Acht junge Talente beim Jugendfotopreis Architektur ausgezeichnet!
Wie lässt sich „hoch hinaus“ fotografisch erzählen? Mit Türmen und Treppen, ungewöhnlichen Perspektiven, Licht und Schatten oder einem ganz eigenen Blick auf Architektur und gebaute Umwelt. Beim Jugendfotopreis Architektur 2026 der Architektenkammer Rheinland-Pfalz haben sich Kinder und Jugendliche in diesem Jahr mit dem Motto „Hoch hinaus“ auseinandergesetzt.
Am 13. August 2026 kam die Jury in der Landesgeschäftsstelle der Architektenkammer in Mainz zusammen, um die insgesamt 35 eingereichten Fotografien zu sichten und die Preisträgerinnen und Preisträger in den beiden Altersgruppen zu bestimmen.
In der Altersgruppe der 8- bis 12-Jährigen überzeugte Jemima Lotz mit ihrer Arbeit „Schule meistern“ und erhielt den ersten Preis. Zwei zweite Preise gingen an Vanessa Kolb für „Der Höhenglanz“, aufgenommen an der Klosterruine Limburg in Bad Dürkheim, und Svenja Rinder für „Naturschutz hoch hinaus“ mit ihrem Blick auf den Aussichtsturm Kranichwoog in Hütschenhausen. Den dritten Preis erhielt Matteo Gutmann für seine Arbeit „Ganz oben“.
Bei den 13- bis 17-Jährigen ging der erste Preis an Richard Gondert für „Stille Riesen im Abendlicht“. Die Jury vergab zwei zweite Preise: Annabell Kraft überzeugte mit „Wer hoch hinaus will, braucht starkes Fundament“, aufgenommen auf dem Pfaff-Areal in Kaiserslautern, Jonas Spieler mit seiner Arbeit „Smile high“ aus Ludwigshafen. Der dritte Preis ging an Lina Merle Meier für „Im Viereck nach oben“, eine Aufnahme des Heimbergturms bei Schlossböckelheim.
Die Jury bestand aus Alexandra Faßbender, freie Architektin und Innenarchitektin sowie Vorstandsmitglied der Architektenkammer Rheinland-Pfalz, Thomas Dang, Architekt und Vorstandsmitglied der Architektenkammer, Markus Ackermann, Kunstlehrer und Fotograf, Vanessa Evard, Fotografin und Architekturabsolventin, sowie Telsa Schaurer, Schülerin und Preisträgerin des Jugendfotopreises 2025.Mit dem Jugendfotopreis lädt die Architektenkammer Rheinland-Pfalz Kinder und Jugendliche dazu ein, ihre gebaute Umwelt bewusst wahrzunehmen und mit der Kamera einen eigenen Blick auf Architektur und Baukultur zu entwickeln. Der Wettbewerb wird 2027 fortgesetzt.













