22. Januar 2007

Das Sakrale und das Profane - Schließung, Umbau und Abriss von Kirchenbauten

Skizzen zu einem Kolloquium: Koblenzer Baukolloquium des Fachbereichs Bauwesen an der Fachhochschule Koblenz am 14. November 2006 Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt bei Vallendar. Ein Beitrag von Hermann-Josef Ehrenberg.

Der Anlass

Die aktuelle Problematik des Kirchenbaus, die rückläufigen Kirchenbesucher und die finanziellen Probleme der großen Kirchen in Deutschland haben nun auch die Architektenschaft in Rheinland-Pfalz erreicht. Während gerade in jüngster Zeit spektakuläre Synagogen in Dresden und München neu entstanden sind, aufregende Wettbewerbsergebnisse zur zeitgenössischen Moscheearchitektur in Köln bekannt werden, hat sich der organisierte Berufsstand in Rheinland-Pfalz bislang noch sehr zurückhaltend über die neuen Herausforderungen im christlichen Kirchenbau verhalten.

Der Ort

Jetzt hat der Fachbereich Bauwesen an der Fachhochschule Koblenz das Thema aufgegriffen und im Rahmen einer neuen Reihe „Koblenzer Baukolloquium“ zur Diskussion gestellt. Die Absicht der Veranstalter ist es, in Zukunft aktuelle Aufgaben der Architektur und Stadtplanung in der Öffentlichkeit bewusst zu machen und mit wissenschaftlichen Beiträgen Einfluss zu nehmen auf die Praxis und das politische Handeln. Am 14. November nun hatten sich erstmals etwa 100 Kolleginnen und Kollegen sowie zahlreiche Studierende im Hörsaal des expressionistisch anmutenden Pater-Kentenich-Hauses auf dem Berg Schönstatt bei Vallendar eingefunden. Der Tagungsort war von den Veranstaltern für die Thematik bewusst ausgewählt worden. Der Architekt Alexander Freiherr von Branca hat in dem 1985 eröffneten Haus eine dichte Raumfolgen geschaffen, die den spirituellen Lebensweg und die Glaubenserfahrung zeichenhaft andeuten. Das gesamte Bauwerk ist als Kreuzweg eines Lebens gedacht, dessen Ziel, der Längsachse folgend, die Dreifaltigkeitskirche, die Kirche der Anbetung ist. Das Haus ist ausdrücklich nicht als schmuckes Monument gedacht, sondern wird als ein Pilgerzeichen des Glaubens in dieser Welt vermittelt.

Das Pater-Kentenich-Haus und die Dreifaltigkeitskirche sind neben zahlreichen weiteren Gebäuden auf dem Berg Schönstatt das weitläufige Zentrum der weltweiten Schönstatt-Bewegung und Ziel von jährlich etwa 90.000 Wallfahrern. Die internationale und marianisch geprägte Schönstattbewegung zählt zu den großen geistlichen Aufbrüchen des 20. Jahrhunderts. Benannt ist sie nach dem Ort ihres Entstehens. Gegründet wurde sie vom Pallottiner-Pater Josef Kentenich (1885 bis 1968). Kennzeichen der Bewegung sind die Laienfrömmigkeit und die Werktagsheiligkeit, die die Heiligung der Welt in allen Bereichen anstrebt. Die apostolische Schönstattbewegung ist in konzentrischen Kreisen organisiert, der über 20 unabhängige Gemeinschaften angehören. Im Zentrum sind die Säkularinstitute angesiedelt, deren rund 4500 Mitglieder weltweit sich zu den evangelischen Räten verpflichten. Mitglieder der Schönstattbewegung engagieren sich weltweit in zahlreichen Erziehungsprojekten, sozialen Hilfsprojekten, Aktivitäten im missionarischen, kulturellen und politischen Bereich und arbeiten besonders mit anderen geistlichen Gemeinschaften und kirchlichen Initiativen zusammen (Nientiedt 2006).

Das Problem

Gerade in diesem viel besuchten Zentrum tiefer Religiosität wollte die Fachrichtung Architektur der FH Koblenz unter der Leitung von Prof. Dipl. Ing. Henner Herrmanns über rückläufige Kirchenbesucher und finanzielle Notlagen des Bauherrn „Kirche“ diskutieren. Henner Herrmanns leitete in das Thema unter Verweis auf die spektakulären Kirchenschließungen und Abrissverfügungen selbst renommierter Architekturen eines Rudolf Schwarz oder Dominikus Böhm hin. Er beklagte verzweifelt die Autonomie des Bauherrn Kirche, der selbst vor überragenden Zeugnissen der Baukunst und Architekturgeschichte nicht Halt mache und die städtebauliche und kunsthistorische Leitfunktion unberücksichtigt lasse.

Dabei seien auch schmucklose, puristische Architekturzeugnisse zeitgenössischer Betonverwendung und Zeichensprache betroffen, die gleichwohl als herausragende Beispiele der Moderne gelten. Nicht zuletzt sei der Gefährdung auch durch die Gläubigen selbst zu erwehren, deren Ort und Spiegelbild der Frömmigkeit nicht ohne die „Verhübschung“ mit Pflanzenschmuck und farbigen Wandbehängen oder Teppichen auskomme.

Spätestens mit dieser Einführung wäre genügend Diskussionsstoff vorhanden gewesen, zeugt die Kritik doch von einem Architektenverständnis, das zwar ingenieurtechnische Attraktionen und spektakuläre Räume produzieren kann, aber offensichtlich den spirituellen Befindlichkeiten der betenden Gemeinde und dem Sehnen nach geistlich-ästhetischer Heimat nicht gerecht wird.

Beispiel Ruhrbistum

Insofern waren die Vorträge auch überwiegend sehr technokratisch angelegt. Herbert Fendrich weiß seit Beginn des Jahres konkret, dass er für 96 Kirchengebäude im Bistum Essen eine adäquate Verwendung bzw. Nachnutzung finden muss. Er stellte die spezielle demographische und wirtschaftliche Situation des Ruhrbistums heraus, das - anders als die traditionsreichen Stifte und Bistümer in Süddeutschland mit einer reichen Religionsgeographie - nur und ausschließlich vom zurückgehenden Kirchensteueraufkommen der vergangenen 50 Jahre seit der Gründung leben muss. Gleichwohl war man in der damals rasch wachsenden Region immer darauf bedacht gewesen, den zahlreich zuwandernden Menschen ein flächendeckendes Kirchenangebot zu machen. Die neue Situation zwinge nun aber zum Handeln; und es gäbe keine Alternativen, zumal die Schließung und Neuverwendung einer einzelnen Kirche beispielsweise auch eines Rudolf Schwarz den Erhalt mehrerer anderer Zeugnisse seiner Baukunst garantiere. Diese bewusst öffentlich geführten Debatten und die Entscheidungsfindung waren schmerzlich, aber alternativlos. Gerade deshalb darf man Herbert Fendrich glauben, dass ein voreiliger Abriss wie St. Raphael in Berlin-Gatow im Bistum Essen nicht möglich sein wird.

Kirche oder Moschee

Dieter Marcos (FH Koblenz) erörterte die Entwicklungsgeschichte von Kirche und Moschee aus kunsthistorischer Sicht. Er plädierte vor dem Hintergrund des engen historischen Mit- und Nebeneinanders für gemeinsame Raumoptionen als Chance. Er forderte die Architektenschaft und Entscheidungsträger auf, auch und gerade in der muslimischen Diaspora eine zeitgenössische Architektur einzufordern und auf die (falschen) orientalisierenden Moscheebilder zu verzichten. Es sei gar nicht mehr die Frage des „ob“, sondern vielmehr des „wie“ eines gemeinsamen Gespräches über Moscheebau und Baukultur in Städten und Gemeinden.

Die evangelische Sichtweise

Karl-Heinz Pfleiderer, Architekt aus Neuss stellte die evangelische Sichtweise und Problemanalyse vor. Die evangelische Kirche ist sich - wie die katholische Kirche auch - der notwendigen Hilfe und Orientierung bewusst und hat anlässlich des 25. evangelischen Kirchenbautages (2005) eine Erklärung formuliert (Maulbronner Mandat), die im Speziellen dem Kirchengebäude eine herausragende Nutzungs- und Symbolfunktion zuspricht. Es wurde zwar immer wieder auch der Abriss von Kirchen problematisiert. Gleichwohl sprach sich Pfleiderer unter Berufung auf die Ergebnisse des Kirchenbautages primär für eine erweiterte und intensivere Nutzung aus, die über die gottesdienstliche Funktion hinaus insbesondere kulturellen Veranstaltungen Raum biete. Er zitierte insbesondere auch Bischof Wolfgang Huber, der sich für eine flexible und extrovertierte Nutzung der Kirchengebäude stark macht. Hierzu zählen dann nicht nur die (Re-)Aktivierung und Konzentrierung des Gemeindelebens im Kirchenraum, sondern auch die Außendarstellung des symbolreichen Gebäudes in der Öffentlichkeit. Den Berichten des Kirchenbautages zufolge (Adolphsen, H./ Nohr, A. 2006) sieht Bischof Huber für die Zukunft des Protestantismus gerade Kirchengebäude als Stellvertreter von Zivilcourage und Gesellschaftsdiakonie, die nicht zuletzt Zeichen einer „Segensdimension“ auch für diejenigen sind, die sich schwer tun mit dem christlichen Bekenntnis oder gar nur distanziert abwarten.

Leider stand selbst während der abschließenden Plenumsdiskussion immer noch die Abrissdebatte drohend im Raum, obwohl doch der puristische Gedanke eines Kirchenabrisses vor „unchristlicher“ Fremdnutzung explizit nicht in das Maulbronner Mandat Eingang gefunden hat.

Matthias Ludwig vom evangelischen Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart an der Philipps-Universität Marburg/Lahn berichtete anschaulich und bildreich von zahlreichen Beispielen problematischer Kirchenumnutzungen und erfolgreicher Lösungen. Dabei können die evangelische Hierarchie und die Autonomie der Ortsgemeinden einerseits ein ambitioniertes und verzweifeltes Gemeindeengagement zeitigen, andererseits aber auch Abrissentscheidungen begünstigen, die eine rasche Vermarktung von Grund und Boden bezwecken. Gerade in diesen Fällen hätten die institutionalisierten Beratungsstellen eher eingebunden werden können, um alternative Lösungen zu entwickeln, zumindest aber einen Aufschub für die Baukultur zu erzielen. Gerade diese gegenläufigen Wertschätzungen örtlicher Kirchengebäude seien Ausdruck einer gesellschaftlichen und theologischen Weichenstellung. Um das Bewusstsein zu schärfen für das baukulturelle Erbe und kunsthistorische Zeugnis christlicher Religion müssten sich Kirchen und Kirche öffnen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hierbei sei es durchaus notwendig, mit dem neuen Raumangebot zu experimentieren und Neues zu erproben. Auf jeden Fall, und darin waren sich alle Referenten einig, sei es dringend erforderlich, in den Entscheidungen zulasten oder zugunsten eines Kirchengebäudes Zeit zu gewinnen für verträgliche Zukunftskonzepte.

Symbol Kirche

Baudirektor Johannes Krämer vom Bistum Mainz stellte den Symbolgehalt von Kirchengebäuden an dem Dreiklang „Identifikation - Sakralität - christliche Spezifika“ heraus. Er plädierte - durchaus provokativ - auch für den Erhalt als Ruine, wobei er eine temporäre Glasinstallation um die Ruine der Wernerkapelle im Mittelrheintal ankündigte. Gerade diese Provokation veranlasste den Vertreter des Landesbeirates für Denkmalpflege zu heftigen Anschuldigungen. Während er meinte, bei der evangelischen Kirchenbaukonzeption noch eine vorsichtige Wertschätzung erkennen zu können, warf er den katholischen Vertretern (Fendrich/ Krämer) rücksichtslose Vernichtung vor.

Schließlich plädierte Ivo Krings, Architekt/ Stadtplaner aus Hamburg und zugleich Lehrbeauftragter an der FH Koblenz, für den genius loci und im negativen Entscheidungsfall für eine Neudefinition der Spiritualität des Ortes. Dass er sich dabei u. a. auch auf James Turrell und dessen roden crater in der Wüste von Arizona berief, führte seine Argumentationslinie etwas weit weg von dem, was das Christliche eines Kirchengebäudes ausmacht. Gerade James Turrell (geb. 1943), Psychologe und Mathematiker, verfolgt mit seinen Installationen und land-art-Projekten eher einen psychologisch-pysiologischen Ansatz. Seine Kraterprojekte in Arizona, Den Haag und anderswo wollen in künstlerischer Komposition von Raum und Licht eine psychische und physische Beziehung des Betrachters mit den atmosphärischen Naturschönheiten schärfen. In Anbetracht der anthropogenen Überformungen einer urbanen "High-Light-Gesellschaft" steht seine künstlerische Aussage, einzuhalten und das Licht als optische Ausprägung von Klima und Wetter einwirken zu lassen. Die Lichträume Turrells untersuchen die Wechselwirkung von Vorstellung und Erscheinung des Lichts in der Wahrnehmung. Während die frühen Arbeiten auf externe Lichtquellen in geschlossenen Räumen setzen, tauchen sog. Ganzfelder den Betrachter vollständig in Licht ein. Die Kraterprojekte sind eine konsequente Fortsetzung dieser Wahrnehmungsexperimente, die über die Öffnung hinaus sozusagen eine regionale und globale Ausdehnung des Raumes ermöglichen. Sie repräsentieren die Fortsetzung der Lichträume in naturräumlicher Dimension.

Insofern können sie durchaus beliebte Erinnerungsorte werden. Aber daraus die Eingrünung bedrohter Kirchen als Symbol eines nachhaltig „belebten“ Ortes, als Angebot für Kontemplation und Entschleunigung abzuleiten, verkennt doch die ästhetische Strategie eines James Turrell und übersieht die zentralen Wesensmerkmale von Kirche. Vielmehr nähern sich derartige Architekturkonzepte den gartenkünstlerischen Bibelgärten und beliebigen Weidenkirchen populärer Gartenschauen.

Perspektiven

Die abschließende Podiumsdiskussion ermöglichte noch einmal vertiefende Statements der Referenten und Nachfragen aus dem Publikum. Es war jedoch erkennbar, dass sowohl von Seiten engagierter Denkmalpflege als auch von Architekten und Historikern das Bauwerk und der Kunstwert im Vordergrund der Debatte stehen. Deshalb ist der wirtschaftliche Zwang der Kirchen als Bauherr und Baulastträger nicht unbedingt jedem vermittelbar. Die finanziellen Nöte der Kirchengemeinden und die pastorale Autonomie der Kirchen zwingen zur Besinnung und neuen Konzepten. Insofern bleibt die Architektendebatte etwas zu kurz, weil sie eben nicht nach dem Zentralen, nach den elementaren Wesensmerkmalen der Kirche fragt. Und dazu gehört eben mehr als die akademische Baukultur und puristische Architektursprache des liturgischen Raumes.

Es ist in der Tat richtig, dass sich die Gesellschaft und das Religiöse in der Gesellschaft verändert haben. Die Shell Jugendstudie 2006 hat bestätigt, dass die starke Beteiligung zahlreicher Jugendlicher an den vergangenen kirchlichen Großveranstaltungen nicht unbedingt mit religiöser oder gar kirchlicher Bindungskraft einhergeht. So muss man auch die kritischen Anmerkungen von Herbert Schnädelbach (2005) lesen, der religiös anmutende Vokabeln des politischen und wirtschaftlichen Lebens, in besonderer Weise aber die kirchlichen Großereignisse in 2005 weniger als die Wiederkehr, sondern zunächst einmal als ein Interesse an Religion, oder genauer am Religiösen als solches ausmacht. Die Menschen greifen nach etwas, was sie für Religion halten; sie spüren ein Vakuum und möchten es aufgefüllt sehen (ebd.). Hermann Lübbe (2004) stuft die „Religion“ als einen der wenigen Modernisierungsgewinner ein, die in Konkurrenz zur wissenschaftlich-technischen sowie politisch-ökonomischen Globalisierung Antworten auf entscheidende Lebensfragen anbietet. Aber seiner philosophischen Deutung dieser Befindlichkeit ist gleichermaßen zu entnehmen, dass es sich dabei nicht unbedingt um das christliche Angebot auf dem Religionsmarkt (Graf 2005) handeln muss.

Das hat für engagierte Theologen (katholisch wie evangelisch) zu neuen Herausforderungen geführt (Richter 1998/ Graf 2006). Hierzu geeignete pastorale und liturgische Konzepte zu entwickeln und anzubieten, ist die theologische Zukunftsaufgabe. Dazu gehören auch die diakonischen Angebote und die christliche Aussage, so dass die Kirchen auch zukünftig Architekten für Häuser der Begegnung und des Gespräches benötigen. Es wird in den kommenden Jahren immer wieder Entscheidungen geben, die eine Umwandlung einer Kirche oder den Abriss bewirken werden. Gerade deshalb bin ich der Meinung, dass die Architektendiskussion zum Thema "Das große Kirchensterben" zunächst mit dem beginnen muss, was das Zentrale und der Wesenskern von Kirche und Kirchen sind, dann fällt die baukulturelle Debatte von Architektur und Denkmalpflege über das, was weniger elementar ist, erheblich leichter. Hermann-Josef Ehrenberg

Literaturhinweise

  • Gerhards, A.: Zur diakonischen Dimension des Kirchengebäudes. in: Kranemann, B./ Sternberg, Th./ Zahner, W. (Hg.): Die diakonale Dimension der Liturgie. Herder Verlag, Freiburg 2006
  • Graf, F.-W: Moses Vermächtnis. Über göttliche und menschliche Gesetze. C. H. Beck, München 2006
  • Nientiedt, K.: Berufung braucht Beziehung zu Orten und Menschen. Eine Diözesanwallfahrt nach Schönstatt im „Jahr der Berufung“ Das Konradsblatt Nr. 39 vom 24.09.2006
  • Adolphsen, H./ Nohr, A. (Hg.): Glauben sichtbar machen. Herausforderungen an Kirche, Kunst und Kirchenbau. MKH Medienkontor Hamburg 2006
  • Graf, F.-W: Säkularisierung und Religion (2005). Impulspapier zur Konferenz „Strategien für die Gesellschaft von morgen“. Centrum für angewandte Politikforschung (C·A·P) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. in: http://www.cap.lmu.de/download/foresight/foresight-graf.pdf. gesehen am 06.10.2006
  • Schnädelbach, H.: Wiederkehr der Religion. DIE ZEIT Nr. 33 vom 11.08.2005
  • Religion gewinnt. Interview mit Hermann Lübbe. In: Welt am Sonntag vom 30.05.2004
  • Lübbe, H.: Modernisierungsgewinner. Religion, Geschichtssinn, Direkte Demokratie und Moral. Wilhelm Fink Verlag, München 2004
  • Ehrenberg, H.-J.: Der "Himmelsgarten" von James Turrell. Verträglichkeitsstudie für ein Kunstprojekt - zugleich eine ästhetische Erkenntnis über das Schutzgut "Licht". in: Stadt und Grün 51 (2002) H. 6, S. 7-15
  • Ansorge, D. Ingenhoven, Ch./ Overdiek, J. (Hg.): Raumerfahrungen: Raum und Transzendenz. Beiträge zum Gespräch zwischen Theologie, Philosophie und Architektur, Bd. 1 Lit, Münster 1999
  • Richter, K.: Liturgie in nachchristlicher Gesellschaft? in: Kranemann, B. et al. (Hg.): Die missionarische Dimension der Liturgie, Bd. 1: Gott feiern in nachchristlicher Gesellschaft. Verlag Kath. Bibelwerk, Stuttgart 1998

Weitere Informationen

Den Tagungsbeitrag von Prof. Henner Herrmanns, FH Koblenz, zum Thema "Altlast Kirche - Die Kirche als Immobilie" haben wir ebenfalls auf unseren Internetseiten veröffentlicht. MEHR