Stadtidentität – Aus der Mainzer Geschichte lernen

Ausschnitt aus dem städtebaulichen Rahmenplan des französischen Chefingenieurs St. Far, Stadtarchiv Mainz
Ausschnitt aus dem städtebaulichen Rahmenplan des französischen Chefingenieurs St. Far, Stadtarchiv Mainz

Stadtidentität – Aus der Mainzer Geschichte lernen

Termin:
28. März 2019 18:30 Uhr - 21:00 Uhr

Teilnehmergebühr:
keine

Veranstalter:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Rheinstraße 55
55116 Mainz
Anfahrt

Die von 1797 bis 1814 währende Zugehörigkeit von Mainz zu Frankreich hat im Stadtbild Spuren hinterlassen. Sie zu erkennen fällt nicht immer leicht. Trotzdem tragen diese Spuren zur Stadtidentität bei, weil sie eine epochale Zäsur in der Mainzer Geschichte ver-anschaulichen. Vor dem Hintergrund der diesjährigen Europawahlen stellt sich die Frage, inwieweit sich das napoleonische und damit ein „nichtdeutsches“ Erbe auch heute noch als Orientierungshilfe eignet bei Planungen im innerstädtischen Kontext. Darauf will die Veranstaltung eine Antwort geben.

 

Programm

Begrüßung
Klaus Bierbaum, RVDL-Regionalverband Mainz
Ina Seddig, Kammergruppensprecherin Mainz/Mainz-Bingen


Impuls
Napoleon und die Stadträume in Mainz
Lorenz Frank, Bauhistoriker


Impuls
Wie die Mainzer mit dem napoleonischen Erbe umgegangen sind
Hartmut Fischer, Stadtverwaltungsdirektor i. R.


Diskussionsrunde
Thomas Dang, Vorstand Architektenkammer
Lorenz Frank
Hartmut Fischer
Klaus Bierbaum


Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu Gesprächen bei Wein und Brezeln.


Eine Veranstaltung der Kammergruppe Stadt Mainz/Landkreis Mainz-Bingen in Kooperation mit dem Rheinischen Verein.

2

Unterrichtsstunden

Architektur – Landschaftsarchitektur – Stadtplanung