Rundgang: Öffentliche Räume der Mainzer Nachkriegsarchitur

Wie wurde Öffentlichkeit nach 1945 neu gedacht? Inwiefern spiegeln sich in der Mainzer Nachkriegsarchitektur Ideen von Offenheit, Zugänglichkeit und gemeinschaftlicher Nutzung – insbesondere in öffentlichen Stadträumen wie Plätzen, Straßenräumen und frei zugänglichen Gebäuden? Der Wiederaufbau bot nicht nur die Chance für neue Gebäude, sondern auch für neue Formen des städtischen Zusammenlebens.

 

Seminar:
26711

Termin:
12. Mai 2026 17:30 Uhr - 19:00 Uhr

Teilnehmergebühr:

kostenfrei

Veranstalter:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6 55118 Mainz

DIE BETONISTEN widmen sich diesen oft selbstverständlichen, aber prägenden Stadträumen und machen auf ihre architektonischen Qualitäten, ihre Entstehungsgeschichte und ihre heutige Wahrnehmung aufmerksam. Ziel ist es, den MainzerInnen einen neuen Blick auf die Nachkriegsarchitektur zu ermöglichen - jenseits von Vorurteilen und Gewohnheit.

Im Rahmen einer Führung werden ausgewählte Orte der Mainzer Nachkriegszeit erkundet und sich der Frage genähert, wie Architektur und Städtebau Öffentlichkeit, Aufenthalt und Begegnung ermöglichen kann.

Die kostenfreie Veranstaltung wird von der Architektenkammer Rheinland-Pfalz als Fortbildungsveranstaltung mit einem Fortbildungspunkt für alle Fachrichtungen anerkannt. Um Anmeldung wird gebeten.

Eine Kooperation der Kammergruppe 7 | Stadt Mainz / Landkreis Mainz-Bingen der Architektenkammer Rheinland-Pfalz mit der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz und Die Betonisten.

1

Fortbildungspunkte

Architektur – Innenarchitektur – Landschaftsarchitektur – Stadtplanung