14. November 2013

Auf der Suche nach Energieeffizienz

Zwei Tage lang hatte sich die Jury des Architekturpreises Energie aufgemacht, energieeffiziente Bauten in Rheinland-Pfalz zu entdecken.

Am Architekturpreis Energie 2013 - dem ersten dieser Art in Rheinland-Pfalz - haben sich Architekten mit insgesamt 29 Projekten beworben. 14 von ihnen hat die Jury unter Vorsitz von Daniela Sachs-Rollmann für die Ausstellung ausgewählt. Dieser Jury haben neben der Vorsitzenden Dr.-Ing. Dirk Gust für das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz, Dr.- Ing. Thomas Lechner vom Institut für Nachhaltiges Bauen und Gestalten, Kaiserslautern, Horst Schettler-Köhler - Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), der Architekt und Innenarchitekt Jürgen Hill, Mitglied des Vorstandes der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und die Journalistin Katrin Vetters, Schlangenbad, deren Texte Buch und Ausstellung tragen, angehört.Zwei Tage lang haben sie das Land diskutierend bereist, um am Ende eine breite Palette von Beispielhaftem der öffentlichen Aufmerksamkeit zu empfehlen. Die Vorprüfung der Bewerbungen hatte Horst Gralle, Architekt in Neustadt an der Weinstraße, übernommen.

Zwei Tage lang ist die Jury des Architekturpreises Energie 2013 durch Rheinland-Pfalz gereist. 29 Bewerbungen waren zu prüfen, acht Häuser zwischen Koblenz und Schifferstadt und von Schillingen bis Mainz wurden besucht.
Fotos: Architektenkammer Rheinland-Pfalz / Birgit Maack, Mainz

Die energetische Mindestanforderung, der die zum Preis eingereichten Projekte genügen mussten, war eine dreißigprozentige Unterschreitung der zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Standards der Energieeinsparverordnung.
Der Architekturpreis Energie 2013 wurde von der Architektenkammer Rheinland-Pfalz ausgelobt und durch das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz gefördert. Er versteht sich als Baustein der Initiative Baukultur Rheinland-Pfalz.