Tag der Architektour 2005: woche der...

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Tag der Architektour 2005: woche der baukultur in Mainz

In der Woche vor den architektouren hatten regionale Kammergruppen in Edenkoben, Mainz, Montabaur und Worms zu zahlreichen Veranstaltungen für die "woche der baukultur" eingeladen. Das ambitionierteste Programm wurde in Mainz angeboten, es endet heute Abend mit einem Abschlussfest nach elf prall gefüllten Programmtagen. „WohnRäume“ war auch hier das Thema. Für eine Ausstellung hatten rund zwei Dutzend Mainzer Architekten ihre Stellungnahmen und Projekte beigetragen. Parallel zur Ausstellung hatten die Mainzer Architekten eine gut besuchte Reihe von Führungen, Vorträgen, Bustouren und einem Architekturfilm organisiert. Insgesamt dürften 1.500 bis 2.000 Menschen die Veranstaltungen der "woche der baukultur" besucht haben.

Bad Neuenahr-Ahrweiler

Hotel Prümer Gang (2005)

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Hotel Prümer Gang (2005)

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Bad Neuenahr-Ahrweiler

Das Hotel mit Gourmet-Restaurant entstand mitten in der historischen Altstadt von Ahrweiler. Ziel des Entwurfs war es,durch eine geschickte Materialwahl und eine zeitgemäße Formensprache zwölf Doppelzimmer und zwei Gasträume aufdem schmalen Grundstück entstehen zu lassen, ohne den Bezug zum Ort und zur Historie zu verlieren. Durch ein Atrium wird trotz hoher Nachbarbebauung viel Licht und Sonne in die Räume gelenkt.


Bauherrengemeinschaft:
Anja Heuser und Roger Müller, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Architekt:
Dipl.-Ing. Arne Heuser, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Sa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr

Bad Neuenahr-Ahrweiler / Heimersheim

Mehrzweckhalle (2003)

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Mehrzweckhalle (2003)

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler / Heimersheim

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Bad Neuenahr-Ahrweiler /Heimersheim

Die multifunktionale Mehrzweckhalle dient als Bürgerhaus für das vielfältige Vereinsleben des Ortsteils Heimersheim. Direkt angebunden an die Grundschule wird ein vom Niveauder Halle erhöhter Raum einerseits für zwei Klassenzimmer genutzt, wandelt sich aber anderseits mit wenigen Handgriffen zu einem Bühnenraum. Die Gebäudeform spiegelt die starke Hanglage. Mittels Geländemodulation wird die relativgroße Baumasse geschickt in die Landschaft eingebunden. Holz, Glas und Beton als zeitgemäße Materialien lassen eineheitere Innenatmosphäre entstehen.


Bauherrin:
Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler

Architekt:
Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Mertens, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. Manuel SchweferSa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr 2003

Bingen

Schneider-Texier-Haus (2002)

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Schneider-Texier-Haus (2002)

55411 Bingen

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Bingen

Das Ärztehaus am Heilig-Geist-Hospital erschließt sich dem Betrachter in markanter Ecklage durch das spannungsvolle Verhältnis der additiven Fassadengestaltung und der Baukörper-modellierung. Das Innere wird klar abgebildet: Modernste medizinische Leistungserbringung. Fügung und Schichtungsowohl vertikal als auch horizontal folgen der inneren Logik des Gebäudes. Das Cafe Sole im Dachgeschoss eröffnet einen faszinierenden Blick ins Rheintal.


Bauherr:
Heilig-Geist-Hospital, Bingen

Architekten:
Faust Consult GmbH, Dipl.-Ing.e Dieter Renthund Thomas Kettenbach, Wiesbaden;

Mitarbeiter:
Innen-architektin Dipl.-Ing. E. Luu, Architekt Dipl.-Ing. K. Reinhardt, Dipl.-Ing. S. Gambla, M. Eckert, Dipl.-Ing. M. Leukel, K. Wendel

Sa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr

Binningen

Wohnhaus Hofhus (2004)

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Wohnhaus Hofhus (2004)

56754 Binningen

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Binningen

Durch das Foyer des Wohnhauses im Neubaugebiet von Binningen gelangt man entlang der Achse zu dem offenen Grundriss, der durch geschickte Anordnung von Küche, Essen und Wohnen Rückzugsmöglichkeiten bietet. Das Gebäudebesticht durch seine klaren Formen. Durch die Öffnung im Wohn- u. Eingangsbereich zum OG hin ergeben sich reizvolle Ein- und Ausblicke, ohne den wohnlichen Charakter zu verlieren. Küche und Nebenräume befinden sich im Erdgeschoss. Im Dachgeschoss liegen zurückgezogen Bad und Schlafräume. Die Empore im Obergeschoss dient dem Bauherrn als Arbeitsplatz. Im Kellergeschoss befindet sich eine Einliegerwohnung.


Bauherr:
Stefan Hofhus

Architekten:
Hofhus & Chevante Architekten /Ingenieure, Dipl.-Ing. (FH) Stefan Hofhus, Binningen

Binningen

Wohnhaus Hofhus

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Wohnhaus Hofhus

56754 Binningen

Tag der Architektur 2005
Wohnhaus in Binningen war Publikumsfavorit

Unangefochtene Favoriten bei dem in diesem Jahr zum zweiten Mal anlässlich der des „Tages der Architketur“ gelobten Publikumspreis waren die Wohnhäuser.

Auf dem ersten Platz der Publikumsgunst landete ein Wohnhaus der Architekten Hofhus & Chervante in Binningen bei Cochem.

Die Silbermedaille ging an das „Wohnhaus Figura“ in Sinzig / Bad Bodendorf. Armin Schmitz aus Bad Neuenahr war der Architekt.

Und einen ehrenvollen dritten Platz errang in Kaiserslautern das Passivhausensemble der Planschmiede Zimmermann, Kaiserslautern.

Auswählen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Publikumspreises aus allen 66 Projekten des „Tages der Architektur“, der auch in diesem Jahr wieder mit insgesamt und 13.000 Besuchern in Rheinland-Pfalz ein großer Erfolg war.

Zum Wohnhaus:
Durch das Foyer des Wohnhauses im Neubaugebiet von Binningen gelangt man entlang der Achse zu dem offenen Grundriss, der durch geschickte Anordnung von Küche, Essen und Wohnen Rückzugsmöglichkeiten bietet. Das Gebäudebesticht durch seine klaren Formen. Durch die Öffnung im Wohn- u. Eingangsbereich zum OG hin ergeben sich reizvolle Ein- und Ausblicke, ohne den wohnlichen Charakter zu verlieren. Küche und Nebenräume befinden sich im Erdgeschoss. Im Dachgeschoss liegen zurückgezogen Bad und Schlafräume. Die Empore im Obergeschoss dient dem Bauherrn als Arbeitsplatz. Im Kellergeschoss befindet sich eine Einliegerwohnung.

Bauherr:
Stefan Hofhus

Architekten:
Hofhus & Chevante Architekten /Ingenieure, Dipl.-Ing. (FH) Stefan Hofhus, Binningen

Sa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr

2004

Birkenfeld

Multimediales Lernzentrum (2003)

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Multimediales Lernzentrum (2003)

55765 Birkenfeld

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Birkenfeld

Die klar gegliederte zweigeschossige Anlage besteht aus zwei parallel zueinander liegenden Hauptbaukörpern, die im Osten durch eine Glashalle und mittig über einen verglasten Verbindungsgang miteinander verbunden sind. Über die zweigeschossige Halle erschließt sich das Gebäude. Sie ist kommunikatives Zentrum, dient als Veranstaltungs- und Versammlungsraum und wird beischlechtem Wetter als Pausenhalle genutzt. Die beiden flankierenden Gebäuderiegel nehmen Lehrsäle für diverse Berufe auf.


Bauherrin:
Elisabeth-Stiftung des Deutschen Roten Kreuzes, Birkenfeld

Architekten:
sander.hofrichter architekten, Dipl.-Ing. LinusHofrichter und Hubertus Sander, Ludwigshafen

Mitarbeiter:
Architekten Dipl.-Ing.e Th. Bingeser und E. Maltry, S. Bacher, H. Sadowski, S. Schmelzer, U. Wiese

Birkweiler

Weingut (2004)

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Weingut (2004)

76831 Birkweiler

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Birkweiler

Die Sanierung und Restaurierung des 1733 erbauten Winzer-hauses der Familie Kleinmann für Weinpräsentation und Wohnen gelang zum Beispiel einer Sanierung in Ahnlehnung an die Tradition des Familienweinguts. Im Erdgeschoss befinden sich die Geschäftsräume, die um einen Anbau auf der Südseite zum Innenhof erweitert wurden. Mit großformatigem, gelbem pfälzer Sandstein verkleidet, wirkt der Anbau wie ein Monolith. Regionaltypisches Baumaterial und unterschiedliche Lichtinstallationen geben dem Gesamtbild ein vielfältiges Gesicht.


Bauherr:
Mathias Kleinmann, Birkweiler

Innenarchitekt:
Dipl.-Ing. (FH) Matthias Bader, Edesheim

Mitarbeiter:
Christoph Scheidel, Frank Zentner

Bobenheim am Berg

Passivhaus (2004)

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Passivhaus (2004)

67273 Bobenheim am Berg

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Bobenheim am Berg

Für das aktive Leben im Ruhestand wünschten die Bauherren ein Wohnhaus, das wenig Nebenkosten verursacht und später teilbar ist. Es entstand ein Passivhaus aus massiven Holzelementen mit dicker Thermohaut. Die beiden fast identischen Grundrisse im einfachen Baukörper werden zusammen genutzt, können aber auch geteilt werden. Lehmputz, weiß gestrichene Naturholzoberflächen und die aktive Lüftungsanlage bewirkenein angenehmes Wohngefühl. Die großen Fenster nach Südensorgen für Licht und Energiegewinn. Zusammen mit der Fotovol-taikanlage machen sie das Gebäude zum Null-Heizenergiehaus.


Bauherren:
Cathrey und Karl von Fraunberg, Bobenheim am Berg

Architekten:
Bauwerk Energie gestalten, Dipl.-Ing.e Gerrit Horn und Martin Ploß, Kaiserslautern-Erfenbach

Mitarbeiterin:
Dipl.-Ing. Katja Gittelmann

Dahlem

Haus Roth (2004)

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Haus Roth (2004)

54636 Dahlem

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Dahlem

Das Grundstück befindet sich an einem steilen Südhang mit Erschließung von Süden. Aufgrund der schwierigen Topografiewurde ein zweischichtiger Baukörper entwickelt. Die Aufenthaltsräume befinden sich im südlichen Bereich mit sehr guter Belichtung und Talblick, alle Nebenräume und die Erschließung sind gegen den Hang orientiert. Der offeneWohnbereich über zwei Ebenen ist zentraler Raum des Hauses mit verschiedenen Aufenthaltsqualitäten, Raumerlebnissen und Raumbezügen. Im Innenausbau dominieren dunkler Naturstein und geöltes Eichenholz, weiße Holzoberflächen sowie weißer Putz.


Bauherren:
Jürgen und Stefanie Roth, Dahlem

Architekt:
Dipl.-Ing. (FH) Rainer Roth, Meckel

Mitarbeiterin:
Dipl.-Des. (FH) Christine Schwickerath

Deidesheim

Einfamilienhaus Walter (2005)

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Einfamilienhaus Walter (2005)

67146 Deidesheim

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Deidesheim

Das Grundstück am Ende einer Sackgasse ist umgeben von ein- und zweigeschossigen Häusern. Das Gebäude wurde ander nördlichen Grundstücksgrenze errichtet, dadurch ergab sich eine große, südlich gelegene, parkähnlich geplante Gartenfläche. Das Wohnhaus orientiert sich nach Süden und wird über den Garten erschlossen. Durch die weit zu öffnende, großzügige Verglasung des Wohn/Essbereichs im Erdgeschoss und durch das ausladende Obergeschoss wird eine geschützte Terrasse geschaffen, die die Innen-, Außenbeziehung betont und gleichzeitig eine Aufheizung im Sommer verhindert. Bauherren:
Bernhard und Sandra Walter, Deidesheim


Architekten:
Becker Schöne Architekten, Dipl.-Ing. Erwin Becker und Jochen Schöne, Neustadt/Weinstraße

Mitarbeiterin:
Dipl.-Ing. Annette Seul-Kunde

Sa: geschlossen
So: 11.00 - 18.00 Uhr 2005

Diez

Haus Windisch (2001)

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Haus Windisch (2001)

65582 Diez

Tag der Architektur 2005 Rheinland-Pfalz - Diez

Das im Stil der klassischen Moderne entworfene Wohnhaus gliedert sich in das Erdgeschoss mit angeschlossener Garage und ein Obergeschoss. Beide Geschosse sind durch eine offeneTreppe im Fügungspunkt zwischen Hauptgebäude und Garagenanbau verbunden. Aus Kostengründen wurde auf den Bau eines Kellers verzichtet. Die Formen- und Materialsprache ist reduziert und beschränkt sich auf das Wesentliche: Böden aus Schiefer und Parkett, Wand und Decke weiß geputzt. Das Bad besticht durch die Materialien Fliesen, Glas (Satinto) und dunkles Holz (Wenge). Integriert sind eine Fußbodenheizung, eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung und eine Zisterne für Brauchwasser (Toilette, Waschmaschine).Bauherr:
Lutz Windisch, Diez

Architekt:
Dipl.-Ing. (FH) Patrick Weyand, Weroth Sa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr 2001

Ellerstadt

Weingut Studier (2006)

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Weingut Studier (2006)

67158 Ellerstadt

Tag der Architektur 2007 in Rheinland-Pfalz - Ellerstadt

Durch eine LED-Anlage können je nach Bedarf der Raum oder die Präsentation in ein anderes Licht getaucht werden. Im Mittelpunkt des „Showrooms“ auf einer mit hellen Fliesen hervorgehobenen Fläche steht allerdings das Herzstück, eine Theke aus massivem Holz von alten Holzfässern, bei dem die Spuren des ehemals darin gelagerten Rotweins bewusst sichtbar belassen wurden. Um die Theke reihen sich Präsentationswände aus unbehandeltem Stahl mit integrierter LED-Beleuchtung. Die Verbindung zwischen der dem Wein verhafteten Tradition und einer modernen Präsentationsform scheint mit dem Abschluss der Renovierungsarbeit in der Vinothek geglückt.

Flammersfeld

Wohnheim und Tagesstätte für Behinderte...

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Wohnheim und Tagesstätte für Behinderte (2003)

57632 Flammersfeld

Tag der Architektur 2005 Rheinland-Pfalz - Flammersfeld

Das Konzept, basierend auf einem Wettbewerbsgewinn, umfasst 54 Wohneinheiten für behinderte Menschen mit einer angegliederten Tagesförderstätte. Haus A mit dem elliptischen Gemeinschaftsraum bildet die Förderstätte mit drei Gruppenräumen. Die Gebäude B und C dienen dem Wohnen. Das freistehende Haus D umfasst den Bereich betreutes Wohnen, umein selbstständiges Leben zu erfahren und langfristig umzu-setzen. Die Außenanlagen bieten den Bewohnern Freiräume.Bauherrin:
Lebenshilfe für geistig Behinderte e.V., Mittelhof-Steckenstein

Architekten:
Naujack Rumpenhorst GmbH, Dipl.-Ing. Thomas Naujack und Dieter Rumpenhorst, Koblenz

Mitarbeiter:
Architekt Dipl.-Ing. (FH) Dieter Hof, Nicole Eybe, Harald GöddertzSa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr 2003

Freinsheim

Einfamilienhaus Seyfert (2004)

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Einfamilienhaus Seyfert (2004)

67251 Freinsheim

Tag der Architektur 2005 Rheinland-Pfalz - Freinsheim

Dem längsorientiertem Grundstück folgt ein Langhaus mit viergleichen Achsen (4,50 m). Die Fassade ist durch vier gleiche Eckfenster und großzügige Verglasungen nach Süden und Westen gegliedert. Durch das zurückgesetzte Obergeschossergeben sich überhohe Raumabschnitte mit Blick zum Dach. Ein luftiger Stahl-Holzsteg verbindet Schlaf- und Galeriezone. Im Inneren dominiert die Farbe weiß in Kombination mit sardischem Granit, Erlenparkett, Glas und Edelstahl. Ein eigenes Beleuchtungskonzept wurde entwickelt. Die Garage als eingeschossiger Flachdachbau mit Holzfassade ist durch ein verglastes Oberlichtband vom dominierenden Wohnhaus abgesetzt. Bauherr:
Dr. Wilfried Seyfert, Freinseim

Architekten:
Architekturbüro Hook-Rössel-Lochbaum,Speyer;

Mitarbeiterin:
Dipl.-Ing. (FH) Diana MojsesSa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr 2004

Gerolstein-Berlingen

Neubau eines Ferienhauses (2004)

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Neubau eines Ferienhauses (2004)

54568 Gerolstein-Berlingen

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Gerolstein-Berlingen

Zwei komfortable Design-Apartments unter einer Welle am Waldrand. Als Sockel erhielt das Gebäude auf der Talseite eine Teilunterkellerung zur Aufnahme der Technikräume. Darüber ragt das Wohngebäude als „leichter“ Holzkubus ins Tal heraus. Die minimal geschwungene Dachform folgt dem Verlauf der Hangwiese und unterstreicht die Einpassung in die Landschaft. Für die einzelnen Feriendomizile entstehen durch in den Baukörper eingestellte Loggien geschützte Außenbereiche. Die Wohnungen fallen durch ihren modernen, großzügigen Grundriss auf.


Bauherrin:
Ferien GbR Eifeltraum, Susanne Schäfer und Stephan Falk, Köln

Architekt:
Architekturbüro planquadrat, Dipl.-Ing. (FH)Hendrik Eltze, Gerolstein;

Mitarbeiter:
Michael Schend

Göcklingen bei Landau

Restaurierung / Erweiterung St. Laurentius...

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Restaurierung / Erweiterung St. Laurentius (2004)

76831 Göcklingen bei Landau

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Göcklingen bei Landau

Das katholische Pfarrhaus steht unter Denkmalschutz. Die heutige Form datiert aus dem Jahre 1768. Das Gebäude, im herrlichen Pfarrgarten gelegen, wurde neu organisiert, erweitert und zum katholischen Pfarrheim umgenutzt. Das ehemalige Pfarrhaus enthält Gruppen- und Sozialräume sowie eine Teeküche. Der in leichter Stahl-/ Holz-Konstruktion errichtete eingeschossige Pfarrsaal ordnet sich dem Altbau unter. An Hand von Befunden wurden Kamine, Wandmalereien und Deckenspiegel restauriert. Das Erdgeschoss wurde behindertengerecht ausgebaut.


Bauherrin:
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius, Göcklingen bei Landau

Architekten:
Disson und Ritzer Freie Architekten, Dipl.-Ing.e (FH) Helmut Disson und Thomas Ritzer, Neustadt

Mitarbeiter:
Alex Heil, Nils Willem

Hasselbach

Wohn- und Atelierensemble (2005)

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Wohn- und Atelierensemble (2005)

56288 Hasselbach

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Hasselbach

Zur Straße hin verschlossen und zur Landschaft hin geöffnet zeigen sich die beiden in Holzrahmenbauweise errichteten Neubauten am Ortsrand von Hasselbach. Ein Holzsteg als Erschließungsachse und ein Technikraum verbinden das eingeschossige Wohn- und Atelierhaus der Fotografin und das zweigeschossige, kleine Wohn- und Bürohaus des Grafikers miteinander. Bewusst funktional gehaltene Grundrisse undklare Details, kombiniert mit Farbkontrasten unterstreichen den Ensemblegedanken. Blechfassaden und -dächer, horizontale, gesägte Lärchenfassaden, teilweise auch aus Plattenwerkstoffen, kombiniert mit Stahl und Glas setzten Akzente.


Bauherren:
Jaqueline Felix und Ralph Woelke, Hasselbach

Architekt:
Dipl.-Ing. (FH) Stefan Schäfer, Neuwied

Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. Ralph Medinger

Herxheim-Hayna

Anbau Wohnhaus (2005)

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Anbau Wohnhaus (2005)

76863 Herxheim-Hayna

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Herxheim-Hayna

Durch die engen Vorgaben im Bestand entstand ein Konzept,dessen markantestes Merkmal nach außen in die Fassade geschobene Kästen sind, mit denen zusätzliche Flächen für einen Leseplatz und einen eingebauten Kleiderschrank geschaffen wurden. Die Bauherren waren mutig genug, auch das nicht alltägliche Farbkonzept mit zu tragen. Um großzügigere Räume zugewinnen, wurden im Bestand einige Wände entfernt, Zimmer zusammengelegt und zwei Balkone angebaut, einer davon mit Gartenzugang. Der Anbau ist als Holzrahmenkonstruktion mit Wärmedämmung aus Zellulose ausgeführt.


Bauherr:
Erich Weigel, Herxheim-Hayna

Architekten:
architectoo, Dipl.-Ing. (FH) Dietmar Eichhornund Andreas Schoch, Karlsruhe;

Mitarbeiter:
Peter Donn, Esther Karcher

Herxheim-Hayna

Anbau Wohnhaus

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Anbau Wohnhaus

76863 Herxheim-Hayna

Durch die engen Vorgaben im Bestand entstand ein Konzept,dessen markantestes Merkmal nach außen in die Fassade geschobene Kästen sind, mit denen zusätzliche Flächen für einen Leseplatz und einen eingebauten Kleiderschrank geschaffen wurden. Die Bauherren waren mutig genug, auch das nicht alltägliche Farbkonzept mit zu tragen. Um großzügigere Räume zugewinnen, wurden im Bestand einige Wände entfernt, Zimmer zusammengelegt und zwei Balkone angebaut, einer davon mit Gartenzugang. Der Anbau ist als Holzrahmenkonstruktion mit Wärmedämmung aus Zellulose ausgeführt.

Bauherr:
Erich Weigel, Herxheim-Hayna

Architekten:
architectoo, Dipl.-Ing. (FH) Dietmar Eichhornund Andreas Schoch, Karlsruhe;

Mitarbeiter:
Peter Donn, Esther Karcher


Sa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr

2005

Hettenhausen

Erweiterung Dorfgemeinschaftshaus (2004)

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Erweiterung Dorfgemeinschaftshaus (2004)

66919 Hettenhausen

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Hettenhausen

Das ehemalige Schulhaus Hettenhausen, 1900 errichtet und denkmalgeschützt, wurde zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut und im Süden um einen zweigeschossigen Baukörper mitflach geneigtem Satteldach erweitert. Die Nahtstelle zwischen Neu- und Altbau ist als Fuge mit Flachdach und Glasflächen ausgeführt. Die Neubaufassade besteht aus glattem Putz mit einer Glas-Aluminium-Konstruktion und teilweise senkrechten Zink-Stehfalz-Verkleidungen. Der alte Eingang blieb erhalten. Der Vorplatz wurde zu einem barrierefreien Zugang und einer PKW-Zufahrt umgestaltet. Der Ortseingang wurde verkehrsberuhigt.


Bauherrin:
Ortsgemeinde Hettenhausen

Architekten:
Architekturbüro Marx & Stegner GmbH, Pirmasens;

Mitarbeiter:
Architekt Dipl.-Ing. (FH) Markus Müller, Dipl.-Ing. Arno Lang

Hetzerath

Haus Salm (2005)

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Haus Salm (2005)

54523 Hetzerath

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Hetzerath

Wohnhaus und Garage umschließen einen intimen Innenhof, der im Sommer als dritter Wohnraum dient. Die Garage bildet einen Sichtschutz für das großzügig nach Süden geöffnete Gebäude. Der hintere Bereich des Grundstücks bietet Raum für einen offen gestalteten Nutzgarten mit direktem Zugang vom Keller. Im Erdgeschoss befindet sich der Wohnbereich. Die schmale Gebäudeform lässt eine Belichtung der Räume aus mehreren Himmelsrichtungen zu. Die Bauform des Gebäudeslehnt sich an die ortstypische zweigeschossige, klar gegliederte Bauweise der ursprünglichen Bauernhäuser an.


Bauherren:
Melanie und Rüdiger Salm, Hetzerath

Architekt:
Architektur 9 , Dipl.-Ing. (FH) Herbert Hofer, Trier

Hochdorf-Assenheim

Historisches Rathaus (2004)

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Historisches Rathaus (2004)

67126 Hochdorf-Assenheim

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Hochdorf-Assenheim

Die Rückführung des historischen Rathauses in seine ursprüngliche Nutzung erforderte einen besonders nachhaltigen Umgang mit dem denkmalgeschützten Gebäude. Dabei beeindruckt insbesondere das Obergeschoss durch seine freigelegte Decke und durch den original erhaltenen, eichenen Dachstuhl und steht als Ratssaal und Trauzimmer im Mittelpunkt des Bauwerks. Natürliche Materialien wie Sandstein, gewachstes Parkett und Schieferboden stellen eine spannungsvolle Ergänzung zur wieder hervor gebrachten historischen Bausubstanz dar.


Bauherrin:
Ortsgemeinde Hochdorf-Assenheim

Architekt:
DIEHL Architekturbüro, Architekt Dipl.-Ing. (FH) Josef Diehl, Dipl.-Ing. Markus Diehl, Hochdorf-Assenheim

Ingelheim

Kinderkrippe Tannenweg (2004)

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Kinderkrippe Tannenweg (2004)

55218 Ingelheim

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Ingelheim

In Zusammenarbeit mit Bauherrin und der Stadt Ingelheim alsTrägerin entstand eine Einrichtung zur Betreuung von vierzig Kindern zwischen acht Wochen und drei Jahren. Drei Kuben und zwei Verbindungsbauten gestalten den Baukörper der Kinderkrippe. Sie umschließen einen Spielhof im Südwesten. Je zwei Gruppen bilden eine Familie und bewohnen einen Würfel. Am Verbindungsweg befinden sich Elterntreff, Matsch- und Bewegungsräume, Babyschlafraum, Küche und Büro. Raumhohe Verglasungen ermöglichen Ein- und Ausblicke bis in den Garten.


Bauherrin:
Grundstücksgesellschaft Boehringer Ingelheim GmbH, Ingelheim

Architekten:
Bonn Architekten, Mainz;

Mitarbeiter:
Architektin Dipl.-Ing. (FH) Kristin Pfaff-Bonn, Dipl.-Ing. (FH) Christoph Aschmann

Ingelheim

Sparkassen-Zweigstelle (2004)

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Sparkassen-Zweigstelle (2004)

55218 Ingelheim

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Ingelheim

Eine neue Generation von Sparkassen-Filialen wurde konzipiert:Im Sinne von „coporate identity“ können die in Modulbauweise realisierten Gebäude funktionell, bei räumlich-qualitativ gleichem Angebot, unterschiedlichen Anforderungen, städtebaulich wie topographisch, Rechnung tragen. Dachüberstand, großflächige Verglasung und Alu-Lamellen prägen die Fassade. Die Trans-parenz symbolisiert Offenheit. Nicht Repräsentation, sondern Zweck und Funktion stehen im Mittelpunkt. In der Konstruktion bleibt entsprechend der „Industriestandard“ sichtbar. Verkleidet wird nur im Einzelfall mit hochwertigen Oberflächen, ansonsten ist die Ausführung einfach, aber im Detail durchdacht.


Bauherrin:
Sparkasse Rhein-Nahe, Bad Kreuznach

Architekt:
Dipl.-Ing. Heinz-Dieter Gerharz, Bad Kreuznach

Mitarbeiter:
Architekt / Innenarchitekt Dipl.-Ing. Herbert Jozefiak

Ingelheim

Kaiserpfalz Park und Spielbereich (2003)

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Kaiserpfalz Park und Spielbereich (2003)

55218 Ingelheim

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Ingelheim

Im alten Graben der Kaiserpfalz aus dem 8. Jahrhundert ist eine neue familienfreundliche Grünanlage mit einem natur- und bewegungsfreundlichem Abenteuer- und Wasserspielbereich entstanden. Alte Materialien, Wasser in verschiedenen Arten sind bespielbar, Handwerkliches lässt Abenteuer zu. Das Konzept gliedert den Graben durch neue Plätze in Erlebnis- und Verweilzonen. Alt-Ingelheim hat jetzt die erleb- undbespielbare Kaiserpfalz.


Bauherrin:
Stadt Ingelheim

Landschaftsarchitekt:
Dirk Schelhorn, Frankfurt am Main

Mitarbeiterin:
Dipl.-Ing. (FH) Mara Hapaala

Kaiserslautern

Haus Deubig (2004)

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Haus Deubig (2004)

67663 Kaiserslautern

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Kaiserslautern

Im Sommer 2003 wurde mit der Planung für einen Anbau zur Wohn- und Büronutzung an ein bestehendes Gebäude begonnen. Der Anbau nimmt bewusst die Kubatur des bestehenden Gebäudes auf und fügt sich so behutsam in das Erscheinungsbild der Umgebung ein. Seinen eigenen Charakter erhält er durch die Differenzierung der Materialien von Dachund Fassade, die sich stark vom Bestand abheben. Der verbindende Gebäudekörper ist gegenüber der Fassade zurückgesetzt und unterstützt so den eigenständigen Charakter der beiden Hauptgebäudeteile.


Bauherr:
Bernhard J. Deubig, Kaiserslautern

Architekten:
Prof. Gräf Architekten GmbH, Kaiserslautern

Mitarbeiter:
Architekt Dipl.-Ing. Holger Gräf

Kaiserslautern

Kunden- und Service-Center (2004)

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Kunden- und Service-Center (2004)

67655 Kaiserslautern

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Kaiserslautern

Der kommunikative Anspruch der Gasanstalt Kaiserslautern AG wird durch das neue Kunden- und Service-Center mittels eines innovativen Raumkonzeptes und neuester Medientechnologiebaulich sichtbar gemacht. Es ist Verkehrs- und Empfangsfläche, Informationsebene, Verteiler von Kunden und Besuchern, Repräsentationsraum, also Corporate Identity. Transluzente, polygonale Raumteiler und eine gebogene Wand, Leuchtmöbel, Lichtprojektionen und ein interaktives


Bauherrin:
Gasanstalt Kaiserslautern

Architekt:
Dipl.-Ing. Hartmut Cammisar, Kaiserslautern

Licht- und Mediendesign:
Tobias Link, Saarbrücken

Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. (FH) Sabine Röstel, Dipl.-Ing. (FH) Uwe Stanko

Kaiserslautern

Passivhausensemble (2005)

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Passivhausensemble (2005)

67663 Kaiserslautern

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Kaiserslautern

An einem Hang fügen sich zwei Passivhäuser selbstbewusst in die Nachbarbebauung ein. Das obere, zweigeschossige Haus besteht aus drei Segmenten: Der rot verputzte Bau beinhaltet die Funktionsräume, der mittlere Glaskörper die Erschließung, der holzverschalte Teil beherbergt Wohnen und Schlafen. Massive Bauweise, Außendämmung und großzügige Verglasung sowie eine Luft-Luft Wärmepumpe und die Fotovoltaikanlageführen zur Null-Energiebilanz. Wasserrecycling unterstützt das ökologische Konzept.


Bauherren:
Familie Rath und Franz-Josef und Stefanie Zimmermann, Kaiserslautern

Architekten:
Architekturbüro Planschmiede Zimmermann, Dipl.-Ing.e (FH) Franz-Josef Zimmermann und Stefanie Zimmermann, Kaiserslautern;

Mitarbeiter:
A. Bremer

Kaiserslautern

Erweiterung Haus Neumahr (2004)

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Erweiterung Haus Neumahr (2004)

67661 Kaiserslautern

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Kaiserslautern

Die Doppelhaushälfte aus den Fünfziger Jahren sollte für eine altersgerechte Nutzung so erweitert werden, dass alle Funktionen des täglichen Lebens auf einer Wohnebene organisiert werden können. Weiterhin sollten ein „Raum für Feste der Großfamilie“ und ein „Raum zum Überwintern von Zierpflanzen“ entstehen. Der Neubau sieht eine klare Thematisierung Alt / Neu vor und behebt durch eine großzügige Verglasung nach Westen die fehlende Einbeziehung des Landschaftsraumes in den Wohnraum.


Bauherren:
Inge und Johann Neumahr, Kaiserslautern

Architekt:
Dipl.-Ing. (FH) Stephan Neumahr, Kaiserslautern

Kaiserslautern

Wohnhaus Kafitz (2001)

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Wohnhaus Kafitz (2001)

67661 Kaiserslautern

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Kaiserslautern

Das bestehende Wohnhaus, Baujahr 1912, wurde komplett entkernt, um zwei Geschosse aufgestockt und in Anpassung an die Nachbarbebauung zum Garten hin erweitert. Ziel war dasäußere Erscheinungsbild des alten Gebäudes zu erhalten und die Aufstockung daran an zu passen. Die Erweiterung sollte sich als neues Bauteil klar gegenüber der alten Substanz unterscheiden. Gewählt wurde eine kubistische Form mit Flachdach und zeitgemäßer Fassadengestaltung. Die großen Fensteröffnungen des Wohnraums und des Büros im Untergeschossermöglichen einen ungehinderten Ausblick in die Gartenlandschaft.


Bauherr:
Hans-Werner Kafitz, Kaiserslautern

Architekt:
a 4 ingenieur gmbh, Architekt Dipl.-Ing. (FH) Andreas Kirmße-Wilhelm, Kaiserslautern

Kaiserslautern

Passivhausensemble

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Passivhausensemble

67663 Kaiserslautern

An einem Hang fügen sich zwei Passivhäuser selbstbewusst in die Nachbarbebauung ein. Das obere, zweigeschossige Haus besteht aus drei Segmenten: Der rot verputzte Bau beinhaltet die Funktionsräume, der mittlere Glaskörper die Erschließung, der holzverschalte Teil beherbergt Wohnen und Schlafen. Massive Bauweise, Außendämmung und großzügige Verglasung sowie eine Luft-Luft Wärmepumpe und die Fotovoltaikanlageführen zur Null-Energiebilanz. Wasserrecycling unterstützt das ökologische Konzept.

Bauherren:
Familie Rath und Franz-Josef und Stefanie Zimmermann, Kaiserslautern

Architekten:
Architekturbüro Planschmiede Zimmermann, Dipl.-Ing.e (FH) Franz-Josef Zimmermann und Stefanie Zimmermann, Kaiserslautern;

Mitarbeiter:
A. Bremer

Sa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr

2005

Kastellaun

Sporthalle (2004)

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Sporthalle (2004)

56288 Kastellaun

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Kastellaun

Das Gesamtkonzept soll der Forderung nach einer einfachen Sporthalle entsprechen. Die vorhandene Topografie bleibt daher weitgehend, ohne die Errichtung von Stützmauern bzw. sonstigen Geländestützen, erhalten. Der Bau eines Steges zur Überwindung von Geländedifferenzen wird als gestalterisches Element hinzugezogen. Vom Standard abgerückt, erhält dasKonzept seine Eigenständigkeit. Der Zugang zum Foyer ist auf der oberen Geschossebene zur Erschliessungsrichtung dergegenüberliegenden Grundschule hin gedreht. Die diagonalangelegte Wegeführung steht bewusst im Gegensatz zu denfür eine Sporthalle typischen orthogonalen Bauformen.


Bauherrin:
Verbandsgemeinde Kastellaun

Architekt:
Dipl.-Ing. Dieter Ebert, Neuwied

Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Dieterle

Preise / Auszeichnungen:
1. Preis Einladungswettbewerb 2000 / Bauherrenpreis KV Rhein-Hunsrück

Kenn

Wohnhaus und Goldschmiede Jüngling (2005)

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Wohnhaus und Goldschmiede Jüngling (2005)

54344 Kenn

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Kenn

Das dreigeteilte Haus schließt eine schmale Baulücke am Rand des Ortskerns. Im Vorderhaus befindet sich das Atelier der Bau-herrin. Die Verbindung zum Hinterhaus bildet die transparente Erschließungszone. Im rückwärtigen Bereich befinden sich die Wohnräume mit angegliederter Terrasse, sowie Elternbereich im Obergeschoss. Eine Umwandlung in zwei autark funktionierende Wohneinheiten ist möglich. Eine Wärmepumpe dient zur Nutzung der Sonnenwärme. Das hochgedämmte Niedrigstenergiehaus gewinnt 75% seines Energiebedarfs über Erdwärme-flächenkollektoren, die Räume werden kontrolliert belüftet.


Bauherren:
Lothar und Marita Jüngling, Kenn

Architekt:
WW Architektur Management SARL, Architekt Dipl.-Ing. (FH) Jörg Weber, Esch-sur-Alzette (L)

Mitarbeiter:
Architekt Dipl.-Ing. (FH) Andreas Kardelky

Kindsbach

Wohnhaus Brand (2004)

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Wohnhaus Brand (2004)

66862 Kindsbach

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Kindsbach

Das Wohnhaus bearbeitet das Thema „Bauen in zweiter Reihe“.Ein zeitgemäßer Neubau – konzipiert innerhalb eines festen Kostenbudgets – bildet einen spannenden Kontrast zum vorhandenen Altbau. Die Alternativen „Ausweichen in ein konventio-nelles Neubaugebiet“ und „Fertighauskatalog“ wurden bewusst verworfen. Baukörper und Fassadenentwicklung sind Ausdruck eines konstruktiven Planungsprozesses mit den Bauherren. Örtlicher Kontext, ein klares Grundrissgefüge und eine angemessene Materialwahl im Inneren und Äußeren machen das Haus zum Unikat und verleihen ihm Charakter.


Bauherren:
Markus und Sabine Brand, Kindsbach

Architekten:
AV 1 Architekten, Butz, Dujmovic, Schanné,Urig, Kaiserslautern

Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. Marcus Bayer

Koblenz

Neubau Verwaltung Bauern- und Winzerverband...

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Neubau Verwaltung Bauern- und Winzerverband (2004)

56073 Koblenz

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Koblenz

Das viergeschossige Gebäude, durch „Glaseinschnitte“ in drei Baukörper unterteilt, bildet mit dem Sitzungssaal eine maßstäblich gegliederte Bebauung. Entwurfskriterien waren Wirtschaftlichkeit, Zentralität, kurze Wege, flexible Grundrisse, Gewölbeweinkeller im Untergeschoss. Die großformatige Klinkerschale kontrastiert zur filigranen Glasfassade; sie lässt die Kuben nach oben leichter erscheinen. Die Rotunde löst sich nach Norden in eine Glaskonstruktion auf.


Bauherr:
Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V., Koblenz

Architekten:
Architekten Schubert & Thillmann, Dipl.-Ing.e Ralf Schubert und Michael Thillmann, Koblenz

Mitarbeiter:
Architekten Dipl.-Ing.e H. Brühl, U. Hillesheim und M. Scheeben, Y. Rondot, R. Zimmermann

Koblenz

Erweiterung Rhein-Museum (2003)

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Erweiterung Rhein-Museum (2003)

56077 Koblenz

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Koblenz

An den Bestand des ehemaligen Schulgebäudes wurde in der Achse der ehemaligen Kaimauer des Hafenbeckens von Ehrenbreitstein am Fuße der Festung eine zweigeschossige Schiffshalle errichtet, deren Entwurfsmetapher die Schiffsform ist. Die verschiedenen Ebenen des Bestandes werden durch einen Aufzugsschacht und eine offene Treppe verbunden. Die Halle wirkt reduziert und spartanisch gegenüber dem verklinkerten Schulgebäude. Im hinteren Teil des Erweiterungsbaus befindet sich ein abgesenkter Bereich des Hafenbeckens, in dem der bei Ausgrabungen entdeckte Schiffsfund ausgestellt wird.


Bauherrin:
Stadt Koblenz

Architekt:
Dipl.-Ing. (FH) Jens Ternes, Koblenz;

Entwurf:
Hochbauamt der Stadt Koblenz;

Mitarbeiter:
Architekt Dipl.-Ing. (FH) M. Ganz, Dipl.-Ing.e Ch. Freund und M. Münch

Koblenz-Rübenach

Einfamilienhaus in Holzbauweise (2005)

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Einfamilienhaus in Holzbauweise (2005)

56072 Koblenz-Rübenach

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Koblenz-Rübenach

Das Haus für eine junge Familie wurde unter minimalen Kostenaufwand und maximaler technischer Ausnutzung am Rande eines Wohngebietes errichtet. Der quadratische zweigeschossige Grundbaukörper öffnet sich nach Süden: Ein nahtloser Übergang der Wohnräume zur großräumigen Streuobstanlage entstand. Im Mittelpunkt des Hauses steht der zentrale Wohnraum, über den Individualräume im Obergeschoss erschlossen werden. Straße und Nachbarschaft werden durch den eingeschossigen Annex von Nebenräumen und Carport ausgeblendet.


Bauherren:
Michael Ochs-Zenz und Esther Zenz, Koblenz

Architekten:
Planwerk 590, Professor Dipl.-Ing. Guido G. Jax und Dipl.-Ing. (FH) Peter Thomé, Koblenz;

Mitarbeiter:
Dipl.-Ing.e J. zur Brügge, M. Immel, P. Heuser und N. Krechel, L.Kniffka, A. Krauthakel

Konz-Oberemmel

Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung (2004)

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Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung (2004)

54329 Konz-Oberemmel

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Konz-Oberemmel

Der Bauherrenwunsch nach einem unkomplizierten Einfamilien-haus mit altengerechter Einliegerwohnung wurde mit einfachen Mitteln umgesetzt. Haupt- und Einliegerwohnung erhieltendank des Geländes separate Zugänge und voneinander getrennte Freiflächen. Im Inneren wurden wenige Materialien eingesetzt und fließende Raumübergänge geschaffen, übergroßzügige Verglasungen Innen und Außen verbunden. Wenige, aber in der Farbe kräftig gewählte Fassadenakzente geben dem Satteldachhaus mit Garage ein eigenes, modernes Gesicht, das die Umgebung jedoch nicht dominiert.


Bauherren:
Andrea und Christoph Wollny, Konz-Oberemmel

Architekten:
Stein Hemmes, Dipl.-Ing.e (FH) Hans-Jürgen Stein und Thomas Hemmes, Kasel;

Mitarbeiterin:
Architektin Dipl.-Ing. (FH) Claudia Harnisch

Lahnstein

Wohnhaus (2004)

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Wohnhaus (2004)

56112 Lahnstein

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Lahnstein

Das zeitlose Einfamilienhaus im kubischen Bauhausstil ermöglicht großzügiges Familienleben sowie Raum für Kunst. Die zweigeschossige, L-förmige Architektur des Haupthauses integriert den Blick in die Natur und auf Schloss Stolzenfels durch ein intelligentes Spiel von Sicht- und Bezugsachsen. Die Nebengebäude unterteilen das Haus in seine praktischen Funktionen und schirmen es zur Straße hin ab. Das fließende, offene und puristisch-extravagante Innere macht eineaußergewöhnliche, angenehme Großzügigkeit erlebbar.


Bauherren:
Martin und Sonja Wildschütz, Lahnstein

Architekten:
Guido Fries Architekten, Vallendar und Koblenz

Mitarbeiter:
Architekt Dipl.-Ing. (FH) Serdar Koparan

Landau

Stadtpavillon (2003)

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Stadtpavillon (2003)

76829 Landau

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Landau

Aufgabe war die Erweiterung und Aufstockung eines einge-schossigen Sparkassen-Pavillons aus den sechziger Jahren in einem Gründerzeitblock. Ziel war es, mit dem benachbarten Solitärgebäude „Schlössel“ und der Marienkirche in einen stadträumlichen Dialog zu treten. Die Gedankenverbindung Schiff-Architektur sollte in dem gründerzeitlichen Stadtkontextden Bloch’schen Anspruch der Verbindung von Vergangenheit und Zukunft im Symbol erfüllen. Auf dem oberen „Wohndeck“ wird die Stadt zum Bild und als Raum erlebbar gemacht.


Bauherrengemeinschaft:
E. Arnold, J. Braun-Arnold und T. Arnold, Landau

Architekten:
Arnold Architekten, Dipl.-Ing.e Thorsten Arnold und Eduard Arnold, Landau;

Mitarbeiter:
Architekt Dipl.-Ing. Andreas Preßmann

Mainz

Wohnen und Arbeiten am Volkspark (2004)

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Wohnen und Arbeiten am Volkspark (2004)

55130 Mainz

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Mainz

Der Entwurf unterstreicht die sich überlagernden Nutzungen von Arbeiten, Einkaufen / Verkaufen und Wohnen durch die Schichtung der einzelnen Baukörper. Dabei wurden auf die sorgfältige Ausarbeitung von Details großer Wert gelegt, zeitgemäße Materialien verwendet und Außenanlagen differenziert gestaltet. Die Wohnungen sind barrierefrei geplant und ermöglichen die Nutzung für alle Generationen. Zusätzliche altersgemäße Einrichtungen finden in den Gewerbeflächen Platz.


Bauherrin:
Wohnbau Mainz GmbH, Mainz

Architekt:
Doss + Over Architekten und Ingenieure, Dipl.-Ing. Reinhold Over, Mainz;

Landschaftsarchitekt:
Adler & Olesch, Dipl.-Ing. (FH) Stefan Bitter, Mainz

Mitarbeiter:
Architekt Dipl.-Ing. Alexander Harff, Dipl.-Des. (FH) Silvia Sauer, Bodo Nees, Davi Parlow

Sa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr

2004

Mainz

Propstei und Religionspädagogisches Amt...

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Propstei und Religionspädagogisches Amt (2004)

55122 Mainz

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz -
Mainz


Der neue geschaffene Hauptzugang führt direkt in das zwei-geschossige Foyer (Vernissagen, Ausstellungen, Feste…). Durch farbige Wandscheiben, die die bestehende Fassade durchdringen, soll die Geste des „Eintretens“ verstärkt werden. Um das Gebäude mit Tageslicht zu versorgen, wurden großzügige Öffnungen zur Straße hin geschaffen. Im neuen Konferenzbereich in der Gebäudemitte entstanden auf zwei Ebenen zusätzliche Räume, mit Tageslicht über den Konferenzraum und das Foyer versorgt. Im EG ist die Bibliothek angesiedelt.



Bauherrin:
Ev. Kirche in Hessen und Nassau, Darmstadt

Architekten / Innenarchitekt:
P.A.S. Planungsgruppe Architektur und Stadtgestaltung GmbH, Dipl.-Ing. (FH) Knuth Haußmann und Dipl.-Ing. Rainer Schultheiß, Mainz

Mitarbeiterin:
Christina Rörsch

Sa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr

2004

Mainz

Wohnhaus Dr. Fischer (2004)

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Wohnhaus Dr. Fischer (2004)

55131 Mainz

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Mainz

Klassische Nachverdichtung im eingewachsenen „Schlesischen Viertel“. Neben die bestehende Doppelhaushälfte wurde ein 5,20 m schmales und 17 m langes zweigeschossiges Einfamilienhaus mit Staffelgeschoss gebaut. Das Haus enthält zunächst eine Wohneinheit, kann jedoch später einfach umgestaltet werden unter den Aspekten Behindertengerechtigkeit, Abtrennung einer Einliegerwohnung oder als Wohnen und Arbeiten. Reduzierte Materialien und klare Fluchten ergeben großzügige Räume.


Bauherr:
Dr. Steffen Fischer, Mainz

Architekt:
Hille Architekten, Dipl.-Ing. Marcus Hille, Mainz

Mitarbeiter:
Architekt Dipl.-Ing. (FH) Oliver Sommer, Dipl.-Ing. (FH) Katja Schomburg

Mainz

Fantreff (2005)

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Fantreff (2005)

55122 Mainz

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Mainz

Der durch eine Spendenaktion finanzierte „fliegende Bau“ entstand aus der Notwendigkeit eines Treffpunktes für Fans auf dem Gelände. Der kubische Bau mit Besprechungs- und Lagerbereich wird an Spieltagen vor und nach dem Spiel geöffnet, die Geschlossenheit in der restlichen Zeit signalisieren Klappläden. Die Holzständer-Konstruktion ist mit Holzplatten in unterschiedlichen Rottönen beplankt. Der Aufbau als „Workshop“ durch die Fans trug wesentlich zur Kostenreduzierung bei und hat die Identifikation stark vergrößert.


Bauherr:
1. FSV Mainz 05 e.V., Mainz

Architekten:
kercher und schnura architektur, Dipl.-Ing.e (FH) Jens Kercher und Andreas Schnura, Mainz

Mitarbeiterin:
Ute Artner

Montabaur

Wohnhaus Weisbrod (2004)

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Wohnhaus Weisbrod (2004)

56410 Montabaur

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Montabaur

Über dem Hang des schmalen und langem Restgrundstückes schwebt die Wohnbox mit schöner Aussicht auf die Innenstadt. Über eine Brücke wird der leichte und scharf geschnittene Wohnkörper der jungen Familie erschlossen. Im obersten Geschoss, dem eigentlichen Wohndeck und Einraum, wird der Blick durch die Tiefe des Gebäudes auf die Altstadtkulisse fokussiert. Auch die Individualräume im Mittelgeschoss, durch Oberlichter fein dosiert belichtet, bestechen durch ihre klare Formensprache und Reduktion auf wenige hochwertige Materialien, wie die Bäder in Schiefer.


Bauherr:
Oliver Weisbrod, Montabaur

Architekt:
Planungsgruppe 4 Architekten und Ingenieure, Dipl.-Ing. (FH) Frank Wolf, Boppard;

Mitarbeiter:
Christof Maxeiner, Dipl.-Ing. (FH) Elisabeth Schulte

Sa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr

2004

Nieder-Olm

Erweiterung Gymnasium (2000)

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Erweiterung Gymnasium (2000)

55268 Nieder-Olm

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Nieder-Olm

Zu dem vom gleichen Büro realisierten sternförmigen Solitär sollte als Erweiterung ein eigenständiger Baukörper errichtet werden. Der Nutzer wünschte jedoch eine direkte Anbindung. Die Erweiterung musste daher auf der vorhandenen Pausenflächeerrichtet werden. Diese verlorene Pausenfläche wurde als großzügiges überdachtes Atrium ins Gebäude integriert und ist einevielseitig nutzbare Aktionsfläche. Der Verbindungssteg an denbestehenden Altbau ist eine leichte Stahl-Glas-Konstruktion. Beide Gebäude stellen sich spannungsvoll zueinander.


Bauherr:
Kreis Mainz-Bingen

Architekten:
FHP – Felix, Hennel & Partner, Karlsruhe und Landau;

Mitarbeiter:
Architekt Dipl.-Ing. (FH) R. Zeller (Projektleiter); Architekten Dipl.-Ing. Th. Kühner und B. Rapp; M. Keller,´D. Ruppert, O. Schlums und U. Schneidewind

Sa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: geschlossen

2000

Oberwesel

Mensa Heuss-Adenauer-Schulzentrum (2004)

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Mensa Heuss-Adenauer-Schulzentrum (2004)

55430 Oberwesel

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Oberwesel

Die im Rahmen des Ganztagsschulangebotes projektierteMensa erweitert den 1970 fertig gestellten Schulkomplex. DerNeubau verschafft dem in seiner Wirkung negativ geprägtenBestand ein positives Erscheinungsbild, gibt ihm eine Mitte undIdentität. Die vollflächig verglaste und zum Rheintal orientierteFassade ist Mittler zwischen Außen- und Innenwelt. Der Neu-bau steht im bewussten Kontrast zum Vorgefundenen. Multi-funktional und medial ausgestattet ist der Raum vielfältig nutz-bar. Die stark vorgefertigte Bauweise ermöglichte eine Bauzeitvon nur 42 Arbeitstagen bis zur ersten Essensausgabe.


Bauherrin:
Verbandsgemeinde St. Goar

Architekt:
Jäckel Architekten, Dipl.-Ing. Hubertus Jäckel,Oberwesel; Mitarbeiter: Architekt Dipl.-Ing. (FH) StephanBaumgarten, M. Liesch

Oberwesel-Damscheid

Wohnhaus Humke (2004)

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Wohnhaus Humke (2004)

55432 Oberwesel-Damscheid

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Oberwesel-Damscheid

Das Wohnhaus steht am Rande eines rheintalnahen Höhenortes und bezieht seinen Reiz aus der Fernsicht bis weit in den Taunus.Straßenseitig ist es ins Gelände eingesenkt, um im Dachraum ein vollwertiges Geschoss zu realisieren. Das Erdgeschoss ist dem Gelände entsprechend gestaffelt. Die Zweigeschossigkeit entspricht der dörflicher Struktur, die Dachhaube entbehrt jeglicher Aufbauten. Die Fassadenöffnungen stehen in Größe und Ausbildung im direkten Bezug zur Nutzung und zum Außenraum. Die Gestaltung ist sachlich und materialgerecht. Im teilweise abgegrabenen Untergeschoss befindet eine Gästewohnung.


Bauherrin:
Dr. Barbara Niklaus-Humke, Damscheid

Architekten:
Jäckel Architekten, Dipl.-Ing. Hubertus Jäckel, Oberwesel;

Mitarbeiter:
Architekt Dipl.-Ing. (FH) Stephan Baumgarten, M. Liesch

Obrigheim

Wohnhaus Wolf (2003)

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Wohnhaus Wolf (2003)

67283 Obrigheim

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Obrigheim

Der Ausblick über die Rebenlandschaft bewegte die junge Familie dazu, ein Haus mit unmittelbaren Bezügen zur Natur zubauen. Ein zweigeschossiger Sicht-Betonkubus mit gezielten Öffnungen nimmt das leichte, als zentraler familiärer Wohnraum konzipierte Obergeschoss auf. Raumhohe, durchgängige Verglasungen lassen Innen- und Außenraum scheinbar nahtlos ineinander übergehen. Mit wenigen, ausdrucksstarken Materialien und sorgfältigen, handwerklichen Details wurde eine wohnliche Atmosphäre mit spannungsreichen Raumeindrücken geschaffen.


Bauherr:
Frank Wolf, Obrigheim

Architekt:
Planungsgruppe 4 Architekten und Ingenieure, Dipl.-Ing. (FH) Frank Wolf, Obrigheim

Landschaftsarchitekt:
Dipl.-Ing. Frank Schwaibold, Koblenz

Mitarbeiterin:
Dipl.-Ing. (FH) Heidi Wolf

Otterberg

Wohnhaus Letzel (2004)

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Wohnhaus Letzel (2004)

67697 Otterberg

Das Wohnhaus Letzel ist als Einfamilienhaus für vier Personen konzipiert. Der klare und einfache

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Otterberg

Baukörper ist zur Straße relativ geschlossen ausgebildet, während er sich zum Garten großzügig hin öffnet. Ein Nebenbau mit überdecktem Stellplatz wirkt als Gegengewicht zum Hauptkörper und grenzt den Freibereich ganz selbstverständlich zur Straße ab. Die Fassaden werden bis auf den Eingangsbereich mit einem einzigen Fensterformat gestaltet. Dadurch entsteht ein interessantes Wechselspiel von offenen und geschlossenen Flächen bei gleichzeitig strenger Ordnung.


Bauherren:
Roland und Ursula Letzel, Otterberg

Architekten:
Brill Weber Architekten, Dipl.-Ing. Bernd Brill und Heiko Weber, Otterberg

Pirmasens

Reifenstation Pneu-Tecc (2004)

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Reifenstation Pneu-Tecc (2004)

66953 Pirmasens

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Pirmasens

Aus einer ungenutzten Lagerhalle entstand nach Abbruch, Um- und Neubau die Reifenstation Pneu-Tecc. Zentrales Element ist der Kundencenter mit seinem elliptischen Grundriss. Eine auf die betrieblichen Abläufe ausgelegte Innenraumgestaltung wird durch das Zusammenspiel von Farben und Formen hinterlegt. Das Beleuchtungskonzept, die Möbelentwürfe und die Gestaltung der technischen Anlagen setzen architektonische Akzente, wie dies bei vergleichbaren gewerblichen Objekten selten der Fall ist.


Bauherr:
Pneu-Tecc Reifendienste Südwest GmbH, Pirmasens

Mitarbeiter:
Antonio Bernardi, Vanessa Birkle

Pirmasens

Zentrum für Jugendhilfe „Jona“ (2001)

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Zentrum für Jugendhilfe „Jona“ (2001)

66954 Pirmasens

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Pirmasens

Zwei Wohnhäuser und ein Gemeinschaftshaus bilden mit dem alten Pfarrhaus ein spannungsvolles Ensemble und integrieren sich rücksichtsvoll in den vorhandenen Baumbestand. Die monolithische Erscheinung wird geprägt durch den Kontrast von lichtgrauem Sichtmauerwerk, glattem Sichtbeton und großformatigen Holztafeln. Zur Straße hin zeigt das Haus nur die notwendigsten Öffnungen. Die Haupträume orientieren sich zum gemeinsamen Gartenhof und zum auf Initiative des Architekten geschaffenen Pauluspark.


Bauherr:
Diakoniezentrum, Pirmasens

Architekten:
Kollmann Architekten, Dipl.-Ing. Markus Kollmann, Saarbrücken und Mehring

Landschaftsarchitekten:
Ernst und Partner, Trier

Mitarbeiter:
Josef Kollmann, David Kollmann, Clarissa Diepolder

Preise / Auszeichnungen:
Anerkennung im Rahmen des Architekturpreises Rheinland-Pfalz 2005

Ramsen

Hotel Haeckenhaus (2004)

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Hotel Haeckenhaus (2004)

67305 Ramsen

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Ramsen

Zwischen See und Fischteichen gelegen ein Bauwerk in schlichter Eleganz und Einfachheit: ein besonderer Ort. Das kleine Hotel als Ergänzung. Abhängig eigenständig. Klar und überraschend. Als Gesamtwerk von der Architektur über die Inneneinrichtung bis zur Grafik gedacht und gemacht, lädt es den Besucher dazu ein, zu sehen, was ihm sonst scheinbar verborgen bleibt.

Das Hotel Haeckenhaus wurde mit dem Architekturpreis Rheinland-Pfalz 2005 ausgezeichnet. Weitere Informationen und Bilder zum PReis und der Preisverleihung finden Sie in dieser Bilddatenbank unter dem Stichwort "Architekturpreis 2005".


Bauherrin:
Dr. Marion von Gienanth, Eisenberg

Architekten:
richter | naumann,

Projektleiterin:
Dipl.-Ing. Stefanie Naumann, Stuttgart;

Mitarbeiter:
Albert Eisen

Preise / Auszeichnungen:
Architekturpreis Rheinland-Pfalz 2005

Remagen

Sanierung Bahnhof Rolandseck (2004)

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Sanierung Bahnhof Rolandseck (2004)

53424 Remagen

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Remagen

Als Endstation der Eisenbahnlinie Köln - Bonn wurde 1858 das spätklassizistische Gebäude fertig gestellt. Es folgten zahlreiche Ergänzungen und Umbauten. 2001 begannen die Rückbau- und Sanierungsmaßnahmen mit dem Ausbauziel einer kulturellen und musealen Nutzung für das ARP Museum. Die ursprünglichen Gebäudestrukturen wurden weitgehend wiederhergestellt, die Festsäle saniert und Ausstellungsflächen geschaffen. Die Farbgestaltung erfolgte nach restauratorischen Befunden.


Bauherren:
Bundesrepublik Deutschland / Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen

Architekten:
LBB Landesbetrieb Liegenschafts- und Bau-betreuung, Niederlassung Koblenz, Koblenz;

Landschaftsarchitektin:
Dipl.-Ing. Carola Schnug-Börgerding, Altenkirchen

Lichtplanung:
LichtKunstLicht, Bonn

Riol

Wohnhaus Kraemer (2004)

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Wohnhaus Kraemer (2004)

54340 Riol

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Riol

Das Wohnhaus liegt am Ortsrand einer kleinen Weinbaugemeinde nahe Trier mit Blick ins Moseltal und auf den Fluss. Ein streng geschnittenes Gebäudevolumen öffnet sich konsequent zur Landschaft und bleibt zur Straße hin (zum öffentlichen Raum) bewusst geschlossen. Proportionen und Materialwahl greifen dabei ortstypische Bauweisen auf und interpretieren diese auf zeitgemäße Art. Die innere Organisation des Hauses spiegelt die Bedürfnisse der Bauherren mit einem offenem Gemeinschaftsbereich im Erdgeschoss und linear addierten, gleichgroßen Individualräumen im Obergeschoss wieder.


Bauherren:
Birgit und Stephan Kraemer, Riol

Architekt:
Dipl.-Ing. Kuno Mauritius Schneider, Trier

Örtliche Bauleitung:
Architekt Hans-Peter Kolz, Reinsfeld

Rodenbach

Wohnhaus Freunscht (2004)

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Wohnhaus Freunscht (2004)

67688 Rodenbach

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Rodenbach

Auf der ehemals als Obst- und Gartenfläche genutzten Parzelle einer Villa entstand das Haus. Es ist dreiseitig von einer Kalksandsteinmauer umgeben. Die großen Fenster des Holzständerhauses werden auf der Südseite von Holzlamellen-Schiebeläden verschattet. Im Wechselspiel mit der rot verputzten Fassade entsteht je nach Tageszeit ein neues Bild des Hauses. Schutz bietet das nach Norden geneigte, weit auskragende Pultdach. Der große Dachüberstand bietet Raum fürden Eingangsbereich und die trockene Lagerung des benötigten Brennholzes. Die Materialwahl bis hin zur Elektroinstallation erfolgte auf der Grundlage baubiologischer Kriterien.


Bauherren:
Christina und Frank Freunscht, Rodenbach

Architekt:
Wohlraum Architektur, die lebt, Dipl.-Ing. (FH) Matthias Schädler, Kaiserslautern

Sinzig / Bad Bodendorf

Wohnhaus Figura (2004)

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Wohnhaus Figura (2004)

53489 Sinzig / Bad Bodendorf

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Sinzig / Bad Bodendorf

Das Gebäude, inmitten eines traditionell anmutenden Wohngebietes an der Ahr gelegen, verbindet die Begriffe Technik, Wohnkultur und Natur. Dem Betrachter präsentiert sich ein Raumgefüge aus Glas, Putz und Holz. Der Baukörper des Erdgeschosses ist massiv, der des auskragenden Staffelgeschosses in Holzrahmenbauweise errichtet. Im Norden öffnet sich das Wohnhaus mit großflächigen Verglasungen zur davor liegenden Holzterrasse mit Teich und zur Uferlandschaft der Ahr. Die geschlossene Südfassade erhält die Privatsphäre.


Bauherren:
Joachim und Ulla Figura, Sinzig / Bad Bodendorf

Architekt:
Dipl.-Ing. (FH) Armin Schmitz, Bad Neuenahr-Ahrweiler;

Einbaumöblierung:
Innenarchitektin Dipl.-Des. (FH) Annette Bartsch, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Mitarbeiter:
Anja Becker, Thomas Porten

Sinzig / Bad Bodendorf

Wohnhaus Figura

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Wohnhaus Figura

53489 Sinzig / Bad Bodendorf

Tag der Architektur 2005
Wohnhaus in Bad Bodendorf erhielt "Silbermedaille"

Unangefochtene Favoriten bei dem in diesem Jahr zum zweiten Mal anlässlich der des „Tages der Architektur“ gelobten Publikumspreis waren die Wohnhäuser.

Auf dem ersten Platz der Publikumsgunst landete ein Wohnhaus der Architekten Hofhus & Chervante in Binningen bei Cochem.

Die Silbermedaille ging an das „Wohnhaus Figura“ in Sinzig / Bad Bodendorf. Armin Schmitz aus Bad Neuenahr war der Architekt.

Und einen ehrenvollen dritten Platz errang in Kaiserslautern das Passivhausensemble der Planschmiede Zimmermann, Kaiserslautern.

Auswählen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Publikumspreises aus allen 66 Projekten des „Tages der Architektur“, der auch in diesem Jahr wieder mit insgesamt und 13.000 Besuchern in Rheinland-Pfalz ein großer Erfolg war. Aus den Einsendung des Publikumspreises wurden die folgenden Gewinner ausgelost.

Zum Wohnhaus:
Das Gebäude, inmitten eines traditionell anmutenden Wohngebietes an der Ahr gelegen, verbindet die Begriffe Technik, Wohnkultur und Natur. Dem Betrachter präsentiert sich ein Raumgefüge aus Glas, Putz und Holz. Der Baukörper des Erdgeschosses ist massiv, der des auskragenden Staffelgeschosses in Holzrahmenbauweise errichtet. Im Norden öffnet sich das Wohnhaus mit großflächigen Verglasungen zur davor liegenden Holzterrasse mit Teich und zur Uferlandschaft der Ahr. Die geschlossene Südfassade erhält die Privatsphäre.

Bauherren:
Joachim und Ulla Figura, Sinzig / Bad Bodendorf

Architekt:
Dipl.-Ing. (FH) Armin Schmitz, Bad Neuenahr-Ahrweiler;

Einbaumöblierung:
Innenarchitektin Dipl.-Des. (FH) Annette Bartsch, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Mitarbeiter:
Anja Becker, Thomas Porten

Sa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr

2004

Speyer

Stadthäuser am Alten Schlachthof (2004)

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Stadthäuser am Alten Schlachthof (2004)

67346 Speyer

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Speyer

Als Pendant zum Alten Schlachthofgebäude wird mit einem längsorientierten Baukörper das Zentrum eines weitläufigen Wohnareals gebildet. Die Stadthausanlage besteht aus zwei Baukörpern mit je drei Wohnhäusern. Die äußere Erscheinung gebietet eine einheitliche Formensprache. Grundrissgestaltung und Materialität der Innenräume wurde im Kontext mit den Bauherren entwickelt und individuell gestaltet. Eine zentral aufdem alten Schlachthofgebäude angeordnete Solarthermieanlage versorgt die Stadthausbebauung über ein Nahwärmenetz mit Energie.


Bauherren:
Dr. Martin und Tomoko Moser, Speyer

Architekten:
Hook-Rössel-Lochbaum, Speyer;

Mitarbeiterin:
Dipl.-Ing. (FH) Diana Mojses

Speyer

Villa Ruland, ehemaliges „Quartier Normand“...

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Villa Ruland, ehemaliges „Quartier Normand“ (2005)

67346 Speyer

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Speyer

Umnutzung und energieeffiziente Sanierung im Niedrigenergie-standard eines denkmalgeschützten ehemaligen Kasernenareals, erbaut 1889 als bayerische Pionierkaserne: Aus dem ehemaligen Militärgebäude wurde ein Mehrfamilienhaus mit acht großzügigen Wohnungen. Die Fassade der Villa Ruland wurde durch innovative Detaillösungen aufgewertet. Ein 2. Bauabschnitt folgt. Das Projekt entstand unter Einbindung der Energieagentur Speyer-Neustadt / Südpfalz.


Bauherrin:
Hausverwaltung Osika GmbH, Ludwigshafen

Architekt:
Dipl.-Ing. (FH) Bernd Melcher, Schifferstadt

Bauleitung:
Architekt Dipl.-Ing. (FH) M. Ratzlaff, Ludwigshafen;

2. Bauabschnitt:
r-m-p architekten, Mannheim;

Projektentw.:
Dipl.-Holzwirt K. Osika, Osika GmbH, Ludwigshafen-Hemshof;

Mitarbeiter:
T. Ostrowski

Speyer

Stadthäuseram Alten Schlachthof (2004)

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Stadthäuseram Alten Schlachthof (2004)

67346 Speyer

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz – Speyer

Als Pendant zum Alten Schlachthofgebäude wird mit einem längsorientierten Baukörper das Zentrum eines weitläufigen Wohnareals gebildet. Die Stadthausanlage besteht aus zwei Baukörpern mit je drei Wohnhäusern. Die äußere Erscheinung gebietet eine einheitliche Formensprache. Grundrissgestaltung und Materialität der Innenräume wurde im Kontext mit den Bauherren entwickelt und individuell gestaltet. Eine zentral aufdem alten Schlachthofgebäude angeordnete Solarthermieanlage versorgt die Stadthausbebauung über ein Nahwärmenetz mit Energie.


Bauherren:
Dr. Martin und Tomoko Moser, Speyer

Architekten:
Hook-Rössel-Lochbaum, Speyer;

Mitarbeiterin:
Dipl.-Ing. (FH) Diana Mojses

Trier

Haus Petermann (2005)

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Haus Petermann (2005)

54296 Trier

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Trier

Das Wohnhaus entstand auf dem Gelände der Landes-gartenschau Trier im Rahmen der dortigen Bauausstellung. Es gehört zur ersten Entwicklungsphase eines attraktiven, zwischen Universität und Stadt entstehenden Wohngebietes, das seither komplettiert wird. Im Haus Petermann sollten große, helle Räume entstehen. Der Ausblick auf die landschaftlich reizvolle Umgebung war ein wichtiger Hintergrund bei der Entwicklung des Entwurfskonzeptes. So entstandenzwei Flügel mit Ost- und Westbesonnung. Außerdem sollte das Erdgeschoss mit Wohnbereich, Schlafen und Bad barrierefrei nutzbar sein.


Bauherren:
Marlies und Wolfgang Petermann, Trier

Architekt:
Architektur 9 , Dipl.-Ing. (FH) Herbert Hofer,Trier

Trier-Eitelsbach

Sanierung eines Denkmals (2004)

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Sanierung eines Denkmals (2004)

54292 Trier-Eitelsbach

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Trier-Eitelsbach

Zwischen Weinbergen, aus einem engen Tal heraus, steht das Haus zum Dorfbrunnen hin. Erbaut 1725 aus schwerem Schiefer und harter Eiche, mit einem Backofen im Inneren, war es, zu gedrungen, lange unbewohnt; die größten Räume noch zu klein zum Leben. Das Haus sollte aufatmen. Die alte Spindeltreppe rückte vom Eingang weg. Das Dachhob sich leicht für ein Wohnzimmer. Ein Nebengelass gab Räume hinzu. So aufgeräumt, erlaubt das Haus seinen Bewohnern schlichtes Behagen und lebt wieder mitten im Dorf.


Bauherr:
Stefan Becker, Trier

Architekt:
Dipl.-Ing. (FH) Stefan Becker, Trier

Trippstadt

Haus der Nachhaltigkeit (2005)

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Haus der Nachhaltigkeit (2005)

67705 Trippstadt

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Trippstadt

Acht 30 Meter lange hintereinander stehende massive Wände aus Holz, Lehm, Glas und Stein formen die Innen- und Außenräume des Gebäudes. Mit vollflächig verglasten Zwischenräumen öffnet es sich der Umgebung und lässt die Natur in das Gebäude einfließen. Das Spiel von geraden und geschwungenen Wänden und die sichtbar belassenen Wandoberflächen stimulieren die sinnliche Wahrnehmung der Besucher. Durchden Einsatz von Holz aus dem bauherreneigenen Forst erhält das Gebäude einen besonderen regionalen Bezug.


Bauherr:
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch Landesforsten Rheinland-Pfalz, Trippstadt

Architekten:
Rabaschus und Rosenthal Büro für Architektur und Stadtplanung, Dresden

Mitarbeiter:
Architekt Dipl.-Ing. Danyel Pfingsten

Preise / Auszeichnungen:
1. Preis Realisierungswettbewerb

Urbar

Bürgerhaus und Sporthalle (2004)

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Bürgerhaus und Sporthalle (2004)

56182 Urbar

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Urbar

Das Bürgerhaus überzeugt durch seine praktische, multifunktionale Konzeption sowie durch seine klare, Licht durchflutete und harmonische Architektur. Es unterteilt sich in drei Bereiche: In das große Foyer mit Theken-, Garderoben- und Küchenbereich, den Bürgersaal mit Bühne, sowie in die Sporthalle mit Funktionsräumen. Mobile Trennwände in allen Bereichen ermöglichen terminübergreifende Veranstaltungen. Das großzügige Foyer dient gleichzeitig als Bindeglied zwischen Bürgerhaus und Sporthalle.

Wachenheim a. d. Weinstraße

Park- und Hofanlage (2003)

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Park- und Hofanlage (2003)

67157 Wachenheim a. d. Weinstraße

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Wachenheim a. d. Weinstraße

Im denkmalgeschützten Weingut Wolf-Erben bestehen seit 2003 neben dem Haupthaus (Villa) mit historischem Park auch mehrere Eigentumswohnungen. Der Park wurde mit einem Wegekonzept nach historischem Vorbild und punktuellen Neupflanzungen ergänzt. Der Hof ist geprägt durch regionaltypische Materialien sowie Pflanzungen mit ländlichem Charme. Das Thema „mediterrane Blüten- und Duftlandschaft“ verbindet private Gärten und gemeinsamen Kräutergarten zu einer Einheit.


Bauherr:
Bernd Pauli, WEG Wolf-Erben, Wachenheim

Landschaftsarchitekten:
Hofmann & Röttgen, Dipl.-Ing.e Bernd Hofmann und Heike Röttgen, Limburgerhof

Beteiligung Ausschreibung und Bauleitung:
Architekt Rolf Reinhart, Friedelsheim;

Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. Swantje Börner, Ramona Hausch

Winningen

Neubau Verwaltung- und Logistikcenter (2004)

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Neubau Verwaltung- und Logistikcenter (2004)

56333 Winningen

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Winningen

Der Verwaltungsneubau und das Logistikcenter der Firma NIKAOPTICS gliedern sich in die zweigeschossige, transparente Verwaltung, das Call-Center und den Logistikbereich. Die Darstellung des kreativen Unternehmens, das Glas vertreibt und bearbeitet, wird in der Materialwahl verdeutlicht: ein Wechselspiel zwischen warmen und kühlen Elementen. Wirtschaftlichkeit, repräsentatives Foyer, kurze Wege, Flexibilität und Erweiterbarkeit bilden weitere Kernpunkte des Entwurfes.


Bauherrin:
Kaesemann & Schmidt GmbH, Winningen

Architekten:
Architekten Schubert & Thillmann, Dipl.-Ing.e Ralf Schubert und Michael Thillmann, Koblenz

Mitarbeiterinnen:
Architektin Dipl.-Ing. Melanie Scheeben, Ruth Zimmermann

Wittlich

Sanierung und Erweiterung eines Altbaus...

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Sanierung und Erweiterung eines Altbaus (2004)

54516 Wittlich

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Wittlich

Der Altbau wird an zwei Seiten durch einen eingeschossigen Anbau und das neue Treppenhaus umklammert. Verschlossen zur Straße, öffnet sich der Neubau mit raumhohen Fenstern in den Garten. Fließende Raumfolgen im Neubau, untermaltdurch den cremefarbenen Zementboden, bilden den Wohn- und Arbeitsbereich. Im Kontrast hierzu die dunklen Holzböden im Schlaftrakt des Altbaus. Bindeglied zwischen Alt und Neu sind die gespachtelten weißen Wände sowie die Bäder mit edlen Holzakzenten. Teils kräftige Farbtöne im Innen- und Außenbereich. Bauzeit: Sechs Monate.


Bauherrinen:
Dr. Yvonne und Sonja Russell, Wittlich

Architekt:
Russell-Koglin Architekten, Dipl.-Ing. (FH) Thomas Russell-Koglin, Wittlich

Wittlich-Wengerohr

Passiv-Reihenhäuser (2001)

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Passiv-Reihenhäuser (2001)

54516 Wittlich-Wengerohr

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Wittlich-Wengerohr

Die Gebäude sind Passivhäuser in reiner Ausprägung. Sie haben weder Heizkörper, noch Fußbodenheizung oder ähnliche Heizflächen. Der geringe Restbedarf an Heizwärme (15 kWh = 1,5 Liter Öl pro m2 -Wohnfläche pro Jahr) wird überdas Lüftungssystem transportiert. Die Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung versorgt jedes Einzelgebäude mit einer Million Kubikmeter reiner Frischluft jährlich. Zwei Gebäude sind massiv, ein Gebäude in Holzbauweise ausgeführt. JedesGebäude hat zwei Wohnungen und Dachterrasse mit Panoramablick.Bauherren:
Bauherrengemeinschaft Passivhaus „Binsenweg“GdbR, Wittlich


Architekt:
Dipl.-Ing. Eduard Binz, WittlichSa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr 2001

Worms

Wohn- und Geschäftshaus, Vorkriegsbestand...

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Wohn- und Geschäftshaus, Vorkriegsbestand (2004)

67547 Worms

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Worms

Die Außengestaltung des denkmalgeschützten, im Jugendstil um 1900 errichteten Gebäudes wurde durch Veränderungen stark beeinträchtigt, so dass es einiger Anstrengung bedurfte, die Gestaltungseinheit des Hauses wiederherzustellen. Der Charakter des Hauses wurde durch Wegnahme der Vordächer und Einheit der über zwei Geschosse reichenden Verglasung zurückgeholt. Nicht nur die Prägnanz des Geschäftshauses in der Innenstadt, sondern auch die gleiche Nutzung wie zur Erbauungszeit beweisen, dass diese Ansätze noch 100 Jahren später Gültigkeit für Worms besitzen.Bauherren:
Eigentümergemeinschaft, Worms


Architekten:
Kleebank, Eisenlohr Partner GbR, Worms

Mitarbeiterin:
Dipl.-Ing. Nicola SchuySa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr 2004

Worms

Wohn- und Geschäftshaus (2004)

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Wohn- und Geschäftshaus (2004)

67547 Worms

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Worms

Die Außengestaltung des denkmalgeschützten, im Jugendstil um 1900 errichteten Gebäudes wurde durch Veränderungen stark beeinträchtigt, so dass es einiger Anstrengung bedurfte, die Gestaltungseinheit des Hauses wiederherzustellen. Der Charakter des Hauses wurde durch Wegnahme der Vordächer und Einheit der über zwei Geschosse reichenden Verglasung zurückgeholt. Nicht nur die Prägnanz des Geschäftshauses in der Innenstadt, sondern auch die gleiche Nutzung wie zur Erbauungszeit beweisen, dass diese Ansätze noch 100 Jahren später Gültigkeit für Worms besitzen.Bauherren:
Eigentümergemeinschaft, Worms


Architekten:
Kleebank, Eisenlohr Partner GbR, Worms

Mitarbeiterin:
Dipl.-Ing. Nicola SchuySa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr 2004

Worms

Wasser- und Schifffahrtsamt (2004)

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Wasser- und Schifffahrtsamt (2004)

67547 Worms

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Worms

Durch die notwendige Verlagerung der WSA-Außenbezirksgebäude zum neuen Hafenbecken wurden Betriebs- und Verwaltungsgebäude zusammengefasst. Es entstanden ein Büro- und Sozialgebäude, eine Werkstatt, ein Dienstwohngebäude und eine Freilagerhalle. Verwaltungs- und Dienstwohngebäude sind in Massivbauweise ausgeführt und bilden einen Kontrast zu Werkstatt- und Freilagerhalle, die in industrieller Stahlkonstruktion gefertigt sind. Die auskragende Stahl-Dachkonstruktion des Verwaltungsgebäudes dient als Bindeglied zwischen Werkstatt und Verwaltungsgebäude.


Bauherr:
Wasser- und Schifffahrtsamt Mannheim

Architekten:
ADS – Architekten Dück Fritz Schneider,Speyer;

Mitarbeiterinnen:
Architektin Dipl.-Ing. R. Villhauer, Dipl.-Ing. M. Magin, R. Riedmann, Dipl.-Ing. J. SchneiderSa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr 2004

Zweibrücken

Sanierung Wohn- und Geschäftshaus (2005)

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Sanierung Wohn- und Geschäftshaus (2005)

66482 Zweibrücken

Tag der Architektur 2005 in Rheinland-Pfalz - Zweibrücken

Das Eckgebäude in der Innenstadt, wurde vollständig saniert. Auf der Rückseite im Blockinnern ist die Sanierung deutlich spürbar. Hier wurde ein altes Treppenhaus abgebrochen und an seiner Stelle eine Balkonanlage in Stahlkonstruktion errichtet. Das schmale, kleine Eckgrundstück wurde mit einem Bohlenbelag einheitlich gestaltet, insgesamt „beruhigt“ und bietet nun das Potenzial zur Aneignung. Die Wohnungen wurden neu strukturiert. An einen Flur angelagerte Räume wurden zusammengeschaltet und ermöglichen jetzt ein „Durchwohnen“.Bauherren:
Birgit Buckel und Kurt Herbst, Brühl


Architektin:
Dipl.-Ing. Kerstin Molter, KaiserslauternSa: 14.00 - 18.00 Uhr
So: 11.00 - 18.00 Uhr 2005