Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Sprung zum Inhalt Sprung zu den Sonderthemen
GO
Hinweise zur Architektenausbildung

Die Ausbildung zum Diplom-Ingenieur/in Architektur

Ausbildung aktuell:

  • Berufseinstieg immer schwieriger
    Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz sieht mit großer Sorge die Berufschancen junger Menschen im Bausektor. Dieses Problem trifft nicht nur für die Schulabgänger zu, sondern hat gerade im Bereich von Hochschulabsolventen der Fachrichtung Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung in letzter Zeit im besonderen Maße zugenommen. Mehr... (PDF, 325 KB)
     
  • Bachelor- / Master-Studiengänge
    Berufsqualifizierung und Europatauglichkeit entscheidend: Kammer lehnt sechssemestrige Ausbildungsgänge für Architekten ab. Mehr...
     
  • Neue Masterstudiengänge an der FH Frankfurt:
    Der inhaltliche Schwerpunkt des Masterstudiums Architektur (Master of Arts) liegt im Entwerfen und Konstruieren. Vermittelt wird die konsequente Umsetzung eines Entwurfskonzeptes über die Konstruktion ins Detail nach neuesten konstruktiven, technischen und energetischen Erkenntnissen.
    Im transdisziplinären Studiengang BaSys (Master of Science) beschäftigen sich Architekten, Ingenieure und Sozialwissenschaftler gemeinsam mit der Entwicklung Barrierefreier Systeme.
    Ein völlig neues Studienkonzept verfolgt der englischsprachige Masterstudiengang Urban Agglomerations (Master of Science). „Urban Agglomerations“bietet eine interdisziplinäre Hochschulausbildung für eine Berufstätigkeit in den Bereichen Planung, Entwicklung, Verwaltung und Betrieb von großräumigen Agglomerationen und Stadtregionen. Mehr...

Übersicht:

Aufgaben / Berufsfelder / Tätigkeiten

"Architektur ist immer Produkt und Ausdruck der Zeit, in der sie entsteht."
Wo sich die Inhalte der Architektur verändern, verändern sich im Laufe der Zeit auch die Aufgaben der Architekten/Architektinnen. Die Aufgabe des Architekten / der Architektin ist sowohl die Planung als auch die Leitung der Ausführung von Hochbauten (Wohnungen, öffentliche Gebäude, Industriebau usw.) sowie von städtebaulichen Anlagen. Dabei muss der Architekt / die Architektin die physischen und psychischen Bedürfnisse der Benutzer eines Gebäudes sowie gestalterische, konstruktive, technische, ökonomische und ökologische Belange berücksichtigen und umsetzen. Da es aber keine verbindliche Definition dieser Bedürfnisse für den einzelnen oder die Gesellschaft gibt, lassen sich die Anforderungen an die gebaute Umwelt als Aufgabe des Architekten / der Architektin nur grob beschreiben:

Architektur als gebaute Umwelt muss räumlich und organisatorisch für alle physischen Vorgänge geeignet sein, die in ihr stattfinden. Diese Vorgänge sind Arbeiten, Wohnen, Lernen, Sicherholen in vielen unterschiedlichen, teilweise auch gegensätzlichen Erscheinungsformen. Da sich diese Vorgänge zudem ständig ändern und unter Umständen neue Anforderungen auftreten, bedeutet das, dass sich die Architektur diesen Entwicklungen anpassen können muss.

Tätigkeitsfelder des Absolventen

Mit dem Diplom sind die Voraussetzungen gegeben, eine berufliche Tätigkeit als Architekt auszuüben. In der Regel fordern die Architektenkammern der Länder eine zweijährige berufspraktische Erfahrung, die zur Eintragung in die Architektenliste und zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt. Das Spektrum der beruflichen Tätigkeit bietet folgende Möglichkeiten:

  • freischaffender Architekt
  • angestellter Architekt
  • angestellter bzw. beamteter Architekt im öffentlichen Dienst
  • gewerblich tätiger Architekt in Planung und Bauausführung

Arbeitsbereiche des Architekten im Berufsleben sind:

  • Objektplanung und Bauleitung in Architekturbüros oder Baubehörden,
  • Tätigkeit im Bereich Städtebau und Raumplanung,
  • Auf diese vielseitigen Aufgaben wird man während des Studiums vorbereitet.

Der Studiengang Architektur

Studienziele
Die wachsende Notwendigkeit der Einbindung geistes- und gesellschaftswissenschaftlicher, künstlerisch-gestalterischer, naturwissenschaftlich-technischer sowie ökologischer Aspekte in die Architektur verlangt die Fähigkeit und Fertigkeit, diese Erfordernisse im Entwurf, bei der Planung und Organisation der Ausführung von Bauten, städtebaulichen und landschaftsgestaltenden Strukturen kreativ umsetzen zu können. Das Architekturstudium will die Studierenden entsprechend befähigen und sie in die Lage versetzen, ihre eigene Haltung zur Architektur verantwortlich und begründet zu entwickeln.

Die Absolventen / die Absolventinnen des Studiengangs Architektur sollten mit dem akademischen Grad Diplom-Ingenieur / Diplom-Ingenieurin folgende wissenschaftlich und künstlerisch fundierte Qualifikationen erworben haben:

  • die Fähigkeit, gesellschaftliche, historische, ökologische, stadtplanerische und gestalterische Zusammenhänge zu erfassen und sie nach Maßgabe ihrer Bedeutung in planerische und bauliche Lösungen umzusetzen,
  • die Fähigkeit, Methoden und technische Mittel für die planerische und bauliche Gestaltung der Umwelt im gesellschaftlichen, gestalterischen, stadtplanerischen, technischen und administrativen Bereich zu überblicken und im Dialog mit anderen am Planungs- und Bauprozess Beteiligten einzusetzen und weiterzuentwickeln,
  • die Fähigkeit, sich kritisch mit der beruflichen Situation und den beruflichen Zielen auseinanderzusetzen.

Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium sind:

  • gute Allgemeinbildung,
  • naturwissenschaftliche Kenntnisse,
  • räumliches Vorstellungsvermögen,
  • zeichnerische Begabung und Formgefühl,
  • Kreativität,
  • Freude am Gestalten der Umwelt,
  • Interesse an wirtschaftlichen und technischen Zusammenhängen.

Zulassungskriterien

1. Hochschule
Die Zulassung zum Studium an einer Fachhochschule setzt die Hochschulreife oder die Fachhochschulreife mit Studienabschluß an einer Fachhochschule voraus.
Da die Zahl der Studienbewerber die der Studienplätze weit übersteigt und auch in absehbarer Zukunft weit übersteigen wird, gehört der Studiengang zu den harten Numerus-clausus-Fächern. Die Bewerbungen sind direkt an die Hochschule zu richten.

Studierende des Studiengangs Architektur an wissenschaftlichen Hochschulen und vergleichbaren Einrichtungen bewerben sich, wenn sie die Hochschulen wechseln wollen ("Hochschulwechsler / Hochschulwechslerinnen") unmittelbar an Hochschule ihrer Wahl. Diese Bewerber / Bewerberinnen werden in der Regel insoweit zugelassen, als Studienplätze im jeweiligen Semester frei sind. Absolventen / Absolventinnen mit dem erfolgreichen Abschluss an einer Fachhochschule können sich direkt an der Hochschule für den Studiengang Architektur bewerben und dort ihr Studium fortsetzen. Ihr Fachhochschulabschluss ist gleichwertig mit der Diplomvorprüfung im Studiengang Architektur.
Man sollte die Hochschule möglichst nicht vor dem Abschluss der Diplomvorprüfung wechseln, da andernfalls Schwierigkeiten bezüglich der Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen auftreten könnten. Die abgeschlossene Diplomvorprüfung wird auch dann anerkannt, wenn sie hinsichtlich der einzelnen Prüfungsfächer divergiert. Das Vorstehende gilt analog auch für Bewerber / Bewerberinnen, die von ausländischen Hochschulen an eine deutsche Ausbildungsstätte wechseln möchten.

2. Fachhochschule
Die Zulassung zum Studium an einer Fachhochschule setzt die Hochschulreife, Fachhochschulreife oder einen gleichwertigen, anerkannten Schulabschluss voraus. Vor Aufnahme des Studiums ist in der Regel eine einschlägige praktische Tätigkeit nachzuweisen. Von Studienbewerbern mit Fachhochschulreife im Bereich Bauwesen wird kein zusätzliches Praktikum gefordert. Von Studienbewerbern mit Fachhochschulreife eines verwandten Fachbereichs wird möglicherweise ein Zusatzpraktikum vor der Einschreibung gefordert. Studienbewerber mit Hochschulreife (Abitur) und Studienbewerber mit Fachhochschulreife, aber fachfremder Ausbildung, haben ein Praktikum von ca 26 Wochen unmittelbar vor der Einschreibung abzuleisten. Der Dekan des Fachbereichs entscheidet in Zweifelsfällen, ob und inwieweit Praktikumszeiten angerechnet werden können.

Dauer und Aufbau des Studienganges

Die Regelstudienzeit an einer Hochschule beträgt 10 Semester einschließlich Diplom, wobei 4 Semester auf das Grundstudium und 6 Semester auf das Hauptstudium entfallen. Die Regelstudienzeit an Fachhochschulen beträgt 8 Semester( 4 Semester Grundstudium, 4 Semester Hauptstudium). Hierbei sollte beachtet werden, dass die durchschnittliche Studiendauer wesentlich über der Regelstudienzeit liegt. Des weiteren können Auslandsstudiensemester/ Praktika eingelegt werden.

Das Studium wird von zwei Säulen getragen: der Fachlehre im engeren Sinne (Vorlesungen, Seminare, Übungen) und der praktischen Entwurfsarbeit.
Der Schwerpunkt "Architektur" dient der Ausbildung des gestaltenden Architekten. Im Mittelpunkt steht das Erarbeiten von Entwürfen nach funktionellen, konstruktiven und gestalterischen Gesichtspunkten, wobei besonderer Wert auf die konstruktive Durchbildung, den technischen Ausbau sowie außen- und innenarchitektonische Gestaltung gelegt wird.

Der Schwerpunkt "Baubetrieb" führt zur Ausbildung eines Ingenieurs, der neben dem gestaltenden Architekten die vielfältigen Aufgaben der Bauvorbereitung und der Baudurchführung übernehmen kann. Über die funktionellen und konstruktiven Kenntnisse hinaus sind die wichtigen Grundlagen für Arbeitsvorbereitung, Rationalisierung und Baustellenbetrieb mit den dabei auftretenden organisatorischen und rechtlichen Problemen Inhalt des Studiums.

In dem Schwerpunkt "Städtebau" wird die Ausbildung des "Stadtplanenden Architekten" betrieben. Das Arbeitsfeld des "Städteplaners" liegt im überlokalen Bereich, besonders aber bei den Kommunalbehörden und in freien Büros. Dafür wird ein breitgefächertes Programm angeboten. Mit der Organisation der Planungsvorgänge in Teamarbeit mit den beteiligten Planungsträgern sowie bei der Erarbeitung von Arbeitsmethoden wird die Basis für den späteren praktischen Einsatz bei den verschiedensten Planungsvorgängen gelegt. Der Schwerpunkt der Aufgaben liegt bei der Aufstellung und Bearbeitung von Bebauungsvorschlägen und Bebauungsplänen unter Einbeziehung der Forderungen von Verkehrsplanung, Ver- und Entsorgung und der gesetzlichen Grundlagen.

Grundstudium
Hier werden Grundlagenkenntnisse sowie ein Überblick über die Zusammenhänge und Fertigkeiten in den verschiedenen Aufgabenbereichen des Architekten vermittelt. Neben der Vermittlung allgemeinen Grundlagenwissens umfasst das Grundstudium Lehrveranstaltungen der Gebiete

  • Darstellen und Gestalten
  • Konstruktion, Technik und Baudurchführung
  • Gebäudeplanung
  • Stadtplanung sowie
  • Entwerfen.

Das Grundstudium schließt mit der Diplomvorprüfung ab.

Hauptstudium
Es dient der Vertiefung und Weiterentwicklung der Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten auf dem Gebiet der Architektur und des Städtebaus, vor allem in den gewählten Schwerpunktfächern. Die im Hauptstudium zunehmende Wahlfreiheit (Rahmenstudienplan, Wahlfächer) erfordert fachliche Flexibilität und verhindert einseitige Spezialisierung. Ein breites Angebot fakultativer Lehrveranstaltungen unterstützt das Anliegen.
Den Abschluss des Hauptstudiums bildet das Diplom.

Entwürfe
Die Arbeit am Entwurf ist das Kernstück der Architektenausbildung. Der Qualifizierung der Entwürfe gilt besondere Aufmerksamkeit. Über Pflichtkonsultationen an den betreffenden Bereichen wird die fachspezifische Betreuung gesichert.

Praktika
Von den Hochschulen wird in der Regel eine praktische Tätigkeit von 3 bis 12 Monaten gefordert, die vor Antritt bzw. während des Studium abzuleisten ist.
Das Berufspraktikum soll den Studierenden fachspezifische berufspraktische Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln. Es kann zu Teilen aus Baustellentätigkeit und berufspraktischer Bürotätigkeit geleistet werden. Die Praktikumsbeschäftigung sollte als Praktikant, nicht als Hilfskraft erfolgen und innerhalb der Tätigkeitsmerkmale des Berufes Architekt liegen.

Es wird empfohlen, berufspraktische Baustellentätigkeit im Sinne eines Vorpraktikums vor Beginn des Studiums abzuleisten.

Eignungsprüfung
ist nur bei Bewerbungen an künstlerischen Hochschulen erforderlich.

Genaue Informationen zum Studium können in den Prüfungsämtern der jeweiligen Hochschule erfragt werden oder unter www.kursdirekt.de abgerufen werden.

Ausbildung in Rheinland-Pfalz

Den Studiengang Architektur bieten in Rheinland-Pfalz zur Zeit folgende Hochschulen an:

Universität Kaiserslautern
Fachbereich ARUBI (Architektur / Raum- und Umweltplanung / Bauingenieurwesen)
Pfaffenbergstraße 95
67663 Kaiserslautern
Telefon 0631/205-29 09, Telefax 0631/205-2430
E-Mail: dekarubi@rhrk.uni-kl.de
Internet: www.uni-kl.de/FB-ARUBI/

Fachhochschule Kaiserslautern
Fachbereich Achitektur
Schönstraße 6
67659 Kaiserslautern
Telefon 0631 / 37 24-409, Telefax 0631/37 24-422
E-Mail: kuehne@architektur.fh-kl.de
Internet: www.fh-kl.de/kaiserslautern/at/

Fachhochschule Koblenz
FB Architektur u. Stadtplanung
Zwickauer Straße 23
56075 Koblenz
Telefon 0261/95 31-013
E-Mail: fbar@fh-koblenz.de
Internet: www.fh-koblenz.de

Fachhochschule Mainz
Dekan FB I: Architektur, Bauingenieurwesen, Geoinformatik und Vermessung
Holzstraße 36
55116 Mainz
Telefon 06131 / 28 59-0, Telefax 06131 / 28 59-150
E-Mail: architektur@fh-mainz.de
Internet: www.fh-mainz.de

Fachhochschule Trier
Fachbereich Architektur
Postfach 18 26, 54208 Trier
Schneidershof, 54293 Trier
Telefon 0651 / 81 03-284, Telefax 0651 / 81 03-415
E-Mail: kontakt_ar@fh-trier.de
Internet: www.ar.fh-trier.de

Aufbaustudiengang Baudenkmalpflege:
Fachhochschule Trier
Fachbereich Architektur
Aufbaustudiengang Baudenkmalpflege
Prof. O. Spital-Frenking
Postfach 18 26, 54208 Trier
Schneidershof, 54293 Trier
Telefon 0651 / 89 646, Telefax 0651 / 99 80 337
E-Mail: abd@fh-trier.de
Internet: www.fh-trier.de

Weiterbildungsstudiengang Planungs- und Projektmanagement:
Fachhochschule Mainz
FB I: Architektur, Bauingenieurwesen, Geoinformatik und Vermessung
Prof. Ulrich Elwert
Holzstraße 36
55116 Mainz
Telefon 06131 / 28 59-217, Telefax 06131 / 28 59-150
E-Mail: ulrich.elwert@fh-mainz.de
Internet: www.fh-mainz.de

Aufbaustudiengang Umweltschutz im Bauwesen:
Fachhochschule Mainz
FB I: Architektur, Bauingenieurwesen, Geoinformatik und Vermessung
Prof. Dr. A. Zenger
Holzstraße 36
55116 Mainz
Telefon 06131 / 28 59-311 / -315, Telefax 06131 / 28 59-312
E-Mail: kulick@fh-mainz.de
Internet: www.fh-mainz.de

Weiterführende Informationen zum Studium der Architektur

Jährlich entschließen sich rund 6.000 Schulabgänger in Deutschland zum Architekturstudium. Ist die Entscheidung für den Studiengang getroffen, stellt sich die Frage: An welcher Hochschule soll welche Fachrichtung studiert werden? Welcher Abschluss - Dipl.Ing., Bachelor/Bakkalaureaus oder Master/Magister - soll erreicht werden? Und schließlich: Wie sieht das Berufsleben nach dem Studium aus?

Die Broschüre "Architektur - Informationen zum Studium", herausgegeben vom Bund Deutscher Architekten BDA, ist eine Zusammenfassung wichtiger Informationen zum Studiengang Architektur. Wissenschaftler, Hochschullehrer und berufserfahrene Architekten informieren von den Zulassungsvoraussetzungen über die Studieninhalte bis hin zum aktuellen Berufsbild des Architekten. Universitäten, Fachhochschulen, Akademien und Kunsthochschulen werden mit ihren Abschlussmöglichkeiten vom Diplomingenieur bis zum Bachelor/Bakkalaureaus oder Master/Magister vorgestellt.

Ferner gibt die Broschüre einen Überblick über die vielfältigen Berufsbilder des Architekten vom klassischen Entwerfer bis hin zum Generalunternehmer mit Servicebüro. Die Autoren zeigen auf, wie sich Architekturstudentinnen bereits während des Studiums in angrenzenden Bereichen wie Projektentwicklung, Facility Management oder Marketing einarbeiten können, um ihr Berufsspektrum von Beginn an zu erweitern.

Erstmals bietet die Broschüre einen Überblick über die Profile aller 72 Hochschulen mit Architekturfakultäten in Deutschland. Angaben zu Zulassungsbedingungen, Studienschwerpunkten, Ausstattung sowie ein Kurzprofil schaffen einen Vergleich, wenn es um die Entscheidung für den richtigen Studienort geht.
Hrsg.: Bund Deutscher Architekten BDA
2000. 6. überarbeitete Auflage. 153 Seiten,
Format DIN A5, kartoniert,
DM 19,80,-
VERLAGSGESELLSCHAFT RUDOLF MÜLLER GmbH & Co. KG
ISBN 3-481-01756-1

Zwischen Studium und Kammermitgliedschaft:

kammer-start
Das Diplom ist geschafft und mit der Diplomurkunde sind Sie ihrem Berufsziel Architekt (in einer der vier Fachrichtungen [Hochbau-]Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt oder Stadtplaner) ein gutes Stück näher gekommen. Für den Berufseinstieg gibt es jetzt aber noch eine Menge zu beachten. Viele Fragen stellen sich immer wieder, zwölf davon hat die Architektenkammer jetzt kurz in einer kleinen Broschüre, die eigentlich eine CD-Hülle ist, beantwortet.
Die Broschüre mit den zwölf Fragen kann hier als pdf-Dokument herunter geladen werden:
Download kammer-start... (PDF, 207 KB)

Die komplette Version mit CD und Broschürenhülle ist kostenlos erhältlich bei der:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Frau Berg
Postfach 1150
55001 Mainz
Tel. 06131/99 60-23 (vormittags)
Fax 06131/61 49 26
jetzt per E-Mail bestellen...

Fusszeile

Kontaktadresse

Architektenkammer Rheinland-Pfalz • Postfach 1150 • 55001 Mainz • Tel. ++49 (0) 6131 / 99 60-0 • Fax ++49 (0) 6131 / 61 49 26 • E-Mail: info@akrp.de • Internet: www.diearchitekten.org

Übersicht der Sonderthemen