfälzerwald unter hohen Buchen- und Eichenbäumen steht die neue Schutzhütte für Wanderer. Sie gehört zur Hellerhütte, eine bewirtschaftete Hütte des Pfälzerwald-Vereins, Ortsgruppe Neustadt. Diese ist, zusammen mit anderen Häusern des Pfälzerwald-Vereins, unter dem Eintrag „Pfälzerwaldhütten-Kultur, seit 2021 immaterielles UNESCO Kulturerbe. Dem Geiste des Weltkulturerbes entsprechend ergänzt die neue Schutzhütte das Haupthaus an Tagen ohne Bewirtung und als Wetterschutz für Wanderer. Nach Süden großzügig einladend geöffnet und auf einem Grundriss von fünf auf sechs Metern finden Wanderer Schutz, Gemeinschaft und Raum zur Kontemplation.

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Neustadt an der Weinstraße

LA_23 Umbau und Erweiterung einer…

LA_23 Umbau und Erweiterung einer Doppelhaushälfte

67435 Neustadt an der Weinstraße

„Berg und Tal” sind die tragenden Begriffe des Umbaus einer Doppelhaushälfte aus den 1960er Jahren in Hanglage am Rande des Pfälzerwaldes. Gut durchdachte Grundrissstrukturen lassen Blickachsen vom Garten und dem rahmenden Wald im Hintergrund bis in die Rheinebene über die Wipfel der Mandelbäume entstehen. Doch es öffnet sich nicht nur der Blick in die Ferne durch eine Gaube mit Panorama-Schiebelement; das Wohnhaus überrascht mit unerwarteten Raumhöhen im Inneren. Maßgefertigte Möbel und reduzierte Materialauswahl formulieren eine klare Formensprache.

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Nothweiler

Haus Nothweiler

Haus Nothweiler

76891 Nothweiler

Ein denkmalgeschütztes Fachwerkgebäude aus dem frühen 18. Jahrhundert wurde saniert und zum Ferienhaus mit zwei Wohneinheiten umgebaut. Das Projekt zeigt, dass zeitgemäße Architektur nicht im Widerspruch zum Denkmalschutz stehen muss. Entscheidend ist dabei das Erkennen der Besonderheiten des Bauwerks, der Respekt gegenüber der Denkmalpflege im Dialog mit zeitgemäßen modernen Architekturelementen. Dies setzt Disziplin bei der Materialwahl voraus und fordert einen fachgerechten Umgang mit Baustoffen und Bauphysik und zeigt, dass auch eine energetische Sanierung im Denkmalschutz möglich ist. Es entstand so ein ansprechendes Miteinander von Tradition und Moderne.

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Rhodt unter Rietburg

Weingut Heußler & Töchter

Weingut Heußler & Töchter

76835 Rhodt unter Rietburg

Das bestehende Wohnhaus mit Scheune wurde umgebaut, saniert und erweitert. Im Erdgeschoss des Wohnhauses entstand ein multifunktionaler Raum für Verkauf und Weinprobe mit neuem Zugang zum Hof. Im Obergeschoss und im ehemaligen Scheunenspeicher entstand eine neue Wohneinheit, die rückwärtig durch einen kubischen Holzbau ergänzt wurde. Die Straßen- und Hofseiten bewahren ihren historischen Charakter während der Anbau mit begrüntem Flachdach und profilierten Holzlamellen modern abgesetzt wird. Als Mitglied im Fair’n Green Verband kamen bewusst natürliche Baustoffe wie Holz, Kalk- und Lehmputz sowie Holzfaserdämmstoffe zum Einsatz.

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Speyer

Wohnbebauung St. Otto

Wohnbebauung St. Otto

67346 Speyer

In Speyer-West realisierte die städtische Wohnbaugesellschaft GEWO Wohnen GmbH ihr bislang größtes Neubauprojekt. Neben der Kirche St. Otto entstanden drei Mehrfamilienhäuser mit 42 Zwei- bis Fünfzimmerwohnungen, davon 20 öffentlich gefördert. Zudem wurde im Erdgeschoss ein neuer barrierefreier Gemeindesaal geschaffen. Die Planung setzt auf hohe architektonische Qualität, autofreie Außenräume und nimmt gestalterisch Bezug auf die Kirche St. Otto (1960). Ein modernes Energiekonzept mit Erdsolespeicher, begrünten Dächern, Solarthermie, Photovoltaik, E-Ladeinfrastruktur sowie Speyers erster Müll-Unterfluranlage rundet das Projekt ab.

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Rheinhessen

Bad Kreuznach

Wagner² das neue LebensGEHfühl

Wagner² das neue LebensGEHfühl

55543 Bad Kreuznach

Im Schaufenster des denkmalgeschützten Geschäftshauses wecken Regalelemente mit unterschiedlich großen, farbigen Schaukästen, zwischen vertikalen Holzlamellen angeordnet, die Aufmerksamkeit der Passanten. Unterstützt wird die Wirkung durch eine Beleuchtung der Lamellen von unten. Das Thema Lamellen wird im Innern mit grauen Wandpaneelen weitergeführt und setzt in Kombination mit indirekten LED-Lichtleisten Akzente. Ein besonderes Highlight bildet die weiße, matte Spanndecke mit kreisrunden Deckenleuchten die nur im beleuchteten Zustand wie Monde unerwartet auftauchen. Grünpflanzen und Holzelemente unterstreichen den natürlichen Einrichtungscharakter zum Motto „das neue LebensGEHfühl”.

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Bad Sobernheim

Kulturdenkmal Disibodenberger-Kapelle

Kulturdenkmal Disibodenberger-Kapelle

55566 Bad Sobernheim

Das Denkmal Disibodenberger-Kapelle stand viele Jahre ungenutzt leer und verfiel zunehmend. Einst gehörte das sakrale Gebäude zur Wirkstätte von Hildegard von Bingen. Jetzt konnte der spätgotische Bau aus dem 14. Jahrhundert gerettet und zu einer Brauereigaststätte umgebaut und umgenutzt werden. Die technische Infrastruktur der Gastronomie mit den erforderlichen Sanitär- und Lagerräumen wurde in einem neuen Nebengebäude untergebracht. Der Anbau wird mit verglasten Gängen zurückhaltend an die Kapelle angeschlossen.

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Bingen

Kita mit Rheinblick

Kita mit Rheinblick

55411 Bingen

Neubau einer sechsgruppigen Kita in Massiv-Holzrahmen-Hybridbauweise oberhalb von Bingen: Die Gruppenräume orientieren sich hangabwärts nach Norden und öffnen den Blick zum Rhein mit dem gegenüberliegenden Niederwalddenkmal. Gleichzeitig wird durch die Ausrichtung ein Aufheizen der Gruppenräume in den Sommermonaten verhindert. Zentral im Gebäude befinden sich drei Spielflurbereiche, an die alle Funktionen andocken. Eingangsbereich, Mehrzweckhalle, alle Neben- und Funktionsräume sowie Küchen und Bistrobereich bilden den „Rücken“ der Kita nach Süden. Die großzügige erdgeschossige Erschließung ermöglicht die Erreichbarkeit aller Räume, einen optimalen Betrieb und Barrierefreiheit.

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Bingen am Rhein

Neubau Familienzentrum

Neubau Familienzentrum

55411 Bingen am Rhein

Unter einem Dach vereint kombiniert das Familienzentrum Bingen eine Kita mit Räumen für die Familien- und Quartiersarbeit. Das hybride Gebäudekonzept ist geprägt von der starken Topografie und wurde passgenau in die Strukturen des Stadtteils eingebunden. Ein Hanggeschoss in Massivbauweise enthält alle multifunktionalen Räume und bildet die Basis für die zweigeschossige Holzkonstruktion der Kita. Fassaden, Innenausbau und Ausstattung wurden größtenteils in Holz ausgeführt. Laubengänge schaffen Übergangsbereiche, Außentreppen verbinden alle Ebenen mit dem Garten. Der Bau ist eine Maßnahme des Städtebauförderprojekts „Soziale Stadt – Sozialer Zusammenhalt Bingerbrück”.

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Ingelheim am Rhein

Heidesheimer Höfe

Heidesheimer Höfe

55262 Ingelheim am Rhein

Die beiden historischen Gebäude mit Backstein- und Natursteinfassade aus dem 19. Jahrhundert wurden behutsam zu modernen Wohngebäuden umgebaut. Sichtbare gusseiserne Stützen, ein stellenweise offener Dachstuhl und sanierte Fassaden lassen den ursprünglichen Charakter weiterleben. Neue Balkone, lichtdurchflutete Räume sowie hochwertige Materialien im Innenraum in Kombination mit einem klimaneutralen Energiekonzept verbinden Geschichte und Zukunft zu einem besonderen Wohnort.

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Mainz

Dünen

Dünen

55120 Mainz

Im Mainzer Stadtgebiet ersetzt der nachhaltige Holzbau eine Doppelhaushälfte, die aufgrund kleiner Raumhöhen und einer geschädigten Konstruktion mit extremer Schadstoffbelastung nicht weiter genutzt werden konnte. Die Konstruktionsdetails des Neubaus wurden möglichst sortenrein und ohne Verklebungen entwickelt. Die Bauteilaufbauten wurden stellenweise stark vereinfacht. Aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades des Holzrahmenbaus und der Einsparung von Trockenzeiten konnte eine kurze Bauzeit von nur sechs Monaten realisiert werden.

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Mainz

Campus Gonsberg: Peak und Oval

Campus Gonsberg: Peak und Oval

55124 Mainz

Mit den beiden Multifunktionsgebäuden „Peak“ und „Oval“ konnten die letzten beiden Bausteine zum Campus-Konzept hinzugefügt werden. „Peak“ bildet den neuen Hochpunkt des Campus. Der goldfarbene Mast besetzt dabei die Sichtachse in Richtung Gonsenheim. Aus der Stadt über die neue Freitreppe kommend wirkt das skulpturale Gebäude als Blickfang. Im „Peak“ befinden sich neben unterschiedlich teilbaren Büroflächen eine Kindertagesstätte und ein Fitnessstudio. Auf dem extensiv begrünten Flachdach wurde eine Terrasse mit grandioser Aussicht geschaffen, die für Freiluftkurse und Veranstaltungen genutzt werden kann. Das „Oval“ bietet weitere Büroflächen.

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Mainz

Aareon - Bürogebäude am Kisselberg

Aareon - Bürogebäude am Kisselberg

55124 Mainz

Der neue Aareon-Hauptsitz am Kisselberg versteht sich als räumliches Gefüge, in dem Arbeiten, Austausch und Ankommen ineinandergreifen. Die Abfolge und Offenheit der Räume, ergänzt durch Rückzugsbereiche und gemeinschaftliche Zonen, übersetzen zeitgemäße Arbeitswelten in eine gebaute Struktur. Die Holzhybridbauweise mit Photovoltaikfassade, begrünten Retentionsflachdächern und Geothermie zum Heizen und Kühlen prägt nicht nur den architektonischen Ausdruck, sondern auch die innere Atmosphäre. Technik und Natur wirken hier zusammen und formen einen bewusst gestalteten Alltag.

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Mainz

Erweiterung Waldorfkindergarten

Erweiterung Waldorfkindergarten

55126 Mainz

Der Waldorfkindergarten in Stadtteil Mainz-Finthen übernahm 2013 das alte Wasserwerk der Stadtwerke Mainz, das in nachhaltige, lebendige Räume für Kinder umgestaltet und erweitert wurde. Jetzt ist ein kleines Dorf, eine fünfgruppige Kita entstanden. Die Dachflächen aus gekrümmten Sparrendächern bilden eine schützende Geste für die Kinder. Die Verbindung von Architektur und Innenarchitektur schafft emotionale und sinnliche Räume. 2025 wurde auf dem alten Keller der Werkstatt ein nachhaltiger Holzständerbau (BEG 40) mit Holzfaserdämmung, Lehmputz und Lasurtechnik, als fünfte Gruppe errichtet. Die vorhandene Küche wurde für die Vollversorgung der Einrichtung saniert.

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Mainz

Kita Am Fort Hauptstein

Kita Am Fort Hauptstein

55122 Mainz

Die Interrimskita entstand in Holzmodulbauweise auf einem innerstädtischen, stark begrünten Grundstück als temporäres Gebäude. Die Kita soll künftig die Möglichkeit bieten, Interimsstandort für verschiedene Kitas zu sein, deren Gebäude saniert werden müssen. Ebenso kann das Gebäude modular demontiert und an einem anderen Standort wieder errichtet werden. In diesem Fall sind aufgrund eines flexiblen Raumkonzeptes auch andere Nutzungen denkbar. Schwerpunkte waren der Einsatz nachhaltiger Materialien, ein Verzicht auf Verbundbaustoffe und eine deutliche Unterschreitung des GEG trotz des temporären Charakters.

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Mainz

Neubau Unterkunft für Geflüchtete

Neubau Unterkunft für Geflüchtete

55126 Mainz

Für die Stadt Mainz entstand in kurzer Bauzeit auf einer militärischen Konversionsfläche eine Unterkunft für 300 Geflüchtete in nachhaltiger Holzmodulbauweise. Die mäandrierend angeordneten Laubenganggebäude fassen zwei Höfe für Spiel und Kommunikation, ergänzt durch ein zentrales Sozialgebäude. 96 standardisierte Wohneinheiten ermöglichen vielfältige, flexible Umnutzungen. Wärmepumpen und eine Photovoltaik‑Anlage auf dem extensiven Gründach sichern einen energieeffizienten Betrieb und prägen das ökologische Gesamtkonzept.

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Mainz

Sanierung Geschäftshaus

Sanierung Geschäftshaus

55116 Mainz

Der notwendige Wiederaufbau der Altstadt nach der Zerstörung des zweiten Weltkrieges folgte der Logik der Architektur der Moderne – einer jungen Demokratie folgend – zurückhaltend und transparent. Als Teil dieser Architektur fügte sich das ehemalige ‚Schuhhaus Schlüter‘ in eine stadträumlich komplexe Kammstruktur ein. Wir haben die Aufgabe zur Sanierung dieses kleinen Bausteins als Möglichkeit gesehen, die Idee einer optimistischen Architektur von unbefangener Leichtigkeit zu erhalten. Die bestehenden baulichen Strukturen werden bewusst und möglichst unverstellt ohne den Anspruch einer „modischen“ Gestaltung oder sonstiger Überformungen sichtbar.

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Meddersheim

Erweiterung Menschels Vitalresort

Erweiterung Menschels Vitalresort

55566 Meddersheim

Meddersheim ist ein Weinort im Nahetal und Standort des Vitalresorts. Das zuvor als Abstell- und Lagerfläche genutzte Wirtschaftsgebäude wurde jetzt zurückgebaut und durch einen Neubau in Holzbauweise ersetzt. Ziel der Maßnahme war die Ergänzung des Resorts um fünf weitere Gästezimmer und die Schaffung eines zeitgemäßen, naturnahen Gästehauses. Der neue Anbau fügt sich in die Parklandschaft des Resorts ein und steht durch die natürliche Materialität des Holzes, große Fensteröffnungen und einem offen gestalteten Laubengang im Dialog mit seiner Umgebung.

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Neu-Bamberg

Wohnhaus K

Wohnhaus K

55546 Neu-Bamberg

Der L-förmige Bestand im historischen Ortskern wurde zu einem nachhaltigen Wohnhaus umgebaut. Durch gezielte Öffnungen der Westfassade entstand trotz der geschlossenen Bebauung eine helle und offene Wohnqualität. Die schwarze Wellblechfassade verleiht dem ‚KfW-Effizienzhaus 70‘ einen zeitgemäßen Ausdruck. Im Inneren verbindet eine Kaskadentreppe die vier neu organisierten Wohnebenen bis hin zur Dachterrasse mit Blick in die Weinberge. Der Wohn- und Essbereich befindet sich im Erdgeschoss, die Kinderzimmer sind im Obergeschoss, der Elternbereich mit Dachterrasse ist im Dachgeschoss.

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Nierstein

Loft an der Rheinfront

Loft an der Rheinfront

55283 Nierstein

Als reiner Holzbau fügt sich der markante Neubau auf das anspruchsvolle Baufeld. Während sich der L-förmige Erdgeschossgrundriss entlang der Grundstücksgrenzen schmiegt, ragt der Riegel des Obergeschosses weit über den Eingangsbereich hinaus. Gartenseitig öffnet sich der Wohnbereich großzügig über die stützenfreie Ecke zum Außenbereich. Nahezu schwerelos balanciert das Obergeschoss über dem holzverkleideten Grundkörper. Der intensiv begrünte Nebenbau verbindet Garage und Gästetrakt zum homogenen Sockel des energetisch hocheffizienten Neubauprojekts.

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Schwollen

Schwollbachhof - Hunsrück im Haus

Schwollbachhof - Hunsrück im Haus

55767 Schwollen

Seit 1840 in Familienbesitz, durchlief der Schwollbachhof einen stetigen Wandel der Nutzung. Die ressourcenschonende Sanierung verbindet nun historische Substanz mit moderner Gebäudetechnik und optimierter Nutzungsflexibilität. Tragende Elemente aus dem eigenen Wald nebenan dienen als CO2-Speicher und treffen auf regionaltypische Schiefereindeckung. Eigenes Laubholz war die Basis des Innenausbaus, neben der Aufarbeitung von Bestandsmöbeln. Die landschaftliche Integration mit Bach, Wiese und Wald unterstützt das nachhaltige Gesamtkonzept. Die Wiedereröffnung leitet eine neue Phase als Herberge und Begegnungsort ein – und schreibt Familiengeschichte weiter.

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Stadecken-Elsheim

Haus Lotti

Haus Lotti

55271 Stadecken-Elsheim

Das dreigeschossige Einfamilienhaus in malerischer Feldrandlage wurde mit hohem Vorfertigungsgrad in Holzrahmenbauweise in weniger als zehn Monaten Bauzeit realisiert. Massivholzdecken in Sichtqualität verleihen dem Neubau große Wohnlichkeit und unterstreichen den ökologischen Anspruch des ‚Effizienzhauses 40 lt.- KFW‘. Während sich im Erdgeschoss der Wohnbereich über die großzügige Faltschiebewand in den Sommermonaten nahezu verdoppelt, ermöglichen die darüberliegenden Ebenen den Blick auf die naheliegenden Weinberge. Die kompakte Kubatur wird durch den dynamischen Eingangsbereich durchbrochen – schon hier leiten die Massivholzdecken die Bewohnerinnen und Bewohner in den Innenbereich.

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Trier - Eifel - Hunsrück

Beilingen

Einhaus Reloaded

Einhaus Reloaded

54662 Beilingen

Das Mitte des 18. Jahrhunderts entstandene Eifler Einhaus aus Sandstein mit einem kleinen Wohnhaus und großer angrenzender Scheune steht unter Denkmalschutz. Die starken Überformungen der 1970er Jahre – Fliesensockel, veränderte Fensteröffnungen, Asbestfassade und Nachtspeicheröfen – wurden zurückgebaut, dafür aber die Sandsteinwände freigelegt und der historische Dachstuhl mit eindrucksvollem Tragwerk sichtbar integriert. Ein neues Ziegeldach, eine großzügige Öffnung zum rückwärtigen Garten, eine „Klöntür” sowie das erneuerte Scheunentor lassen das Anwesen als zeitgemäßes Wohnhaus wieder aufleben. Die Umnutzung der Scheune mit Bar, Werkstatt und einem Innenpool, vor der rauen, freigelegten Natursteinwand unter der neuen Dachkonstruktion, führen den Bestand zeitgemäß weiter.

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Greimersburg

Obstbau Familie Steffes-lay

Obstbau Familie Steffes-lay

56814 Greimersburg

Seit 1991 besteht der als Familienbetrieb geführte Obstbaubetrieb des Ralf Steffes-lay. Aktuell befindet dieser sich im Wandel, da zwei sehr trockene Jahre und ein Spätfrostjahr zu Ernteausfällen führten, und dieser angepasst neu wirtschaftlich aufgestellt werden muss. Die vorhanden Kulturen sind vielfältig und sehenswert. Das Potential aus landschaftsplanerischer Sicht in der Fläche besteht darin, der interessierten Bevölkerung Produktnähe, Verständnis für den Anbauprozess und auch Naturerlebnis und Ernteglück zu vermitteln und Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Landschaftsbild und Kulturlandschaft durch die Nutzung und Pflege entsteht.

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Sommerau

Erneuerung Wohnhaus

Erneuerung Wohnhaus

54317 Sommerau

Das alte Wohnhaus unterhalb der Burgruine Sommerau wurde behutsam erneuert und durch einen modernen Flachdachanbau ergänzt. Der Bestand erhielt ein neues ortstypisches Satteldach mit Gauben, Schieferdeckung sowie gesprosste Holzfenster und klassischen Faschen. Der neue Baukörper in Holzständerbauweise bietet einen offenen Wohn-Essbereich mit großen Glasflächen und direktem Zugang zum höher gelegenen Garten. Durch die Neuorganisation des Grundstücks entstand erstmals ein klarer räumlicher Bezug zwischen Innen und Außen. Die Kombination aus traditionellem Baukörper und moderner Erweiterung verleiht dem Haus eine neue architektonische Qualität.

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Zilshausen

Weitergebaut: Die Schieferarchitektur des…

Weitergebaut: Die Schieferarchitektur des Hunsrücks

56288 Zilshausen

Gestalterisch greift das Wohnhaus die traditionelle Schiefereindeckung des Hunsrücks auf und interpretiert sie zeitgemäß. Die durchgehende Schieferoberfläche von Dach und Fassade schafft ein monolithisches, ruhiges Erscheinungsbild. Reduzierte Details, die sichtbare Massivholzbauweise, harmonisch integrierte Einbaumöbel und Farben, der fließende Übergang zwischen Innen- und Außen und die Orientierung zum Landschaftsraum prägen das Gebäude. Durch die Oberflächen und Farben im Innenraum zeigt sich der Gestaltungswille der Bauherrschaft. Der Innenausbau verschmilzt mit der Massivholzkonstruktion zu einer Einheit.

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