11. April 2017

Bernhard von Oppeln spricht für die Architekten in Koblenz und Neuwied

Porträt Bernhard von Oppeln
Foto: Thomas Krekeler

Koblenz. Die Mitglieder der Architektenkammer Rheinland-Pfalz in Koblenz und in Landkreis Neuwied haben einen neuen Sprecher. Bernhard von Oppeln-Bronikowski, angestellter Architekt aus Koblenz, folgt auf den freischaffenden Architekten Joachim Rind. Rind wurde im Februar 2017 auf Landesebene neu in den Vorstand der Architektenkammer Rheinland-Pfalz gewählt und stand für die Sprecherfunktion nicht mehr zur Verfügung. Von Oppeln-Bronikowski steht ein zehnköpfiges Leitungsteam zur Seite, in dem sich auch die beiden Koblenzer Vorstandsmitglieder engagieren. Die Architektin Julia Holzemer-Thabor aus Koblenz war zusammen mit Rind im Februar in den Kammervorstand gewählt worden. Für sie ist es bereits die zweite Amtsperiode.

11. April 2017
04/2017

Eine neue, herausfordernde Aufgabe übernimmt von Oppeln-Bronikowski von seinem Vorgänger: Die Weiterentwicklung des neuen "Schaufensters Baukultur" auf der Festung Ehrenbreitstein. Es hatte Ende März mit einer Ausstellung zur Stadtentwicklung in der BUGA-Stadt Heilbronn in der Langen Linie eröffnet. Die Ausstellung ist noch einige Wochen zu sehen. Ende Juni plant das Kammergruppenteam erneut anlässlich des "Tages der Architektur" eine kostenlose Bustour, auf der die Teilnehmer bequem und mit vielen Zusatzinformationen gefüttert den "Tag der Architektur" erleben können.

Neben der Vermittlung regionaler Baukultur stehen allerdings auch berufspraktische Themen auf der Agenda der Architektenvertreter. Die Entwicklungsareale der Stadt Koblenz, allen voran die Fritschkaserne, gehören dazu. Dem Team gehören die Architektin Julia Holzemer-Thabor aus Koblenz, der Freie Landschaftsarchitekt Rolf Karbach aus Koblenz, die Architektin Nadya König-Lehrmann aus Koblenz, der Architekt Dirk Korbach-Wirtz aus Urbar, der Architekt Christoph Mendel, Dierdorf-Weina, die Innenarchitektin Annette Moitz aus Koblenz, der Architekt Andreas Nees aus Koblenz, der Architekt Joachim Rind aus Koblenz, die Architektin Alexandra Schmitz-Pauser aus Neuwied sowie der Architekt Florian Zentgraf aus Koblenz an.

 

Diese Pressemitteilung als PDF. MEHR

 

Hinweis an die Redaktionen:
Wir stellen Ihnen gerne einen Interviewpartner und Bildmaterial zur Verfügung.

Weitere Informationen:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Annette Müller
Postfach 1150, 55001 Mainz
Telefon 06131/99 60-22
Telefax 06131/99 60-62
E-Mail: mueller@akrp.de

                     

Die Förderung der Baukultur, des Bauwesens, der Landschaftspflege und der städtebaulichen Entwicklung gehören zum gesetzlichen Auftrag der Architektenkammer Rheinland-Pfalz. Die Architektenkammer wurde 1950 als Körperschaft des öffentlichen Rechts gegründet, ihr gehören alle Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner des Landes an, unabhängig davon, ob sie ihren Beruf freischaffend, angestellt oder beamtet ausüben. Um ihrem Auftrag, der Förderung der Baukultur des Landes, gerecht zu werden, ist es Ziel der Architektenkammer Rheinland-Pfalz, Architektur, Innenarchitektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur durch Veranstaltungen, Ausstellungen, Preise und Publikationen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Zu den zentralen Veranstaltungen zählt beispielsweise der jährlich am letzten Juni-Wochenende stattfindende "Tag der Architektur". Gesetzliche Grundlage der Kammerarbeit ist das Architektengesetz Rheinland-Pfalz.

1993 hat die Architektenkammer Rheinland-Pfalz die "Stiftung Baukultur Rheinland-Pfalz" gegründet, die gemeinsam mit dem Ministerium der Finanzen und der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz sowie der Kammer selbst Trägerin des Zentrums Baukultur im Brückenturm in Mainz ist.