Festsaal Hambacher Schloss

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Festsaal Hambacher Schloss

Bundesauftaktversanstaltung zum "Tag der Architektur 2009" in Neustadt

Zum fünfzehnten Mal will der Tag der Architektur den Blick auf das lenken, was ohnehin nicht zu übersehen ist: Das zeitgenössische Bauen. Ob Wohnhäuser, Büros, Industriebauten oder Schulen – in diesem Jahr fordert das bundesweite Motto: „Zeichen setzen!“ Zur Diskussion gestellt und zur Besichtigung freigegeben werden ganz unterschiedliche Objekte der Architektur, der Innenarchitektur, der Landschaftsarchitektur und der Stadtplanung. Architekten, ihre Bauherren und diejenigen, die in den Objekten leben, arbeiten oder sich begegnen, stehen Rede und Antwort. Der Tag der Architektur findet traditionell am letzten Juniwochenende statt, also in diesem Jahr am 27. und 28. Juni. Schleswig-Holstein ist schon am 14. Juni 2009 an der Reihe.

Über 700 Objekte wurden 2008 von mehr als 143.000 Besucherinnen und Besuchern besichtigt. 2009 rechnen die Architektenkammern der Länder und die Bundesarchitektenkammer als Veranstalter mit ähnlich großem Interesse, wenn es wieder gilt, den Blick hinter die Fassaden zu wagen. Neben den Bauten selbst lockt ein vielfältiges, regional ganz unterschiedliches Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Filmen, Vorträgen und Bürobesichtigungen.

Das diesjährige Motto „Zeichen setzen!“ spielt auf den Ort der Bundesauftaktveranstaltung an. Sie findet am 27. Juni im neu gestalteten Festsaal des Hambacher Schlosses im rheinland-pfälzischen Neustadt an der Weinstraße statt. Gleichzeitig ist es, so der Präsident der Bundesarchitektenkammer Arno Schmid und sein rheinland-pfälzischer Kollege Stefan Musil unisono „eine wichtige Aufgabe von Architektur und Baukultur Identifikationszeichen im öffentlichen Raum und für das demokratische Gemeinwesen zu schaffen.“ Die richtige Balance zwischen einer solchen Zeichenhaftigkeit und der Einbindung in den baulichen Kontext zu finden, ist eine der Grundfragen von Baukultur. Nicht nur in den bekannten Diskussionen um Rekonstruktion, Originalität und zeitgenössischen Architektur scheint sie immer wieder auf.

Der Austragungsort des Bundesauftaktes reagiert auch auf die 2009 anstehenden Jubiläen von der Gründung der Weimarer Republik über die Verkündung des Grundgesetzes und der Konstituierung des Deutschen Bundestages bis hin zum Mauerfall. Als Wiege der Demokratie und Kulminationspunkt des demokratischen Aufbruchs in Deutschland wurden das Schloss und das nach ihm benannte Hambacher Fest vom Mai 1832 bekannt. Vor 177 Jahren haben mehr als 30.000 Menschen aus allen Bevölkerungsschichten mit ihrem Marsch zur Schlossruine bürgerliche Freiheiten, Demokratie, die Einheit Deutschlands und eine Neuordnung Europas gefordert. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der romantisierende Wiederaufbau der Ruine von August von Voit unter dem bayerischen König Maximilian II. begonnen, durch die Revolutionsjahre 1848/49 aber für mehr als ein Jahrhundert unterbrochen. Erst zum 150jährigen Jubiläum des Hambacher Festes folgte in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch den Architekten Professor Horst Römer eine fast vollständige Restaurierung. Seit dieser Zeit wird das Hambacher Schloss mit seiner Dauerausstellung zur Demokratiebewegung in Deutschland als Veranstaltungshaus genutzt.

Der Schweizer Architekt Max Dudler mit Büros in Berlin, Frankfurt und Zürich arbeitet seit 2006 am Schloss: Fertig gestellt sind die Umgestaltung des Inneren mit Fest- und Siebenpfeiffersaal, der Behinderten gerechte Zugang und die Neukonzeption der Dauerausstellung. Im Umfeld des Schlosses entstehen nun noch ein Empfangs- und Informationszentrum mit Veranstaltungsräumen sowie eine neue Gastronomie.


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Übersicht über weitere verfügbare Bilder...

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Übersicht über weitere verfügbare Bilder (Anfrage bei Büro Dudler)

Sofern Sie das in der Übersicht dargestellte Fotomaterial benötigen, wenden Sie sich bitte unmittelbar an das Büro Max Dudler, Berlin: Tel. 030/61 66 03-13 (Frau Renner).

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Bundesauftaktversanstaltung zum "Tag der Architektur 2009" in Neustadt

Zum fünfzehnten Mal will der Tag der Architektur den Blick auf das lenken, was ohnehin nicht zu übersehen ist: Das zeitgenössische Bauen. Ob Wohnhäuser, Büros, Industriebauten oder Schulen – in diesem Jahr fordert das bundesweite Motto: „Zeichen setzen!“ Zur Diskussion gestellt und zur Besichtigung freigegeben werden ganz unterschiedliche Objekte der Architektur, der Innenarchitektur, der Landschaftsarchitektur und der Stadtplanung. Architekten, ihre Bauherren und diejenigen, die in den Objekten leben, arbeiten oder sich begegnen, stehen Rede und Antwort. Der Tag der Architektur findet traditionell am letzten Juniwochenende statt, also in diesem Jahr am 27. und 28. Juni. Schleswig-Holstein ist schon am 14. Juni 2009 an der Reihe.

Über 700 Objekte wurden 2008 von mehr als 143.000 Besucherinnen und Besuchern besichtigt. 2009 rechnen die Architektenkammern der Länder und die Bundesarchitektenkammer als Veranstalter mit ähnlich großem Interesse, wenn es wieder gilt, den Blick hinter die Fassaden zu wagen. Neben den Bauten selbst lockt ein vielfältiges, regional ganz unterschiedliches Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Filmen, Vorträgen und Bürobesichtigungen.

Das diesjährige Motto „Zeichen setzen!“ spielt auf den Ort der Bundesauftaktveranstaltung an. Sie findet am 27. Juni im neu gestalteten Festsaal des Hambacher Schlosses im rheinland-pfälzischen Neustadt an der Weinstraße statt. Gleichzeitig ist es, so der Präsident der Bundesarchitektenkammer Arno Schmid und sein rheinland-pfälzischer Kollege Stefan Musil unisono „eine wichtige Aufgabe von Architektur und Baukultur Identifikationszeichen im öffentlichen Raum und für das demokratische Gemeinwesen zu schaffen.“ Die richtige Balance zwischen einer solchen Zeichenhaftigkeit und der Einbindung in den baulichen Kontext zu finden, ist eine der Grundfragen von Baukultur. Nicht nur in den bekannten Diskussionen um Rekonstruktion, Originalität und zeitgenössischen Architektur scheint sie immer wieder auf.

Der Austragungsort des Bundesauftaktes reagiert auch auf die 2009 anstehenden Jubiläen von der Gründung der Weimarer Republik über die Verkündung des Grundgesetzes und der Konstituierung des Deutschen Bundestages bis hin zum Mauerfall. Als Wiege der Demokratie und Kulminationspunkt des demokratischen Aufbruchs in Deutschland wurden das Schloss und das nach ihm benannte Hambacher Fest vom Mai 1832 bekannt. Vor 177 Jahren haben mehr als 30.000 Menschen aus allen Bevölkerungsschichten mit ihrem Marsch zur Schlossruine bürgerliche Freiheiten, Demokratie, die Einheit Deutschlands und eine Neuordnung Europas gefordert. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der romantisierende Wiederaufbau der Ruine von August von Voit unter dem bayerischen König Maximilian II. begonnen, durch die Revolutionsjahre 1848/49 aber für mehr als ein Jahrhundert unterbrochen. Erst zum 150jährigen Jubiläum des Hambacher Festes folgte in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch den Architekten Professor Horst Römer eine fast vollständige Restaurierung. Seit dieser Zeit wird das Hambacher Schloss mit seiner Dauerausstellung zur Demokratiebewegung in Deutschland als Veranstaltungshaus genutzt.

Der Schweizer Architekt Max Dudler mit Büros in Berlin, Frankfurt und Zürich arbeitet seit 2006 am Schloss: Fertig gestellt sind die Umgestaltung des Inneren mit Fest- und Siebenpfeiffersaal, der Behinderten gerechte Zugang und die Neukonzeption der Dauerausstellung. Im Umfeld des Schlosses entstehen nun noch ein Empfangs- und Informationszentrum mit Veranstaltungsräumen sowie eine neue Gastronomie.


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Ausstellung >Hinauf, hinauf zum Schloss!

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Ausstellung >Hinauf, hinauf zum Schloss!

Bundesauftaktversanstaltung zum "Tag der Architektur 2009" in Neustadt

Zum fünfzehnten Mal will der Tag der Architektur den Blick auf das lenken, was ohnehin nicht zu übersehen ist: Das zeitgenössische Bauen. Ob Wohnhäuser, Büros, Industriebauten oder Schulen – in diesem Jahr fordert das bundesweite Motto: „Zeichen setzen!“ Zur Diskussion gestellt und zur Besichtigung freigegeben werden ganz unterschiedliche Objekte der Architektur, der Innenarchitektur, der Landschaftsarchitektur und der Stadtplanung. Architekten, ihre Bauherren und diejenigen, die in den Objekten leben, arbeiten oder sich begegnen, stehen Rede und Antwort. Der Tag der Architektur findet traditionell am letzten Juniwochenende statt, also in diesem Jahr am 27. und 28. Juni. Schleswig-Holstein ist schon am 14. Juni 2009 an der Reihe.

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Das diesjährige Motto „Zeichen setzen!“ spielt auf den Ort der Bundesauftaktveranstaltung an. Sie findet am 27. Juni im neu gestalteten Festsaal des Hambacher Schlosses im rheinland-pfälzischen Neustadt an der Weinstraße statt. Gleichzeitig ist es, so der Präsident der Bundesarchitektenkammer Arno Schmid und sein rheinland-pfälzischer Kollege Stefan Musil unisono „eine wichtige Aufgabe von Architektur und Baukultur Identifikationszeichen im öffentlichen Raum und für das demokratische Gemeinwesen zu schaffen.“ Die richtige Balance zwischen einer solchen Zeichenhaftigkeit und der Einbindung in den baulichen Kontext zu finden, ist eine der Grundfragen von Baukultur. Nicht nur in den bekannten Diskussionen um Rekonstruktion, Originalität und zeitgenössischen Architektur scheint sie immer wieder auf.

Der Austragungsort des Bundesauftaktes reagiert auch auf die 2009 anstehenden Jubiläen von der Gründung der Weimarer Republik über die Verkündung des Grundgesetzes und der Konstituierung des Deutschen Bundestages bis hin zum Mauerfall. Als Wiege der Demokratie und Kulminationspunkt des demokratischen Aufbruchs in Deutschland wurden das Schloss und das nach ihm benannte Hambacher Fest vom Mai 1832 bekannt. Vor 177 Jahren haben mehr als 30.000 Menschen aus allen Bevölkerungsschichten mit ihrem Marsch zur Schlossruine bürgerliche Freiheiten, Demokratie, die Einheit Deutschlands und eine Neuordnung Europas gefordert. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der romantisierende Wiederaufbau der Ruine von August von Voit unter dem bayerischen König Maximilian II. begonnen, durch die Revolutionsjahre 1848/49 aber für mehr als ein Jahrhundert unterbrochen. Erst zum 150jährigen Jubiläum des Hambacher Festes folgte in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch den Architekten Professor Horst Römer eine fast vollständige Restaurierung. Seit dieser Zeit wird das Hambacher Schloss mit seiner Dauerausstellung zur Demokratiebewegung in Deutschland als Veranstaltungshaus genutzt.

Der Schweizer Architekt Max Dudler mit Büros in Berlin, Frankfurt und Zürich arbeitet seit 2006 am Schloss: Fertig gestellt sind die Umgestaltung des Inneren mit Fest- und Siebenpfeiffersaal, der Behinderten gerechte Zugang und die Neukonzeption der Dauerausstellung. Im Umfeld des Schlosses entstehen nun noch ein Empfangs- und Informationszentrum mit Veranstaltungsräumen sowie eine neue Gastronomie.


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Neue Sachverständige bestellt

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Neue Sachverständige bestellt

Neue Bausachverständige bestellt

Am 18. September 2009 wurde Frau Architektin Dipl. Ing. Gabriele Obenauer aus Laumersheim als Sachverständige im Sachgebiet der „Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken/Ermittlung von Mieten und Pachten“ vom Vizepräsidenten der Architektenkammer Rheinland-Pfalz, Ernst Wolfgang Eichler, öffentlich bestellt und vereidigt. Frau Obenauer hat ihre besondere Sachkunde sowohl im schriftlichen, als auch im mündlichen Prüfungsverfahren nachgewiesen.

Allein im Sachgebiet der „Bewertung“ sind damit von der Architektenkammer Rheinland-Pfalz 28 Mitglieder öffentlich bestellt und vereidigt. Die aktuelle Liste der über 40 von der Kammer öffentlich bestellt und vereidigten Sachverständigen kann sowohl bei der Landesgeschäftsstelle angefordert, als auch direkt im Internet unter

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Kammerpräsident Musil bei der Begrüßung zum...

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Kammerpräsident Musil bei der Begrüßung zum Architektentag

Die Forderung nache inem Bauvertragsrechtes mit der fairen Verteilung von Haftungsrisiken und einer zügigen Weiterentwicklung der HOAI sowie der politisch unterstütze baukulturelle Sündenfall Eifeldorf waren die zentralen Themen der Eröffnungsrede von Präsident Stefan Musil.

Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer

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Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer

Der Oberbürgermeister der Stadt Landau, Hans-Dieter Schlimmer, verwies darauf, dass die Attraktivität der Städte von qualitätvoller Architektur bestimmt wird. Auf das in Landau Geleistete, war er stolz.

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Blick ins Publikum

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Blick ins Publikum

Blick ins Publikum

Die Vertreter des rheinland-pfälzischen...

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Die Vertreter des rheinland-pfälzischen Parlamentes im Publikum

Die Fraktionen des Landtages waren mit den Abgeordneten Wolfgang Schwarz (SPD), Walter Strutz (FDP) und Marlies Kohnle-Gros (CDU) vertreten.


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Karsten Meurer, Theo Geers und Klaus Wehrle

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Karsten Meurer, Theo Geers und Klaus Wehrle

Über die rechtlichen Konsequenzen des Bauteam-Gedankens diskutierte Klaus Wehrle mit dem Rechtsanwalt Karsten Meurer und der Versicherungsexperte Bernhard Fritsch.

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Architekt und Stadtplaner Klaus Wehrle stellt...

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Architekt und Stadtplaner Klaus Wehrle stellt den Bauteam-Gedanken vor

Der Architekt und Stadtplaner Klaus Wehrle stellte den „Bauteam-Gedanken“ vor. Architekten und Handwerker arbeiten hierbei ab einem frühen Zeitpunkt eng zusammen, mit dem Ziel, die Bauabläufe und Konstruktion zu optimieren und so eine hohe bauliche Qualität bei niedrigen Kosten zu realisieren.

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so Prof. Hommerich

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so Prof. Hommerich

Professor Dr. Christoph Hommerich, der in den vergangenen Jahren mehrere Studien zur wirtschaftlichen Lage von Architekturbüros erstellt hat, riet den Architekten sie müssten sich besser vernetzen und ihre Kompetenz verstärkt kommunizieren, um sich auf dem schwierigen Markt zu behaupten.

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ein leidenschaftlicher Bauherr

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ein leidenschaftlicher Bauherr

Reinhold Messner, selbst leidenschaftlicher Bauherr machte Mut. In eindrucksvollen Bildern berichtete er vom Bau der fünf Messner Mountain Museen in Südtirol und den Dolomiten. Für die der Bergwelt und ihren Kulturen gewidmeten Museen wurden Burgen und ein Teil der Alpenfestung durch zeitgenössische Architektur ergänzt. Messner sprach als Fachmann für Aufbrüche, als Grenzgänger, Bergsteiger, Buchautor, Politiker, der auch die Karriere als Museumsmacher gerade hinter sich lässt und zu seinem nächsten Projekt auf dem Weg ist.

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Wirtsschaftstaatssekretär Professor Dr....

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Wirtsschaftstaatssekretär Professor Dr. Siegfried Englert

Professor Dr. Siegfried Englert, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, sah die Architekten in Rheinland-Pfalz vor großen Heraus­forderungen: "Wir sollten die momentane wirtschaftliche Krise als Chance nutzen. Als Chance, neue Perspektiven zu entwickeln auch für das Berufs­feld des Architekten. Ein Tätigkeitsfeld mit Zukunft ist dabei beispielsweise das energiesparende Bauen und die energiesparende Sanierung des Bau­bestandes."

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Qualität hat ihren Preis

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Qualität hat ihren Preis

Michael Halstenberg, Ministerialdirektor im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungs­wesen plädierte für mehr Qualität beim Bauen. Nötig dazu sei eine veränderte Sichtweise, weg von den reinen Baukosten, hin zu einer Betrachtung des gesamten Lebenszyklus’ des Gebäudes, einschließlich der Betriebskosten. Dann werde sich zeigen, dass Qualität effizient und kostengünstig sei.

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Moderator Theo Geers

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Moderator Theo Geers

Moderiert wurde der Architektentag von Theo Geers, dem Leiter der Redaktion Wirtschaft im Deutschlandfunk, Köln.

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Hauptgeschäftsführer der Architektenkammer

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Hauptgeschäftsführer der Architektenkammer

Dr. Michael Coridaß, Haupt­geschäfts­führer der Architektenkammer Rheinland-Pfalz machte deutlich, dass Qualität hat einen Preis habe, das müsse auch verständlich und nachvollziehbar bei Auftraggebern und Nutzern ankommen.

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Alzey

Wohnhausgruppe Eiden/Karst (2009)

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Wohnhausgruppe Eiden/Karst (2009)

55232 Alzey

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Alzey

„Weder Krüppelwalm, noch Sechseckerker!“ hieß der ausdrückliche Wunsch der befreundeten Bauherrenfamilien. Nach zehn Jahren im Schlüsselfertigheim sollte das neue Domizil ganz auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten sein. Neben zeitgemäßer Architektur legten die Bauherren Wert auf modernste Haustechnik, eine geothermische Heizungsanlage und eine barrierefreie Erdgeschosszone.

Alzey - Weinheim

Haus Bayer/Reinke (2008)

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Haus Bayer/Reinke (2008)

55232 Alzey - Weinheim

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Alzey - Weinheim

Drei scharfkantige „Energiesparkuben“ bilden ein Ensemble zum Wohnen und Arbeiten. Die unterschiedlichen Funktionsbereiche sind farbig differenziert. Zum Straßenraum verschlossen, zur Garten-/Sonnenseite großzügig verglast, lässt solarer Zugewinn die Wärmepumpe (Geothermie) auch im Winter weitgehend kalt.
Im Innenraum geben Raubeton, Eichenholz und Zementplatten eine puristische Anmutung.

Bad Dürkheim - Seebach

Erweiterung Martin-Butzer-Haus (2008)

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Erweiterung Martin-Butzer-Haus (2008)

76098 Bad Dürkheim - Seebach

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Bad Dürkheim - Seebach

Um den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden, sollte die Jugendbildungsstätte aus den 50er Jahren von Grund auf modernisiert werden. Der Bestand wurde im Süden durch einen Neubau ergänzt, der sich im Maßstab und den Proportionen an den Pfälzer Baustrukturen orientiert. Großzügige Öffnungen des Gebäudes ermöglichen vielfältige Blicke zwischen Innen- und Außenbereich. Unterschiedliche Gemeinschaftsbereiche wie Loggien, Cafeteria und Sitzgelegenheiten im Gebäude laden zum Verweilen und Kommunizieren ein.

Bad Ems

Volksbank Rhein-Lahn eG (2008)

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Volksbank Rhein-Lahn eG (2008)

56130 Bad Ems

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Bad Ems

Aus einem dunklen, schlauchförmigen Raum wurde eine transparente, diskrete Geschäftsstelle. Service und Beratung sind entlang der Raumachsen angesiedelt, im Schnittpunkt ist die SB-Zone. Ein orangefarbenes Band, welches scheinbar durch den Raum flattert, lockert die strenge Geometrie. Die farbigen Lichtkuppeln bringen Tageslicht in die Bank und sind schon von außen sichtbar. Materialien und Farben erwecken eine sehr gediegene Atmosphäre, die mehr an den einladenden Empfang einer Hotellobby erinnert als an eine Bank.

Berenbach

Wohnhaus Bruns (2008)

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Wohnhaus Bruns (2008)

56766 Berenbach

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Berenbach

Das Gebäude wurde innen komplett saniert und modernen Wohnansprüchen entsprechend umgebaut. Die Gebäudehülle wurde nicht verändert, wobei raumhohe Fenster, die vorgelagerte Holzterrasse und der Außenputz erneuert wurden. Im offenen Erdgeschoss befindet sich der Wohn-, im Obergeschoss der Schlafbereich, verbunden durch eine offene Treppe. Ruhe und Eleganz werden erreicht durch schlichte Materialien, ein hoher Energieeinsparstandard durch Vollwärmeschutz und die Beheizung durch Wärmepumpe/Erdwärme.

Bingen

Doppelhaus am Rochusberg (2008)

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Doppelhaus am Rochusberg (2008)

55441 Bingen

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Bingen

Die Lage in der spektakulären Rheinlandschaft bestimmte die Entwurfsgedanken: Verglasungen über Eck ermöglichen den Blick zwischen der vorgestellten Bebauung hindurch auf den Fluss, im Süden erlauben sie großzügigen Lichteinfall und Gartenausgang im Erdgeschoss. Das im Norden vollverglaste Dachgeschoss gewährt den Rheinüberblick. Der tragende Kern enthält Nebenräume und Installationen und lässt eine flexible Grundrissaufteilung zu. Beheizt wird das KfW60-Haus mit Luftwärmepumpen.

Bitburg

Wohnhaus in Bitburg (2008)

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Wohnhaus in Bitburg (2008)

54634 Bitburg

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Bitburg

In einem durch Bauten der 60er Jahre geprägten Wohnviertel stand eines der letzten innerstädtischen Grundstücke zur Verfügung.
Dort entstand ein zweigeschossiger, lang gestreckter Kubus in Hanglage. Die axiale Erschließung verbindet die Wohnräume im Ober- und die Nebenräume im Eingangsgeschoss. Die hangseitig geschlossene und talseitig geöffnete Fassade schirmt den Lärm der Straße ab und gewährleistet dennoch Licht durchflutete Räume. Ein vom Wohnbereich umschlossener Patio mit Terrasse sowie lichte Höhen von über 3 Meter schaffen eine großzügige Atmosphäre.

Budenheim

Neubau einer Sporthalle (2008)

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Neubau einer Sporthalle (2008)

55257 Budenheim

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Budenheim

Der Sporthallenneubau entstand im Rahmen der Schulerweiterung zur Ganztagsschule. Er wurde als dreiteilige Sporthalle (45/27) geplant, wobei der Hallenkörper in einer Holzkonstruktion, die Nebenräume aber bedingt durch die Hanglage zweigeschossig mit Untergeschoss in Massivbauweise errichtet wurden.
Besondere Anforderungen wurden bei der Ausführung an die Wärmedämmung gestellt, um spätere Energiekosten zu senken. Im Sportraum ist eine Fussbodenheizung installiert.

Daaden

Wohnhaus Trapp (2008)

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Wohnhaus Trapp (2008)

57567 Daaden

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Daaden

Im Neubaugebiet galt es, ein Zeichen zu setzen. Das Hanggrundstück war zu Beginn flankiert von Aufschüttungen und Böschungen. Nahezu alle Fenster wurden zur Talseite mit Ausblick über den südlichen Westerwald orientiert. Der offen gestaltete Wohnbereich kragt weit über den quer zum Hang liegenden Schlafbereich aus. Ein windgeschützter Balkon gibt den durch Wandscheiben gerahmten Blick über die Landschaft frei. Das Projekt wurde in zwei Ausbaustufen realisiert.

Dahn

Biomasseheizanlage (2008)

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Biomasseheizanlage (2008)

66994 Dahn

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Dahn

Zur energetischen und baulichen Sanierung des Schulzentrums Dahn wurde die veraltete Öl-Heizanlage durch die neue Biomasseanlage ersetzt. Wegen der Lage inmitten eines Wohngebietes, wurde großer Wert auf die Gebäudegestaltung und den Emissionsschutz gelegt. Eingebunden in einen Geländeversatz und mit seiner Gliederung in Segmente, ließ sich der Baukörper den Proportionen der kleinteiligen Wohnbebauung ringsum annähern. Mit seiner eigenständigen Formensprache setzt er sich gleichzeitig ab.

Daxweiler

Emmerichshütte Jugend- und Freizeitheim...

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Emmerichshütte Jugend- und Freizeitheim (2008)

55442 Daxweiler

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Daxweiler

Die Realisierung der Bauaufgabe erfolgte aufgrund eines gewonnenen Einladungswettbewerbes der Stadt Ingelheim. Leitidee der Planung ist der Entwurf eines Freizeitheimes, das die einmalig schöne Lage mit dem Talblick im Gebäude einfängt und sich über die vorgelagerte Veranda mit den Außenbereichen verbindet. Die "Emmerichshütte" wird aus zwei zusammenstehenden Baukörpern gebildet, die durch das gegeneinander Verschieben eine zentrale Veranda als ein Aktionsforum und Eingang bilden. Über die Veranda erreicht der Gast das Haupthaus.

Eisenberg

Vicus Eisenberg - Archäologisches...

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Vicus Eisenberg - Archäologisches Dokumentationszentrum (2004)

67304 Eisenberg

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Eisenberg

Für die archäologischen Grabungen einer römischen Siedlung sollte ein Dokumentationszentrum entstehen. Die Siedlung war ein antikes Zentrum der Eisenverarbeitung. So bezieht sich die Materialwahl des Schutzbaus auf die Ursprünge Eisenbergs. Die ehemaligen Gebäude, sogenannte Streifenhäuser, werden nun durch Cortenstahlscheiben und transluzentes Streckmetall abstrakt dargestellt. Im Kontrast zu den die Vergangenheit repräsentierenden Schutzbauten steht ein zweites, freies Element: Der Besuchersteg aus Holz. Er erlaubt schwebend über den archäologischen Grabungen Einblick in die Befunde.

Forst an der Weinstraße

Revitalisierung eines Winzerhofes (2007)

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Revitalisierung eines Winzerhofes (2007)

67147 Forst an der Weinstraße

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Forst an der Weinstraße

Die Bauherren hatten den Wunsch, im gewachsenen Ortskern ein zeitgemäßes Umfeld zum Wohnen und Arbeiten zu schaffen. Der Altbau wurde denkmalgerecht saniert und - wo nötig - an die neue Nutzung angepasst. Bei dem Neubau des Wohnhauses wurde viel Wert auf die Belichtung gelegt. Die Formensprache des Gebäudes ist zeitgenössisch, die Räume sind großzügig auf heutige Bedürfnisse ausgelegt. Der Charakter des gesamten Ensembles ist dabei introvertiert, lediglich die Fassade des Altbaus hat Fenster zum öffentlichen Raum. Das Projekt zeigt ein spannendes Wechselspiel zwischen Alt und Neu.

Fürfeld

Energiegewinnhaus (2008)

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Energiegewinnhaus (2008)

55546 Fürfeld

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Fürfeld

Der Neubau eines Einfamilienhauses in Fürfeld bot die Möglichkeit, nicht nur energiesparend zu sein, sondern es konnte ein zukunftsfähiges Modell in Technik, Funktion, Raumqualität und Architektursprache entwickelt werden. Entstanden ist ein Gebäude, das durch Ausnutzung der Topographie mehr Strom produziert als der Nutzer verbraucht und als fast autarkes Bauwerk betitelt werden kann. Wichtig war dem Architekten, dass dieses Konzept auch in eine ansprechende Architektursprache verpackt wurde.

Großmaischeid

Pfarrheim Sankt Bonifatius (2008)

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Pfarrheim Sankt Bonifatius (2008)

56276 Großmaischeid

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Großmaischeid

Im Jahr 2006 schrieb das Bistum Trier einen Architektenwettbewerb aus, der den Neubau eines katholischen Pfarrheimes in Großmaischeid bei Neuwied vorsah. Unser Büro gewann das Verfahren und wurde unmittelbar im Anschluss mit der Realisierung beauftragt. Das Entwurfskonzept basiert im Wesentlichen auf einer zentrierenden Platzbildung. Dieser Ort der Begegnung versteht sich, mit dem Pfarrheim zusammen, als Aktivitätenfeld eines elementaren Miteinanders innerhalb einer gegenwartsorientierten Glaubensgemeinschaft.

Gundheim

VINO JULIUS (2008)

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VINO JULIUS (2008)

67599 Gundheim

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Gundheim

Der Umbau des alten Feuerwehrhauses zur Vinothek beweist, wie durch den gezielten Einsatz von Material und Konstruktion mit einem begrenzten Budget ein unvergleichliches Raumerlebnis erzeugt werden kann. Mittels Schreinereinbauten wurde eine leichte, sich vom Bestand absetzende Hülle hergestellt. Sie verleiht der kleinen Vinothek eine schwebende Leichtigkeit und Weite. Kreisförmige Lichtelemente bilden Beleuchtungsszenarien zur Produktpräsentation aus. Eine Natursteinwand wirkt kontrastierend zu den fließenden Raumformen.

Hillesheim

Evangelisches Gemeindehaus (2008)

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Evangelisches Gemeindehaus (2008)

67586 Hillesheim

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Hillesheim

Das neue Gemeindehaus bildet mit der alten Remise den städtebaulichen Abschluss des Grundstückes um das alte Pfarrhaus. Der Neubau umfasst einen Gemeindesaal mit Nebenräumen sowie ein Pfarrbüro. Der Zugang des Gebäudes erfolgt vom neuen Dorfplatz aus. Auf der Hofseite ist eine Terrasse entstanden, die für Veranstaltungen genutzt werden kann. Die Architektur von Gebäude und Freiflächen ist geprägt durch eine klare, ruhige Formenssprache und langlebige Materialien.

Hochdorf-Assenheim

Wohnhaus Schmitt (2008)

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Wohnhaus Schmitt (2008)

67126 Hochdorf-Assenheim

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Hochdorf-Assenheim

Entsprechend seiner Nutzung gliedert sich das Gebäude in drei gegeneinander versetzte pultdachförmige Baukörper mit westorientiertem Innenhof. Leibungsrahmen und Mauerwerkstiefe betonen die Fassadenöffnungen. Ebenerdigkeit und offene Wohnform ermöglichen altersgerechtes Wohnen. Individuelle architektonische Durchgestaltung mit reduzierter Material- und Formenauswahl. Hochwärmegedämmtes Mauerwerk, orientierte Öffnungen, geothermische Wärmegewinnung und dachintegrierte Stromerzeugung ergänzen das Bauwerk mit einem nachhaltigen Energiekonzept.

Hochstadt

Zahnarztpraxis Dr. Weber (2008)

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Zahnarztpraxis Dr. Weber (2008)

76879 Hochstadt

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Hochstadt

Auf dem schmalen Grundstück einer geschlossenen Haus-Hof-Bebauung wurde für den Praxisneubau in der zweiten Reihe ein möglichst kompaktes Volumen in das Gelände eingebettet. Die landschaftlichen Reize des Grundstücks sollten betont, die Räume großzügig belichtet werden. Das bestehende Gefälle wurde überhöht, so ist nun der ebenerdiger Zugang auf zwei Ebenen möglich: Die Patienten erreichen die Praxis von Süden her im Erdgeschoss. Im Norden kommen die Mitarbeiter über das Untergeschoss. Außen und in der Praxis ist die Farbwahl zurückhaltend, im Flur dagegen kraftvoll.

Hockweiler

Haus Villa-Schmidt (2008)

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Haus Villa-Schmidt (2008)

54316 Hockweiler

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Hockweiler

Das Einfamilienhaus wurde 2007 in Hockweiler bei Trier realisiert.
Der Baukörper zeichnet sich durch eine klare minimalistische Sprache aus und ermöglicht dank seiner großzügigen und horizontal betonten Fensterausschnitte eine Korrespondenz mit der umliegenden Landschaft. Die vertikale Glasfront des Eingangsbereichs grenzt Arbeiten und Wohnen räumlich voneinander ab, lässt das Gebäude jedoch weiterhin als ein Ganzes wirken.

Ingelheim - Zentrum

Neubau Mensa Sebastian-Münster-Gymnasium...

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Neubau Mensa Sebastian-Münster-Gymnasium (2008)

55218 Ingelheim - Zentrum

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Ingelheim - Zentrum

Der freistehende Mensaneubau für 600 Schüler wurde als Schnellbaumassnahme zehn Monate nach Auftragseingang übergeben. Er geht bewusst auf Distanz zum Bestand und schafft mit dem neuen Zwischenraum einen gefassten Schulhof. Der rechteckige Baukörper wurde bildhauerisch-substraktiv bearbeitet. Er integriert eine vorhandene Gasregelstation, die komplette Haustechnik und den Müllstand sowie überdachte Zugangs- und Pausenbereiche. Der Raum ist multifunktional als Aula mit Bühne nutzbar.

Kaiserslautern

Kindertagesstätte "Auf dem Seß" (2009)

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Kindertagesstätte "Auf dem Seß" (2009)

67657 Kaiserslautern

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Kaiserslautern

"Auf dem Seß“ ist die erste Kindertagesstätte in Passivhaus-Bauweise der evangelischen Kirche in Rheinland-Pfalz.
Das Passivkonzept gepaart mit der flexiblen Grundrisseinteilung
und einem einfachen wirtschaftlichen Tragsystem begründet die optimierten Baukosten, welche sich im Rahmen von vergleichbaren "normalen“ Neubauten bewegen. Die Passivbauweise bedeutet für die Betreiber eine enorme Reduzierung der Betriebskosten bei gleichzeitig angenehmem und gesundem Wohnklima.

Kaiserslautern

Haus des Wassers (2008)

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Haus des Wassers (2008)

Kaiserslautern

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Kaiserslautern

Das Wasserwerk "Rote Hohl“ versorgt Kaiserslautern nach der Sanierung weiterhin mit Trinkwasser und vermittelt nun zusätzlich als "Haus des Wassers“ Informationen über die lebensspendende Ressource Wasser, seine Gewinnung, Aufbereitung und Verteilung verschiedenen Interessentengruppen. Die äußere Erscheinung des Gebäudes sollte den Sicherheitsanforderungen, aber auch den neuen öffentlichen Ansprüchen genügen. Das Bestandsgebäude wurde um einen Eingangsraum mit einem großzügigen Vordach ergänzt und im Innern durch ein neues Raumkonzept aktiviert.

Koblenz

Gedenkstätte Rittersturz / Aussichtspunkt...

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Gedenkstätte Rittersturz / Aussichtspunkt Deutsche Einheit (2008)

Koblenz

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Koblenz

Anlässlich des 60. Jahrestages der Rittersturzkonferenz wurde die Platzfläche hoch über dem Mittelrheintal grundlegend neu gestaltet. Hierbei wurde der Charakter der Gedenkstätte weitgehend erhalten, ihr Ausdruck jedoch wesentlich gestärkt. Die neue Gestaltung inszeniert das Denkmal als Zentrum der Platzsituation, ohne es räumlich verändert zu haben. Sechzehn Strahlen aus Natursteinpflaster symbolisieren die Bundesländer des wiedervereinigten Deutschlands. Sitzblöcke laden sowohl zum Betrachten des Denkmals als auch zum Genießen der einzigartigen Aussicht über das Rheintal und die Koblenzer Stadtlandschaft ein.

Koblenz

Kaffeerösterei "Nero" (2009)

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Kaffeerösterei "Nero" (2009)

56068 Koblenz

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Koblenz

Anfang 2009 eröffnete die Kaffeerösterei "NERO“ in Koblenz, in einem der ältesten Geschäftshäuser der Altstadt. Durch Anordnung und Gestaltung der Einrichtung und das Setzen farblicher Akzente wird in dem 42 qm großen Laden das größtmögliche Raumergebnis erzielt. Die Farbgebung mit orange-farbenem Leder und dunklem Holz unterstützt das Corporate Identity und schafft eine gemütliche Atmosphäre, die zum Testen der internationalen Kaffeesorten einlädt. Der Duft des Kaffees lenkt den Blick auf das Herz, den Röster.

Koblenz - Altstadt

Mensa Diesterweg- und St. Castorschule (2008)

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Mensa Diesterweg- und St. Castorschule (2008)

56068 Koblenz - Altstadt

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Koblenz - Altstadt

Für die Ganztagsschule St. Castor / Förderschule Diesterweg entstand ein Neubau, der im Erdgeschoss eine Mensa integriert und im Obergeschoss naturwissenschaftliche Räume ausweist. Der Flachdachkubus bildet im gewachsenen Bestand mit seinem heiter wirkenden Farbenspiel sowohl in der Fassade als auch im Innenbereich einen spannungsvollen Kontrast zum Nachbargebäude aus Ziegelstein und zu den nüchternen Schulbauten aus den 60er Jahren.

Koblenz - Innenstadt

Max-von-Laue-Gymnasium / Sporthalle und...

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Max-von-Laue-Gymnasium / Sporthalle und Klassentrakt (2008)

56068 Koblenz - Innenstadt

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Koblenz - Innenstadt

Das Gymnasium benötigte für die Hochbegabtenförderung eine neue Sporthalle und Klassenräume. Bedingt durch die städtebauliche Situation entwickelte sich ein gegliederter, gestaffelter Baukörper mit drei Funktionsebenen. Das architektonische Anliegen war eine sinngebende Formensprache, die Licht- und Farbgestaltung sowie der strukturierte Aus- und Einblick. Der Außen- und Innenraum wird somit stadtbezogen erlebbar.

Koblenz - Karthause

Neubau Jugend- und Bürgerzentrum (2008)

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Neubau Jugend- und Bürgerzentrum (2008)

56075 Koblenz - Karthause

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Koblenz - Karthause

Gemäß der Bebauungsplanvorgabe wurde ein zweigeschossiger Baukörper, mit den Abmessungen von 20m x 20m vorgesehen. Das außen am Gebäude erkennbare und im Innenraum fortgesetzte, signifikante Farbkonzept steht als positives Merkmal in der ansonsten trostlosen städtebaulichen Umgebung und damit für den neuen Treffpunkt. Das Gebäude ist grundlegend wirtschaftlich und nachhaltig konzipiert. Es wurde großer Wert auf eine barrierefreie und flexible Nutzung gelegt.

Lambrecht

Katholische Kirche Herz Jesu (2008)

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Katholische Kirche Herz Jesu (2008)

67466 Lambrecht

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Lambrecht

Der neobarocke Kirchenbau wurde innen umgestaltet und restauriert. In respektvollem Umgang mit dem Bestand wurde eine neue Raumdisposition geschaffen. Mit der Gliederung Taufe - Kirchenschiff mit Bänken - Seitenschiffe - neuer, vorgezogener Zelebrationsbereich und Hochaltar führt sie auch aus liturgischer Sicht zu einer neuen Sprache und Ausdrucksform. Die Maßnahme wurde in Zusammenarbeit mit dem Bischöflichen Bauamt Speyer und verschiedenen Künstlern und Restauratoren durchgeführt.

Lambsheim

Erweiterung Karl-Wendel-Schule (2007)

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Erweiterung Karl-Wendel-Schule (2007)

67245 Lambsheim

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Lambsheim

Der 2005 entstandene Wettbewerbsbeitrag stellt den neuen Baukörper dem Hauptgebäude bei und beruhigt die städtebauliche Situation. Die Struktur des Hauptgebäudes wird fortgeführt und um einem Innenhof erweitert. Hier liegt die Mensa, das neue Herz der Schule. Die Fuge zwischen Alt und Neu wird zur gemeinsamen, barrierefreien Erschließungszone. Ein neues Farbkonzept wird für die ganze Schule umgesetzt.

Landau - Arzheim

"Zur Post"; Mehrfamilienhaus (2008)

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"Zur Post"; Mehrfamilienhaus (2008)

76829 Landau - Arzheim

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Landau - Arzheim

Der Dreiseithof aus dem Jahr 1755 beherbergte jahrzehntelang Gasthaus und Poststation. 2008 wurde das Gebäude - unter selbst auferlegtem Denkmalschutz - in ein großzügiges Wohngebäude umgebaut. Glasbänder und Dachgauben verwandeln das Dachgeschoss in einen lichtdurchfluteten Wohnraum - Emporen und Stege machen ihn auf mehreren Ebenen erlebbar. Das historisch erhaltene Dachwerk kontrastiert mit Bauteilen aus Stahl. Die Bewohner entschieden sich bewusst für ein Leben mit freigelegtem Fachwerk und "schiefen" Böden und Wänden.

Ludwigshafen - Parkinsel

Wohnbebauung Parkinsel (2008)

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Wohnbebauung Parkinsel (2008)

67061 Ludwigshafen - Parkinsel

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Ludwigshafen - Parkinsel

Auf der Parkinsel in Ludwigshafen sind im Rahmen der Entwicklung des Rheinufers Süd zwei Mehrfamilienwohnhäuser entstanden. Die beiden viergeschossigen Neubauten stehen am Schwanthalerplatz, dem Zentrum des neuen Quartiers. Jeder umfasst zwölf Wohnungen, die durch eine zentrale, von oben belichtete Halle erschlossen werden. Alle Wohnungen sind nach zwei Seiten orientiert und haben einen großen privaten Freibereich.

Maikammer - Zentrum

Weinprobierraum Dengler Seyler (2008)

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Weinprobierraum Dengler Seyler (2008)

67487 Maikammer - Zentrum

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Maikammer - Zentrum

Umbau einer bestehenden Winzerscheune im Hof des Weingutes Dengler Seyler zu einem Weinprobierraum, einschließlich Innenausbau.
Durch die Anhebung der Raumdecke, das Öffnen der Segmentbögen zu Fensterflächen in den bewirteten Winzerhof im Süden und einem Oberlicht im Scheunendach, ergibt sich eine konzentrierte, zentrale Position des Weinprobierraumes im Hofensemble des Weingutes.

Mainz

Revitalisierung Alte Fahrkartendruckerei...

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Revitalisierung Alte Fahrkartendruckerei (2008)

55118 Mainz

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Mainz

Zu Beginn des letzten Jahrhunderts war das Haus als Garnisonsstützpunkt mit Pferdestallungen errichtet worden. Es folgten vielfältige Nutzungen als Fahrkartendruckerei, Ausstellungsfläche sowie Veranstaltungsraum eines Fastnachtsvereins. Die neuen Eigentümer, eine Werbeagentur, hatten den Anspruch, die ursprüngliche Fassadengestaltung zu bewahren und nur im Inneren einen zeitgemäßen und modernen Ausbau vorzunehmen. Zum Einsatz kamen hochwertige Materialien, wie Glastüren und Parkett in Räuchereiche.

Mainz

Hochwasserpumpwerk/Wehranlage (2009)

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Hochwasserpumpwerk/Wehranlage (2009)

55120 Mainz

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Mainz

Förderleistung bei Hochwasser und Starkregen bis 22.000 l/Sek. (komplettes Mainzer Kanalnetz). Kanalnetzrückstauschutz bis HW200 durch Hubwehr. Pumpleistungsbedingte Ausrichtung. Brücke über offenem Auslassbauwerk. Komplett steinmetztechnische 30mm tiefe Oberflächenbearbeitung des anthrazitfarbenen, monolithischen Betonkubus. Gekantete Seitenflächen und Traufkanten verstärkten Wechselwirkung von Schatten, Streiflicht und vollflächiger Ausleuchtung. Kein Hinweis auf konventionelle Bauentstehung.

Mainz

C&A ECO-Store (2008)

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C&A ECO-Store (2008)

55116 Mainz

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Mainz

Das bestehende Haus aus den 60er Jahren erhielt beim Umbau zum ersten ECO-Store der Warenhauskette ein hochgedämmtes "neues Gewand". Das vorgehängte Edelstahlstahlgewebe, anthrazitfarbene Fassadenplatten, eine in die Fassade integrierte PV-Anlage sowie der verglaste Showcase zur Haupteinkaufsstraße geben dem Gebäude eine vollkommen neue und moderne Anmutung. Die energieeffizente Hülle und modernste Haustechnik senken den Heizenergieverbrauch um 70% und den Stromverbrauch um 50%.

Mainz - Bretzenheim

Siedlungshaus Erweiterung und Umbau (2008)

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Siedlungshaus Erweiterung und Umbau (2008)

55128 Mainz - Bretzenheim

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Mainz - Bretzenheim

Für eine Familie wurde die Doppelhaushälfte (Baujahr 1949, Bereich Gestaltungssatzung Stadt Mainz) umgebaut und erweitert. Um den Altbau vollständig sichtbar zu lassen, wurde der Anbau durch einen voll verglasten Zwischenbau vom Bestand abgelöst. Im Kontrast zum Wohnhaus mit kleinen Fenstern entstand der Anbau als Holz-Ständerkonstruktion mit raumhohen Verglasungen und einer Lärchenholzfassade. Der Anbau befindet sich auf Gartenniveau, um den Bezug zum Außenbereich herzustellen.

Mainz - Bretzenheim

Fachhochschule (2008)

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Fachhochschule (2008)

55128 Mainz - Bretzenheim

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Mainz - Bretzenheim

Neubau der Fachhochschule Mainz als Erweiterung des "Wissenschaftszentrum Mainz“ neben dem Universitätscampus. In Form eines "H“ entwickelter Gebäudekomplex mit ansteigender Höhenentwicklung in Richtung Stadt auf drei Geschossen, an dessen "Magistrale“ zukünftig Bauten in der vorgegebenen klaren Material- und Formensprache angedockt werden können.

Mainz - Finthen

Ev. Gemeindehaus / Neugestaltung und...

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Ev. Gemeindehaus / Neugestaltung und Erweiterung (2008)

55126 Mainz - Finthen

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Mainz - Finthen

Das neue Gemeindezentrum und die Kirche stehen in exponierter Lage. An das Bild des klassischen Pfarrhofes angelehnt, gibt das neue Gemeindehaus Raum für ein vielschichtiges Gemeindeleben. Da die Kirche nach außen schon ein starkes Signal setzt, erschien es nicht nötig, das neue Gemeindehaus optisch stark zu inszenieren. Nach außen hin als Ensemble klar erkennbar, profitieren die ruhigen, separierbaren Gruppenräume von weiten Ausblicken.

Mainz - Gonsenheim

Neubau Einfamilienhaus (2008)

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Neubau Einfamilienhaus (2008)

55122 Mainz - Gonsenheim

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Mainz - Gonsenheim

Blickfang ist der holzverkleidete Carport, der den Eingang des klar strukturierten Gebäudes betont. Der abschüssige Geländeverlauf findet sich im Grundriss wieder. So liegt der Eingangsbereich mit Nebenräumen niedriger als der angrenzende offene Wohnbereich. Die Raumstruktur erweitert sich hier über die verglaste Süd-West-Ecke in den Garten. Die Sichtbetontreppe mit vorgestellter Sichtbetonwand dient als Gestaltungselement und führt in die private Schlafebene. Die Warmwasserversorgung wird solar unterstützt.

Mainz - Gonsenheim

Wohnhaus mit Orangerie (2008)

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Wohnhaus mit Orangerie (2008)

55122 Mainz - Gonsenheim

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Mainz - Gonsenheim

Offene Wohnräume, nicht abgeschlossen durch vier Wände,
prägen den Charakter. Zwischen ihnen ergibt sich ein Fließen. Orientiert sind sie am Gang der Sonne und des Tageslichtes. Geplant ist das Haus von Innen nach Außen und mit Blick auf die Atmosphäre. Die Rückbesinnung auf das Einfache und Funktionale schließt wohl kalkulierte Ein- und Ausblicke nicht aus. Die Bewohner setzen konsequent auf regenerative Energien.

Manderscheid

Eingangshalle Eifelklinik (2008)

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Eingangshalle Eifelklinik (2008)

54531 Manderscheid

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Manderscheid

Die DRV-Eifelklinik in Manderscheid erhielt im Jahr 2008 einen zentralen Eingangsbereich. Die neue Halle wird rechts und links flankiert von dem ebenfalls neu errichteten dreigeschossigen Versorgungsgebäude und dem Bettentrakt. Sie dient dem Empfang und Tagesaufenthalt der Gäste und Patienten. Von hier aus werden alle Bereiche der Klinik erschlossen. Der transparente Glaskubus besitzt eine Grundfläche von ca. 225 qm und eine Höhe von ca. 10 m. Konstruktion: Stahlskelett mit außen liegenden Stahlrundstützen und Glasfassade mit Punktlagerung.

Maxdorf

Sanierung Wohnhaus (2007)

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Sanierung Wohnhaus (2007)

67133 Maxdorf

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Maxdorf

1963 errichtetes Haus (verputztes Hohlblockmauerwerk und Sparrendachstuhl) mit einfachem aber praktischem Grundriss, dank relativ großer Fensterflächen hell und recht großzügig wirkend. Zur energetischen Sanierung wurde der Baukörper freigelegt, alle mit ihm verbundenen Bauteile, wie Vordächer, Gewände, Treppen, Mauern und Balkon wurden entfernt. Somit kann die Dämmung ohne Unterbrechung das gesamte Haus einhüllen. Erforderliche neue Bauteile wie Vordach, Geländer, Leuchten, etc. wurden durch Hartholzträger von der Massivwand entkoppelt. Neuartige Klebeanker vermeiden Wärmebrücken. Gestalterisch wurde der Eingangsbereich aufgewertet.

Meckel

Goldschmiede (2008)

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Goldschmiede (2008)

54636 Meckel

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Meckel

Drei Familien möchten Wohnen und Arbeiten an einem Ort vereinen. Sie teilen sich eine Wiese in Meckel. Es entstehen drei verwandte Häuser. Mit gleichen Genen, wie bei Geschwistern. Ihre Vorfahren stehen in der Nachbarschaft. Im ersten Haus lebt die Goldschmiedin Martina Mully mit ihrer Familie. Ein weißer polygonaler Kubus. Die großen Fenster in der Fassade rahmen die Blicke von innen und von außen. Die Goldschmiede öffnet sich dem Flaneur. Der offene Wohnraum kommuniziert mit dem Garten. Er wird durch versetzte Ebenen strukturiert. Diese folgen dem natürlichen Geländeverlauf.

Neustadt/Weinstraße

Umbau Modegeschäft (2008)

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Umbau Modegeschäft (2008)

67433 Neustadt/Weinstraße

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Neustadt/Weinstraße

„Ein Stück Italien in die Pfalz bringen“ – das war das Ziel eines italienischen Bauherrn, der mitten im historischen Stadtzentrum einen Altbau zu einem italienischen Modeladen umgebaut hat. Dazu wurden zwei ursprünglich barocke, in den 60er Jahren jedoch stark veränderte Gebäude im Erdgeschoss zu einem großzügigen Verkaufsraum zusammengefasst. Entstanden ist eine gelungene pfälzisch-italienische Verbindung: Zeugnisse der Geschichte des Hauses wie alte Sandsteinmauern und Holzbalken wurden mit modernen Stahlelementen, einem dunklen Boden und weißen Wänden kombiniert.

Neustadt/Weinstraße

Haus L (2008)

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Haus L (2008)

67433 Neustadt/Weinstraße

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Neustadt/Weinstraße

Der Entwurf interpretiert das Villenviertel und die Lage an einem dem Haardtrand vorgelagerten Wingert. Das Gebäude, das eine kubische U-Form aufgreift, zeigt sich zur Straße hin geschlossen und wird durch seine verdrehte Position in seiner Gliederung betont. Farbige flächenbündige Schiebeläden beleben die Fassade. Rückseitig wird eine enge Verbindung zwischen innen und außen gesucht. Über großzügige Öffnungen zu Patio und Garten/ Wingert werden verschiedene Blickbeziehungen hergestellt. Den Räumen sind hierarchisch unterschiedliche Höhen zugeordnet.

Neustadt/Weinstraße - Gimmeldingen

Weinverkaufs- und Proberaum (2008)

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Weinverkaufs- und Proberaum (2008)

67435 Neustadt/Weinstraße - Gimmeldingen

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Neustadt/Weinstraße - Gimmeldingen

Das ehemalige Kelterhaus wurde unter Berücksichtigung des Denkmalgedankens umgestaltet und mit einem kleinen Anbau in Holzbauweise erweitert. Großzügige Fensteröffnungen in den Fassaden binden den Raum in das bestehende Ambiente mit Innenhof und Restaurant ansprechend ein. Gleichzeitig bilden klare und reduzierte Formen einen interessanten Kontrast zum ortstypisch gestalteten Bestand. Für den Innenausbau wurde ein ganzheitliches Konzept entwickelt, das Materialien und Mobiliar umfasst.

Neuwied

Sporthalle David-Roentgen-Schule (2009)

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Sporthalle David-Roentgen-Schule (2009)

56564 Neuwied

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Neuwied

Zwei dominierende Hallenbaukörper, Sporthalle und Gymnastikhalle, prägen das Bild. Sie werden von einem Flachbau umklammert. Er beinhaltet Foyer, Flure, die Umkleiden, Sanitär- und Geräteräume. Schon an der Massenverteilung und der Höhenentwicklung sollten die Funktionen ablesbar sein. Die geschlossen gehaltene Außenwand umfängt in konstanter umlaufender Höhe den Gesamtkomplex. Darüber trennen und lösen umlaufende Glas- und ausfachende Holzflächen den Sockel von den Dächern.

Neuwied - Engers

Seniorenwohnanlage im Schloßpark (2008)

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Seniorenwohnanlage im Schloßpark (2008)

56566 Neuwied - Engers

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Neuwied - Engers

Die Alteneinrichtung integriert sich in Form einer plastisch polygonalen Architektur fächerartig in die Parkanlage. Die Baumassen nutzen die Freiräume zwischen dem prächtigen Baumbestand. Der Bezugsmittelpunkt ist die über alle Geschosse geführte Halle der kommunizierenden Räume. Sie verbindet die Freiräume des Zugangsplatzes und der Freiterrasse zum Rhein. Nutzungsindividualisierung durch unterschiedliche Gestaltung der Wohnbereiche.

Nieder-Olm

DRK-Rettungswache (2009)

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DRK-Rettungswache (2009)

55268 Nieder-Olm

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Nieder-Olm

Der Grundriss schafft Räume für die erforderlichen Funktionsbereiche Einsatzfahrzeuge, Mitarbeiter, Hygiene, Lagerung und Technik. Um die unterschiedlichen Raumanforderungen optimal miteinander zu verbinden, wurde folgendes Gebäudekonzept gewählt: Vier quaderförmige Baukörper, zwei größere (Erdgeschoss) und zwei kleinere (Obergeschoss) sind durch ein gläsernes Treppenhaus zusammengeschlossen, was die verschiedenen Funktionen von außen deutlich ablesbar macht. Den oberen Abschluss bilden zwei weit ausladende Flugdächer.

Nieder-Olm

Neubau eines Einfamilienhauses (2008)

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Neubau eines Einfamilienhauses (2008)

55268 Nieder-Olm

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Nieder-Olm

Das Niedrigenergiehaus liegt in den rheinhessischen Weinbergen und ist auf die Bedürfnisse einer vierköpfigen Familie zugeschnitten. Es kann später leicht den verschiedensten Lebensphasen angepasst werden. Das Zentrum bildet ein großer, offener Wohn- und Essbereich über zwei Geschosse mit umlaufender Galerie. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Erdwärmetauscher, dreifach verglaste Fenster und hohe Dämmdicken halten die Energiekosten gering.

Ober-Olm

Sanierung Rathaus (2008)

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Sanierung Rathaus (2008)

55270 Ober-Olm

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Ober-Olm

Alt trifft Neu: Die Rathaussanierung vereint die historische äußere Form mit modernem barrierefreiem Innenausbau. Auflage der Denkmalbehörde war die Wiederherstellung der ursprünglichen Gebäudekubatur und Fassadengliederung nach dem Teilabriss und der Totalentkernung. Ein neues Raumerlebnis wird durch die freitragende, spiralförmige Treppe geschaffen, die beim Auf- und Abstieg spannende Ausblicke innerhalb des Gebäudes entstehen lässt. Der Ratssaal ist multifunktional nutzbar.

Ochtendung

Haus_p (2006)

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Haus_p (2006)

56299 Ochtendung

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Ochtendung

Die besondere Topografie sowie die speziellen Anforderungen der Bauherrin waren essentielle Parameter des Entwurfs. Über dem massiven, zurückversetzten Sockelgeschoss erhebt sich ein einfacher, scharfkantiger, grauer Körper in Holzrahmenbauweise. Jede Öffnung extrahiert das innere Material Holz wärmend an die Oberfläche. Wohl platzierte Öffnungen bieten freien Blick in die Landschaft. Die von der Bauherrin bewusst geforderte Materialreduktion im Innenraum, die Einbaumöbel, der einfach beschichtete Beton komponieren ein sensibles Gefäß, das Abstand hält zur Hektik des Alltags und gleichsam Ruhe bietet für die Stille des Schlafs.

Offenbach

Betriebsgebäude (2008)

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Betriebsgebäude (2008)

76877 Offenbach

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Offenbach

Das als zweigeschossig konzipierte Betriebsgebäude bildet den Kopfbau der rückwärtigen Lagerhalle. Geprägt wird der kompakte Baukörper durch eine raumhohe Pfosten-Riegel-Fassade und einen auskragenden Sichtbetonbügel. Das klare Innere gliedern nichttragende Systemtrennwände aus Glas und eine Schrankwand. Die Nebenräume befinden sich im rückwärtigen, massiven Gebäudekern. Die Treppe als Möbelobjekt beinhaltet Garderobe, Schaukasten, Schrank und Regal. Zur Beheizung und Kühlung wird eine Erdwärmepumpe eingesetzt.

Oppenheim

Wohn- und Geschäftshaus Krug (2008)

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Wohn- und Geschäftshaus Krug (2008)

55276 Oppenheim

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Oppenheim

Die Form des Baukörpers hat sich aus dem historischen Umfeld heraus entwickelt. Unter Verwendung weniger Materialien entstand eine klare Kubatur, welche sich dem Bestand nicht anbiedert, sondern diesen ergänzt. Der im Erdgeschoss des Altbaus befindliche Laden wurde über einen Zwischenbau bis in den Neubau geführt. Der Zwischenbau trennt die Baukörper voneinander. Die Sichtachse, von der Straße bis zur alten Stadtmauer Oppenheims, prägt die Ausrichtung der Verkaufs- und Büroräume.

Pirmasens

Dynamikum Science Center (2008)

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Dynamikum Science Center (2008)

66954 Pirmasens

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Pirmasens

Als erstes Sciencecenter im Land bildet das Wissenschaftsmuseum "Dynamikum" den Kern der revitalisierten alten Schuhfabrik. Interaktive Exponate veranschaulichen auf 3.800 m² über zwei Etagen naturwissenschaftliche Phänomene. Dem Fabrikcharakter folgend, überwiegen offen gestaltete Räume, die technischen Einbauten sichtbar belassen. So bleibt die Aura des denkmalgeschützen Industriebaus erlebbar. Der gesamte Bereich ist behindertengerecht ausgebaut.

Pirmasens

Revitalisierung ehem. Schuhfabrik Rheinberger...

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Revitalisierung ehem. Schuhfabrik Rheinberger (2008)

66953 Pirmasens

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Pirmasens

Die 1905 - 1928 erbaute Fabrik lag über Jahre brach. Seit 2006 wird sie nun unter energetischen, denkmalschützerischen Aspekten zu einem multifuktionalen Komplex von Arztpraxen und Büros bis zu zwei Zeitungsredaktionen und vielem mehr komplett saniert und behindertengerecht ausgebaut. Das Atrium wurde mit einem 450 m² großen Glasdach überdeckt. Die Außenanlagen gehen nahtlos in den Strecktalpark über.

Plaidt

Regionale Schule Pellenz (2008)

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Regionale Schule Pellenz (2008)

56637 Plaidt

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Plaidt

Im "Haus der Gemeinschaft“ befinden sich mit der neuen Mensa und der Aula zentrale Funktionen einer Ganztagesschule - ein Ort des Lebens und Lernens. Die Materialien Beton und Holz bestimmen den Charakter des neuen Erweiterungsgebäudes und schaffen Bezug zum Altbau. Tiefe, schräg geschnittene Laibungen erzeugen eine Gestalt prägende Öffnungstypologie. Die Öffnungen werden zu Orten zwischen Innen- und Außenraum, die von den Schulkindern schnell als schützende Treffpunkte adaptiert werden.

Rheinzabern

Wohnhaus S (2009)

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Wohnhaus S (2009)

76764 Rheinzabern

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Rheinzabern

Das Ensemble besteht aus dem behutsam sanierten Haupthaus von 1949 und dem komplett umgebauten und erweiterten Nebengebäude. Der moderne Anbau setzt sich bewusst von dem eher traditionellen Gebäude an der Straße ab und öffnet sich zum Garten hin. Das Innere überrascht durch den großen, Loft ähnlichen Wohnbereich. Verschiedene Funktionsebenen, über Stahltreppen erschlossen, eröffnen immer wieder neue Perspektiven im Raumgefüge. Der Kontrast zwischen Alt und Neu setzt sich auch in der Materialauswahl im Zusammentreffen von Sichtbetonwänden und Stahleinbauten mit einer klassischen Backsteinwand sowie den Holzoberflächen fort.

Speyer - Oberkämmerer

Umbau Wohnhaus Schick-Huwe (2008)

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Umbau Wohnhaus Schick-Huwe (2008)

67346 Speyer - Oberkämmerer

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Speyer - Oberkämmerer

Das Einfamilienhaus aus den 50er Jahren sollte sowohl den Charakter einer kleinen Villa behalten, als auch den Anforderungen an modernes Wohnen und energetische Weiterentwicklung gerecht werden. So wurden beim Umbau alle Fassadenseiten neu entwickelt. Es entstanden vielfältige Bezüge zwischen Innen und Außen, damit das ganze Grundstück mit verschiedenen Terrassen und einem tiefer gelegenen Saunahof genutzt wird. Die Putzfassade erhielt als Akzente Stahlvordächer, in denen zum Teil der Sonnenschutz liegt. Gasbrennwerttechnik und Solarthermie sorgen für Energieeffizienz.

Steinfeld

Wohnhaus Bast (2008)

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Wohnhaus Bast (2008)

76889 Steinfeld

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Steinfeld

Das im Zentrum errichtete Gebäude nimmt die ortstypische Kubatur auf und transformiert sie in eine moderne Architektursprache. Über dem massiv ausgebildeten Sockel erhebt sich das Niedrigenergiehaus und nimmt Bezug zum rückwärtigen Geländeniveau. Die eher geschlossene Straßenansicht findet ihr Komplementär in einer verglasten Gartenseite. Trotz der engen Innerortslage konnten somit ruhige und lichtdurchflutete Räume realisiert werden. Im Inneren setzt nicht nur die expressive Küche eigene Akzente!

Trier

Wohnhaus mit Erlebnisgarten (2008)

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Wohnhaus mit Erlebnisgarten (2008)

54296 Trier

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Trier

Das Haus-Hof-Ensemble bildet mit Garage und den Hobbyräumen einen geschützten Eingangshof. Im Erdgeschoss können Wohnen, Arbeiten, Kochen und Essen durch raumhohe Türen abgetrennt oder als offene Raumfolge genutzt werden, um so den täglich wechselnden Bedürfnissen des Familienlebens gerecht zu werden. Speziell gefertigte Schrankmöbel sorgen im ganzen Haus für Ordnung und Großzügigkeit. Ein massiver Kamin ist zwischen Ess- und Wohnbereich angeordnet. Große Schiebefenster erweitern den Wohnraum zur Gartenterrasse hin.

Trier - Petrisberg

Wohnhaus in Trier (2008)

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Wohnhaus in Trier (2008)

54296 Trier - Petrisberg

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Trier - Petrisberg

Die kompakte Grundform hat eine klare Grundrissteilung und ist in zwei Zonen gegliedert. Die nach Norden orientierte Funktionszone (Erschließung, dienende Räume) mit fast geschlossener Rückfront ist gleichzeitig ein Puffer gegen den Lärm der Straße. Die nach Süden ausgerichteten Wohnbereiche wirken durch große Fenster großzügig und hell. Bodengleiche Fenstertüren verbinden die Innenräume fließend mit dem Außen. Die äußere Form spiegelt die unterschiedlichen Funktionen.

Trimport

Umbau ehemaliges Stallgebäude (2009)

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Umbau ehemaliges Stallgebäude (2009)

54636 Trimport

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Trimport

Umbau und Sanierung eines alten Stalles für eine Wohn- und Büronutzung. Die Eingriffe in die Fassade wurden aus Respekt vor dem sich anschließenden Haupthaus - einem typischen alten Eifeler Bauernhaus - auf ein Minimum reduziert. Neue Fensteröffnungen ermöglichen gezielte Blickbeziehungen in die Landschaft. Im Inneren wurde, trotz der vorgegebenen geringen Raumhöhe des Bestandes, durch die Lufträume im Treppenbereich und die Galerie im zweiten Obergeschoss ein großzügiges Raumgefühl geschaffen. Das alte Bruchsteinmauerwerk an der Giebelseite wurde wieder sichtbar gemacht und ist Bestandteil des Material- und Farbkonzeptes.

Worms

Klosterkirche St. Paul (2008)

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Klosterkirche St. Paul (2008)

67547 Worms

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Worms

Eine dynamische, fragil anmutende Konstruktion aus rostigen Corten-Stahlplatten und gestalteten Gläsern erreicht einen kraftvoll-herben Ausdruck, der sich selbstverständlich mit den wuchtigen Sandsteinmauern von St. Paul verbindet. Eine Spannung zwischen Alt und Neu steigert sich zu überzeugender Erscheinung. Die 1000-jährige Geschichte des Sakralbaus erfährt einen facettenreichen aktuellen Kommentar: Angepasst, aber kompromisslos unserer Zeit verpflichtet.

Wörrstadt

Ganztagsschule in der Grundschule (2008)

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Ganztagsschule in der Grundschule (2008)

55286 Wörrstadt

Tag der Architektur 2009 in Rheinland-Pfalz - Wörrstadt

Durch einen Neubau am Ende der Pausenhalle und die differenzierte Gestaltung der Außenräume soll ein Identität stiftender Ort mit unverwechselbarem Charakter entstehen. Die Eingangshalle im Neubau verbindet über das Foyer die obere Ebene des Pausenhofes mit der unteren Ebene der Außenspielfläche. Es entsteht ein Ort der Begegnung der das Miteinander und die Auseinandersetzung unabhängig von der Wissensvermittlung ermöglicht.